Unter Dach und Fach
Kia setzt mit dem PV 5 optische Akzente auf der Straße. Alpincamper wiederum weckt die Fernwehtalente des schnittigen Elektro-Koreaners. Fahren, schlafen, essen, das geht ganz gut.
Der Absatz reiner Elektroautos gewinnt an Tempo. In Deutschland fuhr im September erstmals mehr als jeder dritte Neuwagen elektrisch, und auch in China wächst das Geschäft nach dem Einbruch zu Jahresbeginn wieder. Nur die USA fallen zurück.
Kia setzt mit dem PV 5 optische Akzente auf der Straße. Alpincamper wiederum weckt die Fernwehtalente des schnittigen Elektro-Koreaners. Fahren, schlafen, essen, das geht ganz gut.
Bitte aufrecht sitzen, ermahnt der Bordcomputer die Beifahrerin. Da war die Beziehung fast zerrüttet. Die zum Auto, selbstredend. Was an sich ein furchtbar alltagspraktisches SUV mit zackiger Linie ist.
Was dem Japaner die Bentobox, ist dem Koreaner das Dosirak. Praktisch für unterwegs und durchaus wohlschmeckend. Fast so wie der elektrische Kleinwagen EV2 von Kia.
Während der größte deutsche Automobilkonzern die nächste Sparrunde einläutet, investieren die Rivalen aus Japan und Südkorea in neue Werke und Technologien. Was machen sie besser?
Jedes zehnte Elektroauto, das im August in Deutschland neu zugelassen wurde, stammt von einer chinesischen Marke. Volkswagen verliert deutlich Marktanteile.
Kias Ceed-Familie ist fast ausgestorben. Nur der Xceed hält noch die Stellung, aufgefrischt, aufgeräumt, aber auf dem Teppich geblieben. Ein letzter Mohikaner auf vier Rädern. Erste Fahrt.
Die Nummer drei der Autowelt kündigte mehr als 100 neue oder überarbeitete Modelle an. Hyundai hat aber noch ein ganz anderes Ziel.
Das Nageln des Diesels gehört ebenso zum Morgen eines Handwerkers wie Kippe und Kaffee. Doch immer häufiger beginnt die Arbeit rauchfrei. Drei Elektrotransporter im Vergleich.
Was global funktioniert, hat auch einen Platz in Deutschland verdient. Deshalb schickt Kia sein kompaktes SUV Seltos nun auf hiesige Straßen, ausschließlich als Verbrenner und bald auch als Vollhybrid. Erste Fahrt.
Ein Koreaner, der aus Mexiko kommt und in Nordamerika Fuß gefasst hat, versucht sein Glück in Europa. Der Ceed übergibt den Staffelstab an den neuen K4.
Ein Elektroauto für den Alltag will der Kia EV5 sein. Tatsächlich meistert er den ziemlich gut. Wenn nur der hohe Stromverbrauch nicht wäre.
Was sich andernorts bewährt, mag auch hierzulande funktionieren. Also bringt Kia seinen Seltos auch nach Europa. Er zielt auf den VW T-Cross.
Auf 3,61 Meter Länge bietet der Kia Picanto ziemlich wenig Auto mit ziemlich wenig Motor. Zumindest ist auch der Preis klein.
Prämie hin, Prämie her, Elektroautos bleiben teuer. Wer zur Basisvariante des Kia EV4 greift, kann viel Geld sparen, muss aber auch ziemlich häufig ziemlich lange laden.
Ende Mai präsentiert Ferrari sein erstes vollelektrisches Modell. „Luce“ soll es heißen, vieles andere ist noch ein Geheimnis. Doch aufs geliebte Motorengeröhr sollen Ferrari-Fans nicht verzichten müssen.
Seit der drittgrößte Autohersteller der Welt in Las Vegas einen neuen Roboter vorgestellt hat, schnellt der Aktienkurs in die Höhe. Die Belegschaft hat Angst. Das Autogeschäft leidet indes unter Trumps Zöllen.
In die Welt der kleinen elektrischen Kisten kommt große Bewegung. Kia schickt sein neues Einstiegsmodell an den Start. Exaltiert, solide Ladetechnik, VW im Blick und im Genick.
Nach unglaublichen 52 Jahren gewinnt Mercedes-Benz wieder den prestigeträchtigsten Preis der Automobilindustrie. Mit deutlichem Vorsprung.
