Neue Generation im Aufsichtsrat
Im Aufsichtsrat des Stuttgarter Autobauers vollzieht sich ein Generationswechsel. Die Ära Ferdinand Piëch bei Porsche ist damit zu Ende. Doch man setzt weiter auf Familienbande.
Im Aufsichtsrat des Stuttgarter Autobauers vollzieht sich ein Generationswechsel. Die Ära Ferdinand Piëch bei Porsche ist damit zu Ende. Doch man setzt weiter auf Familienbande.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hat Räume der Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer durchsucht. Die Anwälte sollen eine Bank im Zusammenhang mit den umstrittenen Cum-Ex-Geschäften beraten haben.
Die Deutsche Bank zieht Bescheinigungen zurück, mit denen Firmen unrechtmäßig in den Genuss von Steuererstattungen gekommen wären. Damit gerät die restliche Finanzbranche in Zugzwang.
Die Wirtschaftskanzlei hat für den DFB den WM-Skandal untersucht. Immer wieder gibt es Kritik an dem Bericht. Jetzt will der frühere DFB-Chef Klarheit vor Gericht.
Die Bundesnetzagentur will durchgreifen, wenn Telekom-Anbieter die versprochenen Internet-Geschwindigkeiten nicht liefern. Behördenpräsident Homann droht mit Bußgeldern.
Unter den großen Anwaltskanzleien ist ein Bieterwettkampf um die besten Nachwuchsjuristen entstanden. Wie lange kann sich die Gehaltsspirale noch weiterdrehen?
Teure Nebelkerze: Der Versuch des DFB, ein lückenhaftes Gutachten in der Sommermärchen-Affäre als glaubwürdigen Neuanfang zu verkaufen, ist gescheitert. Auch der Interimspräsident spielte eine undurchsichtige Rolle.
Dubiose Zahlungen und unbekannte Werbeverträge: Der einstige WM-Chef Franz Beckenbauer gerät weiter in Bedrängnis – und dem DFB droht ein Haushaltsloch.
Die Fifa-Ermittler beantragen eine Sperre von zwei Jahren für Wolfgang Niersbach. Der frühere DFB-Präsident wehrt sich prompt – streitet die Vorwürfe gegen ihn aber nicht ab.
Die sozialistische Regierung behält ihre Mehrheit im Parlament. Doch ihre Arbeitsmarktreform ist umstrittener denn je – und das in allen Lagern.
Großkanzleien wünschen sich Bewerber mit Prädikatsexamina, gutem Englisch und starker Persönlichkeit – und bieten dafür Aus- und Weiterbildungen.
Wolfgang Niersbach war der Buddy an der Spitze des DFB – protegiert von Franz Beckenbauer und Co. Dann wurde es Zeit für einen Freundschaftsdienst, der die Aufklärung der WM-Affäre behindert.
Franz Beckenbauers Nettigkeiten und Versteckspiele helfen nicht mehr weiter. Nun gibt es einen Hinweis, den Freshfields gar nicht thematisiert hat: Es geht um ein altes Schweizer Netzwerk.
Nach der Veröffentlichung des „Freshfields“-Berichts zur WM-2006-Affäre geht der frühere DFB-Präsident in einem Interview in die Offensive. Zwar bedauert Wolfgang Niersbach gewisse Vorgänge – will seine Posten bei Uefa und Fifa aber behalten.
Nach der Veröffentlichung des Freshfields-Berichts zur WM-2006-Affäre, steht Franz Beckenbauer im Zentrum des Skandals. Von verdächtigen Zahlungen von seinem Konto will er aber immer noch nichts gewusst haben.
Es verwundert, wie nachsichtig der DFB in der WM-Affäre mit Beckenbauer und Niersbach umgeht. Dabei sollte der Verband jeden Cent des Schadens wieder eintreiben. Das wird dauern, ist aber unumgänglich.
Beweise für einen Stimmenkauf vor der WM 2006 gibt es nicht. Dennoch übt die aktuelle DFB-Führung Kritik am Verhalten der alten Verantwortlichen. Und der designierte DFB-Präsident stellt eine Forderung.
