Mehdorns Rücktritt sorgt für neue Spekulationen
Hartmut Mehdorn hat seinen Rücktritt als Chef des geplanten Großflughafens in Berlin angekündigt. Bis 2017 soll er eröffnet werden. Doch ist das jetzt noch zu schaffen?
Hartmut Mehdorn hat seinen Rücktritt als Chef des geplanten Großflughafens in Berlin angekündigt. Bis 2017 soll er eröffnet werden. Doch ist das jetzt noch zu schaffen?
Der Chef des neuen Hauptstadtflughafens BER, Hartmut Mehdorn, will sein Amt abgeben, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Mehdorn begründete die Entscheidung mit Spekulationen um seine Person, die das vertretbare Maß überstiegen.
Lange wurde vor Größenwahn gewarnt. Nun ist der Hauptstadtflughafen zu klein. Mehdorn muss improvisieren und plant schon Anbauten. Dem Architekten gefällt das gar nicht.
Nach langer Ungewissheit nennen die Oberen des neuen Hauptstadt-Airports endlich einen Eröffnungstermin. Wenn er gehalten werden kann, beträgt die Verzögerung sechs Jahre.
Wann immer der neue Hauptstadtflughafen in Berlin eröffnet - so wie geplant wird er nicht funktionieren, warnt Geschäftsführer Mehdorn. Er will mit Zwischenlösungen gegensteuern. Aber das ist nicht alles.
Wie geht es weiter am BER? Wenn am Freitag der Aufsichtsrat tagt, wird voraussichtlich wieder kein Eröffnungstermin bekanntgegeben. Beim Personal kehrt keine Ruhe ein - und die Spekulationen über die Mehdorn-Nachfolge gehen weiter.
Laut einem Zeitungsbericht hat die Suche nach einem Nachfolger für den Chef des von Skandalen geplagten Hauptstadtflughafen BER Hartmut Mehdorn schon begonnen. Brandenburgs Regierungssprecher bleibt teils vage.
Der Ton zwischen Hartmut Mehdorn und dem Aufsichtsrat des Berliner Flughafens verschärft sich: Mehdorn fordert öffentlich den nötigen Rückhalt für seine Arbeit ein.
Berlins Flughafenchef Hartmut Mehdorn drückt beim Schallschutz rund um den neuen Hauptstadtflughafen aufs Tempo. Bis zum Jahresende 2015 sollen sämtliche Anwohner den Schallschutzbescheid erhalten haben, mit dem sie Handwerker bestellen können.
Der Lokführerstreik wirkt wie eine Neuauflage des Tarifstreits vor sieben Jahren. Mit einem Unterschied: Die Bundesregierung steht diesmal auf Seiten der Bahn.
Der Flughafen BER ist unvollendet, trotzdem wird der Platz schon eng. Für Berlins Stadtoberhaupt wurde er zum Ort der Niederlage. Für den Flughafenchef ist er eine Rechnung mit Unbekannten.
Klingt wie ein Witz, ist aber keiner: In Berlin beginnt die Planung für den Umzug zum neuen Hauptstadtflughafen. Dabei gibt es noch keinen Einzugstermin. Flughafenchef Mehdorn hat seine Gründe.
Für den Chef des neuen Hauptstadtflughafens ist dieser Mann ein rotes Tuch: Seine deutliche Kritik trug Harald Siegle die Kündigung ein. Die Sache ist für Mehdorn aber nicht so einfach wie gedacht.
Der Problemflughafen an der Berliner Stadtgrenze verschlingt zusätzlich 1,1 Milliarden Euro. Der Aufsichtsrat dem Geschäftsführer Hartmut Mehdorn eine entsprechende Finanzspritze genehmigt. Die Betreibergesellschaft ist abermals tief in den roten Zahlen.
Sie haben sich hinter den Sicherheitszaun zurückgezogen: Der Aufsichtsrat soll Mehrkosten in Milliardenhöhe absegnen, damit der Flughafen fertig wird. Das Problem: Er dürfte zu klein sein.
Die nicht funktionierende Entrauchungsanlage gilt als Hauptursache für das Desaster des Berliner Flughafens. Der Planer war einem Medienbericht zufolge gar kein Ingenieur. Ist der Flughafen einem Hochstapler aufgesessen?
Der alte Technikchef wurde wegen einer Korruptionsaffäre gefeuert. Jetzt hat Hartmut Mehdorn einen Nachfolger gefunden - beim derzeit wichtigsten Auftragnehmer des Flughafens.
