Microsoft öffnet Windows 10
Windows 10 soll eine universelle Plattform werden. Nun hält auch Apples iTunes Einzug in den Windows App-Store. Und für das „Mixed Reality“-System Hololens hat Microsoft große Pläne.
Windows 10 soll eine universelle Plattform werden. Nun hält auch Apples iTunes Einzug in den Windows App-Store. Und für das „Mixed Reality“-System Hololens hat Microsoft große Pläne.
HP präsentiert das Spectre X 360. Das Notebook mit flexibler Anzeige lässt sich auch als Tablet nutzen. Es gibt aber nicht nur Pluspunkte.
Das Internet der Dinge rückt Cybersicherheit immer weiter in den Vordergrund. Eine Gruppe rund um Apple, Microsoft und Siemens hat nun einen Prinzipien-Katalog vorgelegt – mit klaren Ansagen.
Apple schneidet beim neuen Macbook Pro alte Zöpfe ab und ist in mancherlei Hinsicht radikal und provokativ. Das gefällt nicht jedem. Doch Design, Qualität und Bildschirm haben uns in den Bann gezogen.
Ob PC oder Smartphone: Nach dem Update funktioniert häufig nichts mehr. Nicht nur die Software streikt. Auch die Nutzer sträuben sich immer öfter gegen das erzwungene Neue. Ist es aber klug, Updates einfach sein zu lassen?
Donald Trumps Sieg entmachtet das Silicon Valley. Die Wahlen waren ein Aufstand gegen die dort gepredigten Umbrüche. Trump-Wähler sahen den propagierten Fortschritt als eine Gefahr. Und ihre Sorgen sind nicht aus der Luft gegriffen.
Für gut eine Milliarde Dollar übernimmt HP das Drucker-Geschäft von Samsung. Geht die Strategie des Konzerns auf, könnte der einfache Kopierer bald vom Markt verschwinden.
Sie kandidierte für die Republikaner als Gouverneurin, jetzt unterstützt sie Hillary Clinton. Denn Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman hat vor allem ein Ziel – Donald Trump als Präsidenten verhindern.
Drucker und klassische Computer wollen immer weniger Menschen. Eine Sparte von Hewlett Packard läuft aber gar nicht schlecht.
Die Einigung auf ein neues Griechenland-Paket hat den Dax am Mittwoch auf den höchsten Stand seit Ende April gehievt. Zudem sorgte ein verbessertes Ifo-Geschäftsklima für gute Laune.
Die Wirtschaft steckt in einem historischen Umbruch. Ohne das „Internet der Dinge“ oder die „Industrie 4.0“ soll bald nichts mehr laufen. Doch viele können mit diesen Begriffen wenig anfangen.
Erstmals triumphieren bei den amerikanischen Vorwahlen die beiden großen Rebellen: Der Sozialdemokrat Bernie Sanders und der populistische Milliardär Donald Trump kommen im äußersten Nordosten des Landes am besten an.
Im Silicon Valley sind Innovation, Intelligenz und Kreativität zu Hause: Aber wie lange kann man eigentlich die Arbeitsbedingungen dort durchhalten? Der Soziologe Andreas Boes verrät im Gespräch, wie das Valley tickt.
Als Student kann man selten große finanzielle Sprünge machen. Muss man aber auch nicht! Viele Firmen bieten Studentenrabatte an. Wir zeigen, an welcher Ecke man als Student wirklich sparen kann und worauf man bei Rabattaktionen achten sollte
Kurz nach seiner Aufspaltung in zwei Teile legt der amerikanische Technologiekonzern noch einmal einen Quartalsbericht in seiner alten Form vor. Es war alles andere als glanzvoll.
Continental will in Hannover eine neue Konzernzentrale bauen, IHAG Zürich einigt sich im amerikanischen Steuerstreit und der Bremer Schokoladenhersteller Hachez plant einen Stellenabbau.
In der dritten TV-Debatte der Republikaner haben alle Kandidaten das dringende Bedürfnis, sich von dem „korrupten Moloch Washington“ abzusetzen. Jeb Bush erlebt schwarze Momente. Und Donald Trump geht die Munition aus.
Beim Besuch in den Vereinigten Staaten bleibt sich Franziskus seiner Linie treu, nicht im Dreieck Verhütung, Abtreibung, Homoehe zu verharren. Obamas progressive Gesellschaftspolitik aber lehnt der Papst ab.
