Hoffnungsschimmer für Hewlett-Packard
Zum ersten Mal seit fast drei Jahren meldet der Technologiekonzern ein Umsatzwachstum. Aber dabei könnte ein Einmaleffekt geholfen haben. Und die meisten Sparten bleiben auf Schrumpfkurs.
Zum ersten Mal seit fast drei Jahren meldet der Technologiekonzern ein Umsatzwachstum. Aber dabei könnte ein Einmaleffekt geholfen haben. Und die meisten Sparten bleiben auf Schrumpfkurs.
Google wird von Werbemilliarden überschüttet, der Chiphersteller AMD berappelt sich dank seiner Spielekonsolen und Accor nimmt im zweiten Quartal an Fahrt auf.
Hewlett-Packard legt einen der teuersten Rechtsstreite seiner Geschichte bei. Es geht um 11 Milliarden Dollar, eine desaströse Übernahme – und den Ruf des einstigen Vorstandsvorsitzenden.
Rund eine Milliarde Euro Bußgeld musste Intel wegen eines Wettbewerbsverstoßes zahlen. Das Europäische Gericht hat die Strafe nun bestätigt. Sie hätte sogar noch höher ausfallen können.
Der Computerhersteller Hewlett-Packard will seinen Stellenabbau weiter verschärfen. Insgesamt könnte das amerikanische Unternehmen damit bis zu 50.000 Arbeitsplätze streichen.
Die Anleger an der Wall Street werden vorsichtiger: Hedgefonds steigen aus Aktien von TechUnternehmen aus. Noch hält sich der Aktienmarkt stabil. Fragt sich nur, wie lange noch.
Tabletcomputer stellen den Markt auf den Kopf: 2013 wurden mehr als 195 Millionen dieser Geräte verkauft - so viele wie noch nie. Darunter leiden die Hersteller klassischer PCs.
Hochwertige Produkte wurden in China auch zuvor schon produziert – meist jedoch für Dritte. Gestärkt durch den riesigen Heimatmarkt, entstehen nun chinesische Weltmarken.
Den selbsternannten Rettern von Loewe fehlt das Geld. Jetzt muss der traditionsreiche Fernsehgerätehersteller schon wieder um seine Existenz bangen. Mitarbeiter und Händler sind besorgt.
Der Dax pendelt um den Vortagesschluss. Infineon profitiert von den jüngsten HP-Zahlen, in der zweiten Reihe steht hingegen SG Carbon unter Druck.
Die Chefin spricht von einem „Comeback“: Der traditionsreiche Computerhersteller Hewlett Packard ist überraschend wieder zurück in der Spur, nachdem er den Anschluss an die Innovationen im Computermarkt völlig verpasst hatte.
Die von HP-ChefinMeg Whitman angestoßenen Sparmaßnahmen greifen, während Coca-Cola die Quartalsdividende anhebt und seinenFinanzvorstand austauscht.
Fällt uns etwas auf? Beim Protest von Internetkonzernen gegen die Überwachung der NSA fehlen ein paar wichtige Firmen: IBM, Amazon, Oracle, Cisco, Hewlett-Packard. Das hat einen Grund.
Google hat zusammen mit HP ein neues Notebook auf den Markt gebracht. Das HP Chromebook 11 kostet nur 300 Euro, hat ein besonderes Betriebssystem und eine Schwäche.
Das Silicon Valley geht in der NSA-Affäre auf Distanz zu Washington. Aber beide Seiten blicken auf eine lange Tradition guter Zusammenarbeit zurück. Die CIA investierte in Start-up-Unternehmen; Firmen wie Google rekrutieren Militärs.
Nordex will sein Kapital erhöhen, der Aufsichtsrat von Vivendi spricht sich für eine Konzernaufspaltung aus und EU-Parlamentarier haben sich im Streit um Klimavorgaben für Neuwagen auf einen vorläufigen Kompromiss geeinigt.
Hewlett-Packard präsentiert seine Geschäftszahlen zum vierten Quartal, die Deutsche Bank gibt ihren Kapitalmarktausblick für das Jahr 2014 bekannt und in Washington wird der Case-Shiller-Hauspreisindex veröffentlicht.
fib. FRANKFURT, 10. November. Westeuropas Markt für Personalcomputer (PC) wird von Quartal zu Quartal deutlich kleiner. Wie das Analysehaus Gartner mitteilte, ...
