Mit gezielten Subventionen gegen die AfD
Mit Investitionen kann der Staat den Stimmenanteil von Populisten senken. Unter einer Bedingung.
Das größte Chemiewerk am wichtigsten Chemiestandort in Ostdeutschland muss erneut Insolvenz anmelden. Waren die kostspieligen Landeshilfen falsch?
Mit Investitionen kann der Staat den Stimmenanteil von Populisten senken. Unter einer Bedingung.
Roland Koch und Peer Steinbrück haben vor mehr als zwei Jahrzehnten gezeigt, wie man Finanzhilfen und Steuervergünstigungen abbaut. Sie waren ehrgeiziger als die derzeitige Bundesregierung.
Deutschland darf seine Industrie mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen und dafür 3,8 Milliarden Euro ausgeben. An die Subventionen sind Bedingungen geknüpft.
In Windeseile wurden im Jahr 2022 LNG-Terminals gebaut, um die große Energiekrise zu vermeiden. Ein privates Unternehmen klagt nun, weil es viel billiger gegangen wäre.
Der Vertrag zwischen der Stadt und dem Klinikverbund Varisano wird verlängert – auch ohne Jahresabschluss.
Die Begrenzung des Industriestrompreises auf drei Jahre sorgt für Kritik. Unternehmen wie Lanxess und Wacker Chemie fordern langfristige Planungssicherheit.
Für klare Prioritäten und Zukunftsorientierung fehlt Schwarz-Rot offensichtlich die Kraft. So wird es nur eins: teuer.
Der Stanford-Ökonom Hanno Lustig hat die Transfers berechnet, die durch Anleihekäufe und Targetsystem von Deutschland an Länder wie Italien und Spanien geleistet wurden. Die Zahlen klingen gewaltig.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ist Gastgeber der Messe IAA, die am Dienstag für Besucher ihre Tore öffnet. Reden wir mit ihm. Über Autos. Und die Welt.
BMW geht mit dem größten Investitionsprojekt in der Geschichte des Unternehmens in die Offensive. Vorstandschef Oliver Zipse sagt, wie er in China angreifen und einen besseren Zolldeal mit Donald Trump erreichen will.
Große Betriebe könnten von der EU bald deutlich weniger Geld für ihr Land bekommen. So schlägt es die EU-Kommission vor. Ostdeutsche Landwirte sind alarmiert. Ein Ortsbesuch.
Immer noch wird viel Geld für Kohle, Öl und Gas ausgegeben. Das zu ändern, würde nicht nur dem Klima helfen.
Der Rechnungshof hat die Hilfen des Bundes für den Batteriehersteller geprüft. Das von Robert Habeck geführte Wirtschaftsministerium agierte demnach „weitestgehend nach dem Prinzip Hoffnung“.
Seit zwei Jahren gibt es das Deutschlandticket. Doch für die Umwelt hat es wenig gebracht – die Subventionen dafür wären anders besser ausgegeben.
Der Verkauf des Heizungsbauers Viessmann erregte die Gemüter. Jetzt zieht der Chef des amerikanischen Investors Carrier, David Gitlin, ein Fazit. Und er erläutert, wie sein Klimatechnikkonzern von heißen KI-Chips profitieren will.
Das Elterngeld ist ein Erbe von Ausgabenweltmeisterin Ursula von der Leyen. Es bringt viel zu wenig, gemessen an den Milliarden, die es kostet.
Elon Musks Nähe zu Donald Trump hinterlässt immer mehr Spuren bei Tesla. Ein Politiker sagt, Kanadier „würden sich übergeben wollen“, wenn Musk von Steuergeldern profitierte.
Donald Trump will die Subventionen für US-Chips stoppen. Stattdessen plant der US-Präsident Zölle und verschärfte Exportbeschränkungen. Die Reaktion der Republikaner ist ungewiss.
Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht nach den Berliner Beschlüssen eine neue Ära deutscher Schuldenpolitik. Er rät im Gespräch zu Reformen und Sparsamkeit – und hat eine schlechte Nachricht für Häuslebauer.
Das Elterngeld sei ein „klassischer Fall von nice-to-have“, sagt Ifo-Chef Clemens Fuest. Mit Blick auf die angespannte Haushaltslage stelle sich die Frage der Bedürftigkeit vieler Empfänger.
Der Beginn des Infineon-Werks in Dresden rückt näher. Finanzhilfen in Höhe von 920 Millionen Euro hat die EU nun abgesegnet. 2026 sollen die ersten Chips vom Band laufen.
Vorbild USA: Die Kommission will die heimischen Hersteller grüner Technologien durch gezielte Bevorzugung bei öffentlichen Aufträgen und neue Produktvorgaben fördern. Zu den hohen Energiepreisen fällt ihr wenig ein.
In China haben alle Räder ineinander gegriffen, als das E-Auto eingeführt wurde. In Deutschland fehlten viele Voraussetzungen.
Der Plan, in der Provinz mit vielen Subventionen eine Batteriefabrik anzusiedeln, kostet das verschuldete Schleswig-Holstein sehr viel Geld. Nun verteidigt sich Ministerpräsident Günther.
Viele bestehende und neu geschaffene Fördertöpfe werden nicht ausgeschöpft. Die Union fordert eine Kursänderung und will Ampel-Projekte zusammenstreichen.
Am 23. Februar entscheiden die Bürger, wer sie künftig regieren soll. Zur Auswahl stehen zwei fundamental unterschiedliche Vorstellungen von Staat und Gesellschaft. Warum es sich lohnt, Herrn von Humboldt zurate zu ziehen.
Wenn es noch Beispiele für den Nutzen der Schuldenbremse gebraucht hat – die vergangene Woche hat gleich zwei geliefert.
Der Ökonom Ottmar Edenhofer über den Vorschlag des Finanzministers zur Reform der deutschen Klimapolitik, vertretbare Schulden für den Klimaschutz und Donald Trump.
Klima, Rente, Steuern, Arbeit: Der Finanzminister verlangt weitreichende Wirtschaftsreformen. Führende Fachleute prüfen für die F.A.Z. seine Ideen auf Herz und Nieren.
Eine Prämie für Arbeiten, Kaufprämien für Elektroautos, Zuschüsse für klimafreundliches Produzieren: Die Politik lockt immerzu mit Geldgeschenken. Für sie ist das bequem. Für die Steuerzahler teuer.
Intel will sein Werk in Magdeburg später bauen. Jetzt entflammt wieder der Haushaltskonflikt in der Ampel. Ökonomen sehen den Planungsstopp für die Chipfabrik derweil gelassen.
Der Halbleiterkonzern will den Bau der geplanten deutschen Chipwerke um zwei Jahre aufschieben. Das wirft auch Fragen auf, was mit den vereinbarten Milliardensubventionen geschieht.
Die Regierung von Robert Fico versucht, den liberalen Oppositionschef aus dem Parlamentspräsidium zu drängen. Dazu werden angebliche Interessenkonflikte herangezogen.
Eon-Chef Leo Birnbaum rechnet mit der deutschen Energiewende ab. Ein Gespräch über unsoziale Subventionen für Solarstrom, drohende Stromausfälle – und lähmenden Perfektionswahn.
Die Regierung in Rom will Autohersteller aus China in Italien ansiedeln. Mit der im Stellantis-Konzern aufgegangenen eigenen Industrie streitet man sich dagegen.
Das britische Unternehmen erwägt, eine neue Fabrik lieber in den USA zu bauen – dort gebe es mehr Zuschüsse. Die Londoner Labour-Regierung gerät damit unter Druck.