Energieversorger werden Preise wohl erhöhen
Nach Einschätzung des Chefs des Energiekonzerns Eon wird die Branche die Preise für ihre Kunden in den kommenden Monaten wohl erhöhen müssen. Ein Grund dafür sei auch die Politik.
Nach Einschätzung des Chefs des Energiekonzerns Eon wird die Branche die Preise für ihre Kunden in den kommenden Monaten wohl erhöhen müssen. Ein Grund dafür sei auch die Politik.
Der Energiekonzern Eon kann sich angesichts sprudelnder Gewinne Preissenkungen für die Strom- und Gaskunden erlauben.
Asterion sticht damit den tschechischen Milliardär Daniel Křetínský und die RAG-Stiftung aus. Dabei soll es nicht nur um den Preis gegangen sein.
Der Energiekonzern Eon erwartet ein Wachstumsjahrzehnt. Er braucht die guten Zahlen aber auch, um eine gewaltige Transformation zu finanzieren. Die Herausforderung ist enorm.
Der Energiekonzern Eon will gesunkene Großhandelspreise schrittweise an seine Kunden weitergeben. Die Krise sei jedoch noch lange nicht vorbei. Und für die Energiewende braucht es Milliardeninvestitionen.
Zwar sind die Großhandelspreise für Gas und Strom wieder deutlich gesunken. Der Energiekonzern Eon glaubt jedoch nicht, dass Energie jemals so günstig wird wie früher.
Weil die Großhandelspreise gesunken sind, können Strom- und Gaskunden von Eon auf Entlastung von den hohen Preisen hoffen.
Die Handelspreise für Strom und Gas waren zuletzt stark gefallen. Bei den Verbrauchern kam davon aber nur wenig an. Jetzt senkt Eon seine Preise.
Der Energieversorger Eon hakt Nord Stream 1 ab und kündigt an, deutlich mehr zu investieren. Regulierung und Politik müssten dafür aber die nötigen Rahmenbedingungen schaffen.
Der Ukrainekrieg wirkt sich auf die Akzeptanz der Energiewende aus. Das zeigt die zweite Erhebung im „Sozialökologischen Panel“. Mehr als 55 Prozent der Befragten möchten den Atomausstieg verschieben.
Leonhard Birnbaum übernimmt den Präsidentenposten im Branchenverband Eurelectric. Er will ein Gleichgewicht zwischen Verbraucherschutz und Investitionssicherheit für Konzerne erreichen.
Mitarbeiter der beiden Energiekonzerne werden im Winter in Büros zusammengezogen, damit einzelne Gebäudeteile kaum noch beheizt werden müssen. Feste Arbeitsplätze gibt es bei Uniper aber ohnehin nicht mehr.
Olaf Scholz spricht im Streit über die Atomkraftwerke ein Machtwort und kippt damit einen zwei Tage alten Parteitagsbeschluss der Grünen. Droht nun neuer Krach in der Koalition?
Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns genieße auch bei den Gesprächspartnern in der Politik „hohes Ansehen“, lobt der Aufsichtsrat.
Photovoltaikanlagen sind so gefragt und teuer wie nie. Lohnt sich die Anschaffung? In Teil 4 unserer Energieserie zeigt sich – das ist eine Entscheidung zwischen Ökonomie und Emotion.
Eon-Chef Leo Birnbaum ist offen für eine Verschiebung des Atomausstiegs. Das Kraftwerk Isar 2 in Bayern könne ohne Sicherheitsbedenken länger betrieben werden.
Der Finanzinvestor Igneo steigt mit 50 Prozent ein.
Nach der Hochwasserkatastrophe hat der Energiekonzern E.ON das Ahrtal recht schnell wieder mit Strom versorgt. Ein Jahr nach der verheerenden Flut ist die Region auch eine Blaupause für Energienetze der Zukunft.
Wirtschafts- und Umweltverbände halten die ausgerufene Alarmstufe des Notfallplans Gas für das richtige Signal. Doch die steigenden Preise sorgen für Unsicherheit – bei Unternehmen und Energieversorgern.
Eon und Stadtwerke rechnen mit steigenden Energiepreisen für ihre Kunden
Die Energieversorger geben höhere Kosten an die Endkunden weiter. Die Stadtwerke und auch der große Versorger Eon erwartet deutliche Preissteigerungen.
Bis zu fünf Millionen Tonnen Wasserstoff könnten ein Drittel der Heizenergie aus Russland ersetzen.
Die Chemieindustrie schlägt Alarm: Fällt Gas aus Russland kurzfristig aus, sind Arbeitsplätze bedroht. BASF in Ludwigshafen, dem größten Chemiestandort der Welt, droht sogar ein Produktionsstopp.
Russisches Gas wird fast komplett in Euro und Dollar gezahlt. Putin will das ändern. Das stellt Unternehmen und Banken vor eine Reihe heikler Fragen.
Der Versorger geht auf Abstand zu Gazprom. Aber seine Pipeline-Beteiligung soll bleiben.
Ostsee-Pipeline, Sanktionen und Marktturbulenzen werden zum Risiko: Der Versorger ist eng mit Russland verflochten. Das kann ihm jetzt auf die Füße fallen.
Sturmtief sei dank: Am Mittwoch sei so viel Windstrom in das deutsche Stromnetz eingespeist worden wie nie zuvor, berichtet der Energiekonzern Eon. Die vergangenen Wochen waren insgesamt besonders windreich.
Nord Stream 2 zeigt, wie Pipelines zum Politikum werden. Dabei dominieren Öl und Gas aus Russland den deutschen Markt – und die Ostseeleitung ist bei weitem nicht die einzige Röhre, die staatsnahe russische Konzerne in Deutschland betreiben.
Nord Stream 2 zeigt, wie Pipelines zum Politikum werden. Dabei dominieren Öl und Gas aus Russland den deutschen Markt – und die Ostseeleitung ist bei weitem nicht die einzige, die staatsnahe russische Konzerne in Deutschland betreiben.
Ökoworld-Fondsmanager Alexander Funk spricht im Interview über politisches Greenwashing in der Geldanlage. Und er verrät, was er gegen Apple hat und wie man mit Müll Rendite erzielt.
Zwischen Abschied und Aufbruch: Viele heimische Unternehmen kamen erstaunlich gut durch das abgelaufene Krisenjahr und erwarten vom neuen wenig Schlechtes. Skeptiker warnen jedoch vor Bremsklötzen und Grundsatzdebatten.
Kühleres Wetter, Kosteneinsparungen und der Wegfall negativer Corona-Effekte verbessern das Ergebnis von E.ON. Die Kursentwicklung an der Börse bleibt jedoch unklar – seit Ende August schwächeln die Papiere des Energieversorgers.
Die Nachhaltigkeitsdebatte wirkt sich auf die Konsumenteninteressen aus: Die Zahl derer, die ein Elektroauto zu kaufen beabsichtigen, nimmt zu. Wer schon Solarzellen auf dem Dach hat, ist besonders dazu bereit.
Energiewende und Elektromobilität brauchen intelligente Messtechnik. Doch Deutschland hängt hinter den Erwartungen zurück. Eon schlägt deshalb sogar Alarm und fordert mehr Tempo für den Smart Meter-Ausbau.
Der börsennotierte Energiekonzern zieht wegen der erheblich gestiegenen Gaspreise die Reißleine und bietet für Privatkunden keine Neuverträge mehr an. Bestandskunden seien nicht betroffen, teilte EON mit.
Leonhard Birnbaum sieht die Energiewende und den Industriestandort Deutschland in Gefahr. Im Interview erklärt der E.ON-Chef, was sich dringend ändern muss.