War die WM 2006 gekauft? Wohin flossen die 6,7 Millionen Euro? Was wusste die DFB-Führung wann? Freshfields hat für den DFB einen 361 Seiten starken Bericht erstellt. FAZ.NET fasst die Ergebnisse zusammen.
Mit den Vorwürfen über gekaufte Stimmen vor der WM 2006 wurde der deutsche Fußball erschüttert. Seitdem ist viel passiert. Eine Chronologie der Ereignisse bis heute.
Durch Indiskretionen dringen in der WM-2006-Affäre Details aus den Vernehmungsprotokollen an die Öffentlichkeit. Die Aussagen der Befragten zielen vor allem auf eine Person.
Mit dem Abschlussbericht zur WM-Affäre rechnet der DFB frühestens im Februar. Nun aber tauchen Inhalte aus Vernehmungsprotokollen auf. Der DFB reagiert verärgert.
Erstmals äußert sich Franz Beckenbauer in der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 öffentlich. Dabei kritisiert er vor allem die DFB-Interimspräsidenten Reinhard Rauball und Rainer Koch heftig.
Die DFB-Spitze hat womöglich schon kurz nach der Vergabe der WM 2006 von Franz Beckenbauers dubiosem Angebot an Jack Warner gewusst. Der Vorgang wurde laut eines Zeitungsberichts nach einem Aktenvermerk verschwiegen.
Im WM-Skandal könnte auch der FC Bayern in Bedrängnis geraten. Es geht um verdächtige Zahlungen und vor allem eher bizarr erscheinende Freundschaftsspiele – nicht nur in Malta.
Wann redet Franz Beckenbauer? Sein Management verbreitet die Nachricht, er stehe „den zuständigen Gremien weiterhin zur Verfügung“. Und genau deshalb werde er sich öffentlich nicht äußern.
Mit den Vorwürfen über gekaufte Stimmen vor der WM 2006 wurde der deutsche Fußball erschüttert. Seitdem vergeht kaum ein Tag ohne neue Entwicklung. Nun ist DFB-Präsident Niersbach zurückgetreten. Eine Chronologie der Ereignisse bis heute.
Die deutsche Fußballorganisation gerät unter Beschuss – nicht nur wegen des WM-Skandals. Die Finanzen des Verbandes bleiben im Dunkeln. Zudem profitiert der Monopolist von Steuerfreiheit.
In der DFB-Affäre geht es offenbar um Steuerhinterziehung in Millionen-Höhe. Angeblich sucht die Staatsanwaltschaft auch nach Vergehen lange vor der WM 2006. Zudem wird ein Briefentwurf veröffentlicht, der DFB-Präsident Niersbach belastet.
In der Affäre um die Vergabe der WM 2006 kritisiert Theo Zwanziger die externen Untersuchungen des DFB deutlich. Der frühere Präsident wirft dem Verband mangelnde Neutralität vor.
Theo Zwanziger spricht nicht mehr nur mit Medien. Nun hat der ehemalige DFB-Präsident vor den externen Ermittlern des Verbands ausgesagt. Franz Beckenbauer stand bereits zwei Tage zuvor Rede und Antwort.
Hat Elvira am Tisch gesessen, als Zwanziger mit Netzer über bestochene Asiaten gesprochen haben will? Und wie lange? Die Sommermärchen-Affäre ist um eine bizarre Nuance reicher.
Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger bezichtigt seinen Nachfolger Wolfgang Niersbach der Lüge. Der darf trotz Wissenslücken in der Affäre um die WM 2006 im Amt bleiben. Und Franz Beckenbauer schweigt.
Märchenhafter denn je: DFB-Präsident Wolfgang Niersbach versucht, die Millionenüberweisung vor der WM 2006 an die Fifa zu erklären. Prompt bezweifelt der Fußball-Weltverband diese Darstellung.
Die Staatsanwaltschaft prüft nach den Vorwürfen zur Vergabe der Fußball-WM 2006 einen Anfangsverdacht für ein Ermittlungsverfahren. Als mögliche Tatbestände werden Betrug, Untreue und Korruption genannt.
Nun hat sich auch der Chef des Organisationskomitees der WM 2006 zu den Vorwürfen „schwarzer Kassen“ geäußert. Besonders umfassend sind die Aussagen von Franz Beckenbauer indes nicht.