Wulf Bernotat ist tot
Er war einer der einflussreichsten deutschen Unternehmenslenker seiner Zeit – nun ist Wulf Bernotat gestorben im Alter von 68 Jahren. Ein Nachruf.
Er war einer der einflussreichsten deutschen Unternehmenslenker seiner Zeit – nun ist Wulf Bernotat gestorben im Alter von 68 Jahren. Ein Nachruf.
Der kriselnde Energieversorger kann die millionenschwere Rückerstattung der Atomsteuer gut gebrauchen. Einen Teil gibt RWE an seine Aktionäre weiter. Die Stromkunden haben weniger Glück.
Erst hatte Außenminister Sigmar Gabriel die neuen Russland-Sanktionen des amerikanischen Senats scharf kritisiert. Jetzt reiht sich Bundeskanzlerin Merkel ein. Auch die Wirtschaft zeigt sich besorgt.
Der Chef der Deutschen Bank hat für das vergangenen Jahr keine Boni bekommen. Und überhaupt gibt es in der Bank weniger Einkommens-Millionäre.
Eon hat seine Kapitalerhöhung erfolgreich über die Bühne gebracht. Das Unternehmen hat dazu 200 Millionen neue Aktien platziert. Seitens der Analysten bleiben aber Zweifel an der Aktie.
Der Energiekonzern Eon hat im vergangenen Jahr 16 Milliarden Euro Verlust gemacht, so viel wie noch nie. Das liegt auch an den erneuerbaren Energien, die die Preise im Großhandel drücken.
Die Deutsche Bank sucht einen neuen Vorstand fürs Investmentbanking. Wer das Ressort führt, bietet sich für den Chefposten an - und der könnte schon 2020 vakant sein.
Die drei großen Energieversorger Eon, RWE und Vattenfall klagen gegen den übereilten Atomausstieg. Die Versorger wollen Entschädigung - am Dienstag entscheidet das Verfassungsgericht.
28 Jahre lange währte ein Rechtsstreit zum Grubenunglück im nordhessischen Borken. Nun haben sich eine Bergarbeiter-Witwe und der Eon-Konzern verglichen.
Nach der Abspaltung seiner Kraftwerkssparte muss Eon einen riesigen Verlust hinnehmen. Immerhin das Kerngeschäft läuft gut.
Der Dax im Plus, die Versorger RWE und Eon stechen hervor: Grund ist ein Bericht über ihre Beteiligung an der Atommüll-Entsorgung.
Das Müllunternehmen Alba braucht dringend Geld. Jetzt hat es einen Investor gefunden - der kommt wieder einmal aus China.
Am kommenden Freitag die Ökostrom-Tochtergesellschaft von RWE an der Börse notiert sein. Nach dem bisherigen Interesse könnte ihr Wert überraschend groß sein.
Die Furcht vor bald steigenden Zinsen hat den deutschen Aktienmarkt fest im Griff, die Kursverluste nehmen zu. Der Uniper-Börsengang steht im Fokus.
Der Energiekonzern Eon bringt am Montag seine Tochtergesellschaft Uniper an die Börse. In ihr ist all das gebündelt, was Anleger nicht mögen. Gerade das macht die Aktie interessant.
Der Dax legt leicht zu. Die Börsianer warten auf den Fed-Konjunkturbericht am Abend und auf die EZB am Donnerstag. Vor allem bei einer Dax-Aktie sorgt eine klare Verkaufsempfehlung für deutliche Abschläge.
Kurz vor dem geplanten Börsengang im September vermeldet die Eon-Tochter Uniper einen Milliardenverlust. Vor allem ein Bereich macht Sorgen.
Der Energie-Konzern Eon spaltet im September seine Kernkraftwerke ab. Zuvor schreibt das Unternehmen tiefrote Zahlen. Der Aktienkurs fällt mehr als 4 Prozent.