Es geht um „vielfältige Fehler“ und eine „Schwäche des Managements“: Der Europäische Rechnungshof wirft dem Berliner Flughafen BER schlechten Umgang mit EU-Geld vor. Jetzt muss der Flughafen vielleicht Millionen zurückzahlen.
Oft hat sich die Flughafeneröffnung in Berlin verzögert. Jetzt soll sich das ändern, findet Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn: Den nächsten Eröffnungstermin garantiert er persönlich.
Gerade erst hat Hartmut Mehdorn Jochen Großmann als Technikchef des Berliner Flughafens entlassen. Dieser habe „schon halbwegs seine Schuld eingestanden“, sagte er. Jetzt widerspricht der Staatsanwalt – und Großmanns Büro spricht von Vorverurteilung.
Hartmut Mehdorn hat den unter Korruptionsverdacht stehenden Technikchef des Berliner Flughafens entlassen. Jochen Großmann habe „schon halbwegs seine Schuld eingestanden“, sagte Mehdorn.
Der bisherige Technikchef des neuen Hauptstadtflughafens steht im Verdacht, für die Vergabe eines lukrativen Auftrags 500.000 Euro verlangt zu haben. Am Montag kommt der Aufsichtsrat zusammen. Flughafenchef Mehdorn muss berichten.
Der Technikchef des Berliner Hauptstadtflughafens, Jochen Großmann, steht unter Korruptionsverdacht. Jetzt ist er beurlaubt worden.
Berlins Skandalflughafen BER wird von einem neuen Verdacht erschüttert: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Technikchef Großmann. Er soll Bestechungsgeld angenommen haben.
Die Baustelle des Hauptstadtflughafens liefert nichts als Hiobsbotschaften. Der Flughafen-Geschäftsführer Hartmut Mehdorn erntet viel Kritik. Aber niemand könnte an seiner Stelle zaubern.
Planungsfehler, Baummängel, Technikprobleme - und noch immer ist die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens BER nicht in Sicht. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag glaubt, dass es erst nach 2017 soweit sein wird. Oder später.
Mit seiner Forderung nach einer Finanzspritze von 1,1 Milliarden Euro konnte sich Hartmut Mehdorn im BER-Aufsichtsrat nicht durchsetzen. Nach einer Marathonsitzung kam der Flughafenchef mit seinem Fahrzeug von der Straße ab. Er blieb jedoch unverletzt.
Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft erörtert nur noch unangenehme Themen: Brandschutz, Kosten, Lärm, Nachtruhe. Nicht einmal das Ausmaß des Debakels ist bisher seriös erschlossen worden.
Immer schwindelerregendere Zahlen über die Kosten des neuen Hauptstadtflughafens kursieren in den Medien. Flughafenchef Hartmut Mehdorn ärgert sich nun über Indiskretionen. Ein führender Mitarbeiter muss gehen.
Die Betonwände des Stadtschlosses von Berlin stehen schon. Für die barocke Fassade wird das Geld hauptstadttypisch erst mal nicht reichen – und unter dem Schloss wird schon ein Freibad geplant.
Der Bund verlangt vom Chef des Hauptstadtflughafens, einen Eröffnungstermin zu nennen. „Ich bin ungeduldig und etwas sauer“, sagt der Verkehrsstaatssekretär.
Seit einem Jahr ist Hartmut Mehdorn der Chef auf der Baustelle des Hauptstadtflughafens BER. Weil es es kaum vorangeht, mehrt sich die Kritik.
Auf der Berliner Flughafenbaustelle geht es kaum voran. Schon wird spekuliert, ob Mehdorn auf seinem Posten bleibt. Die Gesellschafter halten nun trotz reichlich Kritik an ihm fest - zumindest vorerst.
Das Bundeskartellamt hat Bedenken beim Springer-Funke-Deal wegen TV-Zeitschriften, Amerikas Verteidigungsminister kündigt harte Einschnitte an und Samsung stellt sein neues Top-Smartphone Galaxy S5 vor.
Berlins Flughafenchef Hartmut Mehdorn beklagt, die Luftfahrtbehörde habe Schallschutzvorgaben kurzfristig verschärft. Wenn es noch weitere unvorhergesehene Ereignisse gebe, könne der Flughafen womöglich erst 2016 in Betrieb gehen.
Unternehmenschef Hartmut Mehdorn wollte eigentlich von Juli an den Flugbetrieb am neuen Hauptstadtflughafen ausprobieren. Nun sagt er das ab - wegen mangelnder Unterstützung aus dem Aufsichtsrat.