Ihr gelang es als Erste, Donald Trump alt aussehen zu lassen. Carly Fiorina startete als absolute Außenseiterin in den Vorwahlkampf der Republikaner, doch die einstige Hewlett-Packard-Chefin überrascht mit Fachkenntnis und Härte.
Die Flüchtlingskrise spitzt sich gerade nicht weiter zu. Doch die Gräben in Europa bleiben. Waren Sie schon immer da? Außerdem: Snapchat ringt um Umsatz, HP ums langfristige Überleben.
Weil der Umsatz schrumpft, soll auch der Konzern schrumpfen: Hewlett-Packard streicht bis zu 30.000 Arbeitsplätze. Das ist fast jede zehnte Stelle.
Das Verkehrministerium gibt einen Versuch für selbstfahrende Lastwagen frei. Hewlett-Packard macht weniger Gewinn, dafür wird der Software-Anbieter Salesforce optimistischer.
Griechenland muss 3,2 Milliarden Euro an EZB-Anleihen tilgen, Hewlett-Packard veröffentlicht Zahlen zum dritten Quartal und das Bundesministerium der Finanzen präsentiert den Monatsbericht August.
An der ersten großen Fernsehdebatte dürfen nur zehn der 17 republikanischen Kandidaten teilnehmen. Der Sender Fox News hat jetzt ihre Namen verkündet. Die Entscheidung ist umstritten.
So viel Wertsteigerung gab es noch selten: Google hat seinen Wert an einem Tag um 60 Milliarden Euro in die Höhe getrieben – mehr, als einige große Dax-Konzerne wert sind.
Amerikas Präsidentschaftskandidaten wollen die Probleme der Mittelschicht lösen. Sie selbst sind in der Regel aber sehr vermögend. Der neueste Bewerber für das Weiße Haus stellt sogar Großverdiener wie Hillary Clinton in den Schatten.
Beim Computerkonzern Hewlett-Packard schrumpft im zweiten Geschäftsquartal der Umsatz, der Taxi- und Mietwagenverband geht weiter gerichtlich gegen die Daimler-Tochter myTaxi vor und der chinesische Bad-Armaturenhersteller Joyou hat einen Insolvenzantrag gestellt.
Die frühere Hewlett-Packard-Chefin Carly Fiorina will amerikanische Präsidentin werden. Offiziell beworben hat sie sich noch nicht, aber die Wahrscheinlichkeit für ihre Kandidatur liege bei über 90 Prozent, sagt die Republikanerin. Und schießt sich schon auf Hillary Clinton ein.
Ein Rauswurf aus dem Dow Jones gilt als Schaden für die Reputation der betroffenen Unternehmen. Für Anleger bieten sich allerdings Chancen. Der Club der Ehemaligen schlägt sich nämlich ausgesprochen gut.
Freenet will den Gewinn weiter steigern, der von Hewlett-Packard fällt. Frankreich stellt wohl keinen Antrag für eine neue Defizitfrist.
Baden-Württemberg ist bei Daimlers Wunsch nach einem Lang-Lkw gesprächsbereit und das Trierer Immobilienunternehmen Triwo will den angeschlagenen Flughafen Zweibrücken übernehmen.
Die Quartalszahlen von Hewlett-Packard sind ernüchternd. Nun wird sich der Konzern aufspalten. Der Chef des Konkurrenten Dell sieht das als Zugeständnis an die Finanzmärkte - und freut sich, selbst keine Quartalsberichte mehr vorlegen zu müssen.
Der Peugeot 308 SW ist ein Praktiker im fein geschneiderten Anzug. Seine kleinen Schwächen sind verzeihlich, nur beim Benzinverbrauch wird aus dem Feinschmecker ein Vielfraß.
Amerikanische Unternehmen machen verstärkt mit der Abspaltung wichtiger Unternehmenssparten Schlagzeilen. Das wird an der Börse honoriert.
Der Computerkonzern Hewlett-Packard will sich aufspalten. In einem Teil soll das Geschäft mit Personal Computern und Druckern zusammengefasst werden, im anderen das mit Geräten für Unternehmen und Dienstleistungen.
Einer der schillerndsten Figuren der Technologieindustrie tritt zurück: Oracle-Chef Larry Elison. Sein Amt wird von nun an zweigeteilt