Kias zweitmeistverkauftes Modell, das SUV Sportage, hat jüngst eine umfangreiche Modellpflege erfahren. Grund genug, den 180 PS starken Topbenziner samt Allradantrieb genauer unter die Lupe zu nehmen.
In Moskau wird ein ranghoher Militär von einer Autobombe getötet. Die Ermittler untersuchen auch, ob die Ukraine dahintersteckt. Es wäre nicht das erste Mal.
Virtuelle Gangwechsel, Driftmodus und ein Hauch Verbrennernostalgie treffen auf brachiale E-Power. Der überarbeitete Kia EV6 GT spielt mit Inszenierung und liefert zugleich viel Substanz.
Sieben Marken qualifizieren sich zur Wahl für das Auto des Jahres (Car of the year) 2026. Renault könnte ein nie dagewesener Hattrick gelingen. Japan und China gehen leer aus.
Flexible Aufbauten, ordentliche Reichweiten, Software für Unternehmen und ein Einstiegspreis, der Wettbewerber bibbern lässt: Kias elektrisches Nutzfahrzeug PV 5 könnte ein Erfolg werden. Die Chancen stehen jedenfalls gut.
Flexible Aufbauten, praxistaugliche Reichweiten, Software für Unternehmen und eine faire Preiskalkulation: Kia möchte mit dem PV 5 den Markt leichter elektrischer Nutzfahrzeuge aufmischen. Die Chancen stehen gut. Wie gut, das erklärt euch Joshua Hildebrand im ersten Fahrbericht.
Kia bringt Anfang 2026 einen neuen Kompakten auf den Markt, den K4. Er kommt ausschließlich als Verbrenner und gilt als Nachfolger des Ceed. Was kann der Koreaner?
Politiker gegen das Verbrennerverbot +++ Merz fordert Technologieoffenheit statt übermäßiger Regulierung +++ IAA bleibt in München +++ Renault stellt Clio in sechster Generation vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Mit der IAA in die Zukunft: Das Angebot wird vielfältiger, Elektroautos laden flotter, unterhalten cleverer und kosten weniger. Im nächsten Jahr entern gleich mehrere Elektrokleinwagen die 25.000-Euro-Klasse.
Jahrzehntelang schaffte es Ungarn nicht, neue Autofabriken anzusiedeln. Doch nun gelingt dem Land der Sprung ins Elektrozeitalter. Dabei spielt der Luxusauto-Hersteller aus München eine Rolle – aber auch die Konkurrenz aus China.
Kia schickt zwei bodenständige Elektromodelle ins Rennen. Der kompakte EV 4 und das SUV EV 5 sollen „zur Popularisierung von Elektrofahrzeugen“ beitragen. Ob das gelingen kann?
Neben dem EV 4 bringt Kia zum Jahreswechsel das elektrische Kompakt-SUV EV 5 auf den Markt. Er soll, so sagt der koreanische Hersteller, die Popularisierung von E-Fahrzeugen vorantreiben. Ausgestattet mit einem 400-Volt-System hat das Einstiegsmodell 218 PS und eine Batterie mit 81,4 kWh Kapazität für mehr als 500 Kilometer Reichweite. F.A.Z. Technik und Motor hat Platz genommen.
Zur Beurteilung von Elektroautos blicken bisher viele auf die Reichweite. Doch mit viel Ladeleistung werden sie auch für die Langstrecke attraktiv.
Der Kia EV3 kombiniert überraschend viel Platz mit rund 300 Kilometern Reichweite, die Ladeplanung lässt keine Wünsche offen. Nur die übermotivierten Warnsysteme nerven.
Interessanterweise setzt Kia nicht wie mancher Konkurrent auf eine Verengung der Antriebspalette, sondern bietet einen ganzen Strauß feil. Und ein mutiges Gesicht.
Im ersten Quartal 2025 – und damit zum letzten Mal vor Einführung der Importzölle – haben deutsche Hersteller auf dem amerikanischen Elektroautomarkt Boden auf Tesla gutgemacht.
Kias neustes Elektroauto ist ein bemerkenswerter Beitrag zum Thema. So könnte es elektrisch was werden, wenn man sich mit den Eigenheiten eines Akkuautos arrangiert und die Preise noch fallen.
Die angedrohten Zölle auf Autos, Chips und Stahl könnten Südkorea hart treffen. Die Notenbank versucht nun, gegenzusteuern.