WM-2006-Affäre : DFB soll 2,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben

In der DFB-Affäre geht es offenbar um Steuerhinterziehung in Millionen-Höhe. Angeblich sucht die Staatsanwaltschaft auch nach Vergehen lange vor der WM 2006. Zudem wird ein Briefentwurf veröffentlicht, der DFB-Präsident Niersbach belastet.
In der DFB-Affäre sucht die Frankfurter Staatsanwaltschaft einem „Spiegel“-Bericht zufolge nach Steuervergehen schon lange vor dem Sommermärchen. Die Behörde nimmt bei ihren Ermittlungen rund um die ominöse Rückzahlung von 6,7 Millionen Euro Vorgänge ab 2000 und damit auch aus der Zeit vor der Vergabe der Fußball-WM 2006 ins Visier. Das berichtet das Nachrichtenmagazin in seiner aktuellen Ausgabe und beruft sich dabei auf den Durchsuchungsbeschluss vom 29. Oktober. Die Staatsanwaltschaft wollte den Bericht am Freitag nicht kommentieren.





