Lehrer brauchen Geduld
Nach einem Jahr Pandemie und Distanzunterricht sollen die hessischen Pädagogen Dienstlaptops erhalten. Doch einige Städte streiten noch mit dem Land, wer sich um Einkauf und Wartung der Geräte kümmern muss.
Nach einem Jahr Pandemie und Distanzunterricht sollen die hessischen Pädagogen Dienstlaptops erhalten. Doch einige Städte streiten noch mit dem Land, wer sich um Einkauf und Wartung der Geräte kümmern muss.
Bislang nutzen sie private Geräte, aber auch hessische Lehrerinnen und Lehrer kommen fortan in den Genuss von Dienst-Laptops. Die ersten Geräte hat das Land in Darmstadt verteilt.
In Wiesbaden verhandelt die Justiz wegen Steuerhinterziehung nach dubiosen Aktiengeschäften. Doch die Hauptfigur kommt nicht. Für den Prozessverlauf ist das kein gutes Omen.
Steuerzahler können jetzt Laptops, Monitore oder Software leichter absetzen – aber nur unter bestimmten Bedingungen. Konflikte mit dem Finanzamt sind programmiert.
Am Tablet können Sie schlecht arbeiten und der Laptop ist total unpraktisch, wenn Sie einfach nur auf der Couch ein bisschen surfen möchten? Dann ist vielleicht ein Convertible die Lösung Ihres Problems!
Bundesfinanzminister Scholz will den Kauf von Digitalgeräten rückwirkend ab 1. Januar 2021 steuerlich fördern. Welche Fragen sind noch offen und was sollten Steuerzahler beachten?
Schon im August sagte der Bund 500 Millionen Euro für Lehrer-Laptops zu. Erst jetzt haben alle Länder eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Vorher konnte das Geld nicht fließen.
Die Hamburger Lessingtage, erstmals digital: Zum Auftakt sprechen europäische Theatermacher über ihre Visionen. Aber haben sie überhaupt welche?
Das FBI ermittelt noch immer gegen viele, die am Sturm auf das Kapitol beteiligt waren. R.J. Williams soll versucht haben, den Laptop der Demokratin Nancy Pelosi nach Russland zu verkaufen.
Voran im neuen Jahr: Über schnellere Prozessoren, Nano-Antikörper, neue Fitness-Programme, die Blockchain und mehr.
Gestrichen, abgesagt, ausgefallen: Das sind häufige Wörter in der Coronazeit. Und sie gelten auch für die meisten Weihnachtsfeiern in Unternehmen. Manche Chefs werden aber auch kreativ.
Nach acht Jahren Rechtsstreit steht fest: Sony muss einem Erfinder aus München Schadenersatz zahlen. Der japanische Konzern verletzt mit seinen bekannten „Vaio“-Laptops ein Patent. Je mehr Laptops verkauft wurden, desto mehr muss Sony zahlen.
Zwei Männer haben unter anderem einen Oldtimer, Goldmünzen für 8000 Euro, einen Laptop sowie Autoreifen gekauft und mit nachgemachten 500-Euro-Scheinen bezahlt. Nun hat sie das Landgericht Hanau zu einer Haftstrafe von mehreren Jahren verurteilt.
In der Wiener Votivkirche sind immer öfter Studenten mit Laptop auf der Kirchenbank anzutreffen. Wegen der Abstandsregeln in der Corona-Pandemie hat die nahegelegene Universität nach Orten gesucht, wo Studierende Vorlesungen verfolgen können.
Der Kurznachrichtendienst ändert seine Regeln. Zugleich werden Hintergründe über einen umstrittenen Zeitungsbericht über den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Biden bekannt.
Die Kriminellen nutzten einen Laptop und USB-Sticks: Als Folge des Würzburger Missbrauchsfalls stoßen Ermittler auf Betreiber eines kinderpornografischen Internetforums in einer Haftanstalt – und retten einen Jungen.
Am Ball und fit zu bleiben, das ist für Sportler zur Zeit schwer. Zum Beispiel für einen Badmintonspieler und eine Tanz- und Akrobatikgruppe. Videos helfen.
