KPMG verlässt bekanntestes Bürogebäude Deutschlands
Das wohl bekannteste Bürogebäude Deutschlands verliert einen wichtigen Mieter. KPMG zieht vom „Squaire“ am Frankfurter Flughafen in die Innenstadt und will künftig besser erreichbar sein.
Ein Nebenjob in der Großkanzlei klingt verlockend, doch wie viel bringt er Jurastudenten wirklich? Über Chancen, Grenzen und den Unterschied zum Praktikum.
Das wohl bekannteste Bürogebäude Deutschlands verliert einen wichtigen Mieter. KPMG zieht vom „Squaire“ am Frankfurter Flughafen in die Innenstadt und will künftig besser erreichbar sein.
Nicht alle Hacker führen Böses im Schilde. Doch die „White-Hat-Hacker“ bewegen sich noch allzu oft auf rechtlich unsicherem Terrain.
Von Oktober an präsentiert sich Freshfields mit einem neuen Markenauftritt. Damit verabschiedet sich die internationale Großkanzlei nach 24 Jahren von ihren deutschen und österreichischen Wurzeln.
Rechtsberater firmieren oft unter neuen Namen. Doch diesmal schaut der Anwaltsmarkt genau hin: Freshfields streicht die traditionsreichen Zusätze Bruckhaus und Deringer aus dem Kanzleinamen.
Der Bundesgerichtshof hat sich mal wieder Prämiensparverträge vorgeknöpft. Doch das ist noch lange nicht das Ende vom Lied.
Die AfD will in Hessen einen Corona-Untersuchungsausschuss. Der Landtag ist aber der falsche Ort, um die Pandemiebekämpfung aufzuarbeiten. Rechtlich kann man das Untersuchungsverfahren jedoch nicht vollständig ablehnen.
In London überbieten sich die Großkanzleien mit ihren Angeboten für Berufseinsteiger. Fachleute sprechen schon von einer „Gehaltsinflation". Und auch in Deutschland diktieren die Amerikaner die Höhe der Einstiegsgehälter.
Wer Subventionen beantragt, sieht sich einer komplizierten behördlichen Praxis und strafrechtlichen wie finanziellen Risiken ausgesetzt. Das muss sich ändern. Ein Gastbeitrag
Jeder kann Beschwerde gegen multinationale Konzerne erheben, die angeblich die Leitsätze der OECD verletzen. Was Unternehmen in solchen Verfahren beachten sollten.
EQT setzt dieser Tage Zeichen im Private-Equity-Markt: Die skandinavische Beteiligungsgesellschaft leitet zwei Transaktionen ein und hat so viel Geld für einen neuen Fonds eingesammelt wie noch nie.
Der Status seines Lebenswerkes als unabhängige, international ausgerichtete Kanzlei war Helmuth Lutz auch noch im Ruhestand wichtig. Nun ist der Namenspartner von Gleiss Lutz mit 96 Jahren gestorben.
Mit Ulf Johannemann wurde im Cum-ex-Prozess ein Steueranwalt der Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer für seine Beratungstätigkeit strafrechtlich verurteilt. Ihm wurden „Gefälligkeitsgutachten“ vorgeworfen.
Ulf Johannemann wurde im Cum-ex-Prozess für seine Beratungstätigkeit strafrechtlich verurteilt. Ihm wurden „Gefälligkeitsgutachten“ vorgeworfen.
Das Landgericht Frankfurt wird am Dienstag das Strafmaß gegen den ehemaligen Freshfields-Partner Ulf Johannemann verkünden. Wie der einstige Top-Jurist so tief fallen konnte.
Ulf Johannemann war einst einer der einflussreichsten Steuerrechtler Deutschlands. Nun hat der ehemalige Freshfields-Partner im Cum-ex-Prozess ein Geständnis abgelegt.
Die Finanzlage der Unternehmen erlebt einen historischen Rückgang in Deutschland. Fachleute sprechen von einem steigenden „Restrukturierungsbedarf“. Corona, der Ukrainekrieg und die Inflation hinterlassen ihre Spuren.
