Der Klimawende fehlt das Personal
Solaranlagen, Wärmepumpen und Ladesäulen wollen auch installiert werden. Doch dafür fehlt es an Arbeitskräften, zeigt eine neue Studie – eine Gefahr für das 1,5-Grad-Ziel.
Kanzlerkandidat Friedrich Merz will sein Kabinett mit weniger Frauen besetzen, um sie vor dem eigenen Scheitern zu schützen. Wie kommen solche Sprüche an – bei Chefinnen aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Wissenschaft?
Solaranlagen, Wärmepumpen und Ladesäulen wollen auch installiert werden. Doch dafür fehlt es an Arbeitskräften, zeigt eine neue Studie – eine Gefahr für das 1,5-Grad-Ziel.
Kinder und Karriere – das kann nicht funktionieren? Doch, aber es ist anstrengend: Die ehemalige Siemens-Managerin Janina Kugel schildert in ihrem neuem Buch, wie ein Leben zwischen Langstreckenflügen und Elternabenden gelingt.
Kein Vorstand mehr ohne Frau! Selten war eine Lobbygruppe so schnell erfolgreich. Jutta Allmendinger und Janina Kugel feiern einen großen Sieg, haben aber noch lange nicht genug. Nur in die Politik wollen sie angeblich beide nicht.
Männer namens Michael und Thomas sind häufiger CEOs von deutschen Unternehmen als Frauen. Die Kampagne #Ichwill setzt sich nun mit prominenten Unterstützerinnen für mehr Teilhabe von Frauen ein. Unterstützung gibt es auch aus dem Bundestag.
Die gesetzliche Frauenquote muss her. Ein Netzwerk einflussreicher Frauen versucht mit dem Hashtag „ich will“ das Gesetzesvorhaben voranzubringen.
Am 1. Oktober übernimmt Roland Busch das Ruder im Siemens-Konzern. Zum Auftakt baut er den Vorstand um – und holt wieder eine Frau in die Führung. Das erfuhr die F.A.S. aus Aufsichtsratskreisen.
Bis Januar leitete Janina Kugel das Personalressort im Siemens-Vorstand und war eines der bekanntesten Gesichter des Konzerns. Jetzt arbeitet sie als Unternehmensberaterin.
Janina Kugel hat Siemens ein junges Image verpasst. Jetzt ist sie auf dem Absprung. Ihr Vertrag wird nicht verlängert.
Siemens-Personalvorstand Janina Kugel über den Stellenabbau in Görlitz und den Aufstieg der AfD, über schlipsfreie Büros und verbohrte Jungakademiker
Monatelang haben Siemens und Arbeitnehmervertreter um den Standort Offenbach gerungen. Betroffen sind 800 Stellen. Nun ist es zu einer Entscheidung gekommen.
Was wird aus der Kraftwerks-Sparte von Siemens? Bis in die Nacht hinein haben die Unternehmensführung und Vertreter der Arbeitnehmer verhandelt. Gute Nachrichten gibt es für ein anders Werk.
Die Signale aus der Zentrale von Siemens machen für die Filiale Offenbach wenig Mut. Arbeitnehmervertreter geben sich aber nicht geschlagen. Sie halten die Pläne des Konzerns für unausgegoren – und verweisen auf offene Fragen in der Energiepolitik.
Nächste Stufe der Eskalation im Streit zwischen Siemens und der IG Metall um den Abbau von fast 7000 Stellen: Die Gewerkschaft schließt den Arbeitskampf nicht mehr aus.
Wenn sich genug Freiwillige melden, braucht’s bei Siemens keine betriebsbedingten Kündigungen. Mit diesem Argument will Personalvorstand Kugel die Arbeitnehmer besänftigen. Die wollen sich aber nicht so leicht zufrieden geben.
Bei Siemens geht es hoch her. Der Mann, der im Aufsichtsrat bald das Sagen hat, schwärmt trotzdem von der Zukunft. Ein Besuch bei Jim Hagemann Snabe.
Schwarzer Tag für Siemens: Das Unternehmen gab heute bekannt, dass 6900 Arbeitsplätze wegfallen. Personalchefin Kugel richtet sich mit einem dringlichen Appell an die Mitarbeiter.
Siemens in Offenbach steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Konzern lässt zwar offen, ob nach einer geplanten Bündelung der Kräfte in Erlangen auch am Main ein Team der Energiesparte verbleibt. Betriebsräte wissen aber offenbar mehr.
Schlau, charmant – und mit Biss: Janina Kugel ist zur Stelle, wenn es zu demonstrieren gilt: Siemens ist nicht so miesepetrig, wie behauptet wird. Jetzt steht ihr ein echter Härtetest bevor.
Die Lage der Kraftwerksparte von Siemens ist ernst. Der Konzern will mit zwei Tabus brechen: Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen.
Viele Menschen fürchten sich vor der Digitalisierung. Wird sie auch ihren Arbeitsplatz gefährden? Die Siemens-Personalchefin Janina Kugel fordert, lieber die Chancen zu nutzen, statt sich in Ängsten zu verlieren.
Viele Beschäftigte plagt die Sorge, von Robotern und Algorithmen verdrängt zu werden. Wie lässt sich das verhindern? Anregungen vor dem IT-Gipfel.
In manchen anderen Ländern sind Bewerbungsmappen ohne Fotos schon üblich, in Deutschland hingegen sind Bilder noch immer wichtig. Allerdings nicht mehr in allen Großkonzernen, wie Siemens zeigt.
Alle schwärmen vom Silicon-Valley-Spirit. Selbst Siemens. Die neue Zentrale in München soll der Generation Y gefallen.
„Bildung ist Freiheit“ - unter diesem Motto hat Siemens eine Schule im Geburtsort Mandelas gegründet. Jetzt bereitet sich der erste Absolventenjahrgang auf die Abschlussprüfung vor.
Karen Parkin von Adidas und Janina Kugel von Siemens sind für Personal zuständig. Sie sind Managerinnen aus unterschiedlichen Welten. Doch ihre Gedanken über das moderne Arbeiten sind überraschend ähnlich.
Die Digitalisierung krempelt die Arbeitswelt um. Die Siemens-Personalchefin Janina Kugel verrät, wie sie 350.000 Mitarbeiter fit für den Wandel macht und was sich moderne Führungskräfte alles anhören müssen.
kön. MÜNCHEN, 25. Oktober. Erst vor zehn Tagen hat Joe Kaeser Janina Kugel von Osram zu Siemens zurückgeholt. Die Personalchefin der abgespaltenen früheren ...