Eine Mutter aus London erzählt, wie die Schule ihres Sohnes es trotz Corona schafft, den Unterricht digital weiterzuführen – von 9 bis 15 Uhr.
Ob im Büro oder im Home-Office: Während der Mahlzeiten Mails zu checken oder SMS zu schicken ist schlecht für uns, sagt der Ernährungspsychologe Christoph Klotter.
Wenn Feuerwehrleute reihenweise vor Laptops sitzen und über Emojis brüten, liegt das am Twittergewitter zum Tag des Notrufs. Die Bürger erhalten spannende Einblicke in den Alltag der Helfer, zum Beispiel in Frankfurt.
Die neuen Rechner von Microsoft haben nicht wenige Fallstricke. Man achte bei der Wahl auf die Prozessoren.
Die neuen Rechner von Microsoft mit nicht wenigen Fallstricken. So fühlen sich die beiden Geräte an.
Infolge amerikanischer Sanktionen hat Huawei die Markteinführung des neuesten Laptops aus der Matebook-Serie vorerst auf Eis gelegt – es fehlen wichtige Bauteile. Kunden müssen nun das Schlimmste fürchten.
Rabatte für Mitarbeiter sollen für ein gutes Betriebsklima sorgen. Die Bank HSBC in Hongkong hat gerade das Gegenteil geschafft.
Vera Krewald beschreitet einen neuen Karriereweg in der Wissenschaft. Die Chemikerin ist eine der ersten Tenure-Track-Professoren der TU Darmstadt. Ihre Anstellung ist zeitlich begrenzt.
Wer seine Ausdauer trainiert, hat schon gewonnen. Eine Jungbrunnenkur für die Zelle, wie sich beim Blick ins Erbgut zeigt. Etwas anderes ist das beim Kraftsport.
Reiche Bescherung zu Nikolaus: Bis zu 25.000 Euro für Tablets und Laptops packen Bund und Länder pro Schule in den Stiefel. Am 6. Dezember soll der Pakt unterschrieben werden. Noch steht das „Geschenk“ aber unter Vorbehalt.
Haben Smartphones, Laptops und Tablets etwas in Vorlesungen und Meetings zu suchen? Die Professoren Miloš Vec und Jürgen Handke sind darüber diametral anderer Meinung. Die F.A.Z. hat sie an einen Tisch geholt – und es gab Streit.
Eine ganze Generation junger Fußball-Lehrer lebt seit einiger Zeit mit dem Etikett „Laptoptrainer“. Nun wird der das hässliche Wort in Köln als nutzlose Worthülse entlarvt.
Immer mehr Mütter werden in der Elternzeit zu Unternehmerinnen. Viele werden belächelt, aber sehr viele sind auch richtig erfolgreich. Drei Mütter geben Tipps.
Kurz beim Frühstück die Mails checken oder den Mitarbeiter anrufen? In einem Stuttgarter Hotel ist das nicht möglich. Handy und Laptop sind dort in vielen Bereichen verboten.
AnzeigensonderveröffentlichungFrankfurter Allgemeine Zeitung
Von dem Philosophen Odo Marquard stammt der Satz: „Zukunft braucht Herkunft.“ Er enthält eigentlich das ganze Programm eines klugen Konservatismus – der kein naiver Fortschrittsglaube ist. Ein Gastbeitrag.
Wohl auch dank Donald Trump ist 2017 die Zahl der von amerikanischen Grenzbeamten überprüften Smartphones und Laptops um etwa 60 Prozent gestiegen. Auf was dürfen die Grenzer zugreifen?
Seit sechs Jahren in Folge kaufen die Menschen immer weniger Computer. Vor allem Laptops werden von anderen Geräten verdrängt.
Studenten brauchen nun mal einen Laptop. Aus Überzeugung, dass es nicht anders geht, bewegen sich ganze Seminare gebückt durch die Flure der Universitäten, auf dem Rücken kiloweise Technologie. Dabei ist mehr nicht immer besser.