Die Förderung einer „Speak-up“-Kultur gewinnt an Bedeutung. Eine Umfrage unter 2500 Managern zeigt: Die Belohnung von Whistleblowern gewinnt in Unternehmen an Beliebtheit.
Die Dauerkrisen können dem Kanzleimarkt nichts anhaben. Viele Kanzleien erwirtschaften ihr Plus mit mehr Personal – und haben ihre Stundensätze für Beratung und Prozesse deutlich nach oben geschraubt.
Im Maple-Bank-Prozess entschuldigt sich ein ehemaliger Geschäftsführer. Die Cum-ex-Geschäfte hätten der Bank ihre Existenz und den Mitarbeitern ihre Arbeitsplätze gekostet.
Wenn Anwälte, wie im Fall von Cum-ex, den juristischen Graubereich verlassen, versagen in den Kanzleien Kontrollsysteme. Die Lehre muss sein: Mehr aufeinander zu achten!
Das Bankhaus verwaltet offenbar im Private Banking mehr als Berenberg, aber weniger als Hauck. Wie viel genau und wer in der Allianz und der Helaba Karriere macht, lesen Sie in unseren Neuigkeiten vom Finanzplatz.
In der Rezession kommt mehr Arbeit auf Insolvenzverwalter zu. Wie sieht die Elite der Branche sich selbst und die Wirtschaft? Und was passiert mit insolventen Unternehmen? Vier Fachleute berichten.
Die „Magic-CIrcle“-Kanzlei Allen & Overy steigert ihren Umsatz auf über 2 Milliarden Pfund, aber die Gewinne der Partner sinken. Mit 1,8 Millionen Pfund verdienen sie immer noch sehr viel.
Britische und amerikanische Großkanzleien machen Milliardengeschäfte. Auch Deutsche eröffnen Büros. Die Einstiegsgehälter nähern sich 180.000 Pfund.
Günther Horvath soll den vakanten Platz auf der Anteilseignerseite übernehmen, was die Hauptversammlung am 10. Mai absegnen soll.
Spezialisierte Dienstleister und Prozessfinanzierer forcieren Schadenersatzklagen gegen Unternehmen
Bei Kartellrechtsverstößen riskieren Unternehmen nicht nur Geldbußen. Auch die Gefahr von Schadenersatzklagen wächst.
Das English Theatre bangt weiter um seinen Standort in der Frankfurter Gallusanlage und blickt in eine ungewisse Zukunft. Das liegt auch an der komplexen Vertragssituation.
Die Maple Bank stürzte über den Steuerskandal. Wegen des immensen Schadens muss die einstige Führungsriege nun für Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Frankfurt steht schon vor dem nächsten Strafprozess.
Die Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) ist auf der Suche nach einer neuen Generalsekretärin fündig geworden. Von Januar 2023 übernimmt Ramona Schardt die seit einigen Monaten vakante Position.
Unternehmen müssen die geleistete Arbeit nun penibel messen. Das Urteil zur Arbeitszeiterfassung wirft Fragen auf: nach dem Plausch am Kaffeeautomaten zum Beispiel und nach der Vereinbarkeit von Familie und Nachtarbeit.
Im Ergebnis ist der Markt der 100 umsatzstärksten Wirtschaftskanzleien in Deutschland auf 8,3 Milliarden Euro gewachsen. Überzeugen konnten zuletzt vor allem die Büros der amerikanischen Kanzleien.
Wolfgang Schuck, einst Chef der Maple Bank, drohen mehr als fünf Jahre Haft wegen schwerer Steuerhinterziehung. Mit ihrem Schlussplädoyer wirft seine Strafverteidigerin Barbara Livonius alles für ihren Mandanten in die Waagschale.
Vier frühere Banker der Maple Bank müssen im Cum-ex-Skandal mit langen Haftstrafen wegen schwerer Steuerhinterziehung rechnen.
Während vor allem die Finanzbranche von guten Boni profitiert, fällt der öffentliche Dienst in Großbritannien weiter zurück.
Dieses Genre gibt es nur in Frankfurt: Die Lesungskonzerte des Festivals Literaturm, zu denen sich das Ensemble Modern mit Schriftstellern zusammentut. Mit Judith Hermann und Musik von Mark Andre geht es nach Italien.