Die Eon-Tochter Uniper geht im Herbst an die Börse. Mit der Abspaltung der Kraftwerkssparte will sich der Konzern voll und ganz auf erneuerbare Energien konzentrieren. Doch jetzt steht offenbar neuer Ärger ins Haus.
Der von der Energiewende gebeutelte Eon-Konzern treibt den Börsengang der Kraftwerkstochter Uniper voran. Der Energieriese hatte erst zu Jahresbeginn das Tochterunternehmen für sein Altgeschäft gegründet, nun soll diese im Sepember an die Börse gehen.
Eon will sich künftig auf Ökostrom konzentrieren. Dafür trennt sich der Energieversorger von seiner konventionellen Stromproduktion mit Kohle- und Gaskraftwerken.
Der Konzern wollte wegen des zeitweisen Ausfalls der Stromproduktion viel Geld vom Staat. Nun weist das Landgericht Hannover die Forderung von 382 Millionen zurück.
Der Deutsche Aktienindex erlitt nach dem Brexit-Referendum den größten Kurssturz seit 2008. Nach dem Nein der Briten zur EU sehen viele Anleger fassungslos nach Großbritannien. Wie steht es um Deutschlands Standardwerte?
Die Bilanzsaison wird in der neuen Woche Anleger auf Trab halten. Vielleicht auch wieder der Ölpreis oder Amerikas Einzelhandelsumsätze am Freitag. Reicht das für eine Trendwende an den angeschlagenen Börsen?
Kosten und Risiken der Endlagerung von Atommüll können an den Staat übertragen werden. Die Stilllegung von Atomkraftwerken und ihr Abriss soll in der Verantwortung der Konzerne bleiben.
Deutschlands Verfassungsrichter verhandeln den Atomausstieg. Am zweiten Verhandlungstag lassen sie gelegentlich durchblicken, wie sie selbst die Sache sehen.
Eon, RWE und Vattenfall wollen Milliardenentschädigungen für den Atomausstieg. Jetzt verhandelt das Bundesverfassungsgericht. Die Erfolgsaussichten sind gar nicht schlecht.
Der größte deutsche Energiekonzern Eon hat im Jahr 2015 einen Verlust von sieben Milliarden Euro geschrieben. Das Unternehmen bekommt einen neuen Aufsichtsratschef.
Der Aktienkurs des Versorgers RWE ist nach Veröffentlichung der Jahreszahlen deutlich abgerutscht. Auch der Gesamtmarkt gab nach.
Die Eon-Tochtergesellschaft Uniper zieht vor Gericht gegen den Netzbetreiber Tennet. Es geht nicht etwa um den Betrieb eines Kraftwerks - im Gegenteil: es geht darum, es abschalten zu dürfen.
Der deutsche Energieversorger RWE steht kurz vor einem großen Umbau. Neue Zahlen erschrecken die Börsianer - und auch einige Kommunen in Nordrhein-Westfalen.
Der schwache Euro hat den Dax am Montag auf Erholungskurs gehalten. Auch der starke Wochenauftakt der japanischen Börse, die stabile Entwicklung an Chinas Aktienmärkten und der weiter gestiegene Ölpreis zerstreuten einige Sorgen der Anleger.
Wirtschaftsminister Gabriel und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten machen sich für Kohle stark. Die Börsenwerte deutscher Versorger wachsen merklich.
Werner Wenning ist Deutschlands mächtigster Aufsichtsrat. Im Interview mit der Sonntagszeitung rechnet er mit der deutschen Politik ab. Die Energiewende sei existenzbedrohender Murks.
Umweltministerin Hendricks fordert den sozialverträglichen Kohleausstieg. Derweil warnt die deutsche Industrie vor „überstürzten“ neuen Klimaschutzzielen.
Im Gegensatz zu Eon plant der Essener Energiekonzern jedoch ein umgekehrtes Modell: Vertrieb, Netze und Ökostrom werden in einer Tochtergesellschaft gebündelt.