Vor kurzem ist der Verkauf des Computerherstellers Dell an seinen Gründer vollzogen worden. Der Konzern soll fernab der Börse neu aufgestellt werden. Es ist ein ehrgeiziges Vorhaben. Und Michael Dell ist kein Steve Jobs.
Früher war die Welt noch einfach: Unternehmen wie Hewlett-Packard und Dell bauten Computer, in denen Software von Microsoft steckte und Mikrochips von Intel.
Aktionäre von Kabel Deutschland gucken unter Umständen bei der Dividendenzahlung für das laufende Geschäftsjahr in die Röhre. Der Ölkonzern Chevron kämpft mit einem schwächelenden Mineralölgeschäft, während Hewlett-Packard Licht am Horizont sieht.
nks. NEW YORK, 10. September. Der berühmte amerikanische Aktienindex Dow Jones steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Der Sportartikelhersteller Nike, der ...
Hewlett-Packard, Bank of America und Alcoa sind nicht mehr länger im amerikanischen Dow Jones Index notiert. Dafür ziehen Nike, Goldman Sachs und Visa in den weltbekannten Börsenindex ein.
Der große amerikanische Computer-Hersteller verzeichnet weiter schrumpfendes Geschäft - mit PCs wie mit Druckern. Wenigstens schreibt er wieder schwarze Zahlen.
Das Immobilienunternehmen IVG darf unter einem Schutzschirm seine Rettung versuchen, der Warnstreik am Hamburger Flughafen findet auch am Abend statt und Mexikos Tourismusunternehmen investieren 8,6 Milliarden Dollar.
Der Technologiekonzern legt am Mittwoch Zahlen vor. HP ist bislang der Gewinner des Jahres im Dow-Jones-Index. Freilich gab es zuvor drei schwarze Jahre.
Der neue PC-Weltmarktführer Lenovo treibt seinen Wachstumskurs dank eines erfolgreichen Vorstoßes in den boomenden Smartphone- und Tablet-Markt voran. Die Beteiligungsfirma Gesco bekommt hingegen zunehmend die Konjunkturflaute zu spüren.
Rüsselsheim (dpa). Nach dem Aus für Hewlett-Packard in Rüsselsheim soll eine Transfergesellschaft den Mitarbeitern bei der Arbeitssuche helfen.
Der Versuch der Arbeitnehmervertretung, die geplante Schließung der HP-Dependance in Rüsselsheim mit alles in allem 1100 Mitarbeitern doch noch abzuwenden, ist
Der Gang zur Einigungsstelle hat dem Standort Rüsselsheim von HP keine Rettung gebracht. Allerdings ist ein Sozialplan ausgehandelt worden. 1100 Mitarbeiter verlieren ihre Stelle.
Der Umbau im Verwaltungsrat des amerikanischen Technologiekonzerns Hewlett-Packard geht weiter. Das Unternehmen hat am Montag drei neue Mitglieder in das ...
fib. Frankfurt, 11. Juli. Yang Yuanqing ist heute da, wo er einst hin wollte: ganz oben. Der Vorstandsvorsitzende des chinesischen Computerherstellers Lenovo ...
RÜSSELSHEIM. Seit fünf Monaten streiten Geschäftsführung und Belegschaft über die geplante Schließung des Standorts Rüsselsheim von Hewlett-Packard.
Rüsselsheim/Böblingen, 28. Juni (dpa). Die Verhandlungen beim amerikanischen Konzern Hewlett-Packard (HP) über die Schließung des Standorts Rüsselsheim sind ...
Die Arbeitnehmer des von der Schließung bedrohten HP-Standorts in Rüsselsheim kämpfen erbittert um die Bedingungen in ihrem Sozialplan. Jetzt soll eine Einigungsstelle die verhärteten Fronten aufbrechen.
FRANKFURT, 10. JuniEin Laptop-Computer, der sowohl mit dem Betriebssystem Windows 8 aus dem Hause Microsoft wie auch mit Android von Google läuft; ein ...