Karlsruhe verhandelt im Juni über ESM-Klagen
Das Bundesverfassungsgericht hat die mündliche Verhandlung zu den Klagen gegen den Euro-Rettungsschirm ESM und das EZB-Anleihekaufprogramm auf den 11. und 12. Juni angesetzt.
Das Bundesverfassungsgericht hat die mündliche Verhandlung zu den Klagen gegen den Euro-Rettungsschirm ESM und das EZB-Anleihekaufprogramm auf den 11. und 12. Juni angesetzt.
Vortrag vom 9. April 2013, gehalten im Center for Financial Studies der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Am Mittwoch trat Bernard Cazeneuve das Amt des französischen Budgetministers als Nachfolger des zurückgetretenen Jérôme Cahuzac an. Der bald 50 Jahre alte Franzose kann nun eine dicke Haut brauchen.
Joachim Gauck spricht sich für eine engere Zusammenarbeit in der EU aus. Man brauche „keine Zauderer, sondern Zupacker“. Die europapolitische Grundsatzrede des Bundespräsidenten im Wortlaut.
Bundespräsident Gauck warnt vor Rückschritten im europäischen Einigungsprozess und spricht sich für eine tiefere Integration in der EU aus. Sorgen der EU-Partner vor einer deutschen Dominanz weist er zurück.
Die großen Industrie- und Schwellenländer streben bis September neue Absprachen über mittelfristige Budgetziele an. Im Wechselkursstreit verpflichten sie sich, wettbewerbliche Abwertungen zu unterlassen.
che. DELHI, 7. Februar. Die Reformversuche der indischen Regierung zeigen noch keine Wirkung: In diesem Fiskaljahr (31. März) werde die drittgrößte ...
cag. TOKIO, 29. Januar. Die Politik der neuen japanischen Regierung von Shinzo Abe, mit einer aggressiven Geld- und Fiskalpolitik die Wirtschaft zu beleben, ...
Kein Land der Welt fragt so viel Gold nach wie Indien – nun wird die Einfuhrsteuer zum zweiten Mal innerhalb von zehn Monaten erhöht. Das kann die Preise nachhaltig beeinflussen.
mgo. FRANKFURT, 17. Januar. Die amerikanische Wirtschaft erinnert derzeit an die griechische Sage von Odysseus’ Fahrt durch die Meeresenge zwischen den ...
Die Weltbank warnt die Entwicklungsländer, es mit der lockeren Geld- und Fiskalpolitik nicht zu übertreiben. Viele dieser Länder arbeiteten schon an der Kapazitätsgrenze. Es drohen Überhitzungen.
Nach dem starken Kurssprung zu Jahresbeginn ist es ruhig geworden am Börsenmarkt. Mehr Bewegung gab es am Devisenmarkt: Die drohende Fiskalklippe in den USA beschert dem Euro Auftrieb.
In China hat sich die Einkaufsmanager-Stimmung der Industrie im Dezember aufgehellt, in der Europäischen Union treten striktere Regeln für Budgetkontrolle in Kraft und Portugals Präsident lässt den Sparetat von Verfassungsrichtern prüfen.
Die Erleichterung über die Einigung im amerikanischen Haushaltsstreit hat den Dax am Mittwoch beflügelt. Er gewann zur Eröffnung bis zu zwei Prozent auf 7761,3 Punkte und lag damit auf dem höchsten Stand seit Januar 2008. Durch den Kompromiss könnten ein Rückfall der Vereinigten Staaten in die Rezession und die damit verbundenen Belastungen für die Weltwirtschaft vermieden werden, sagte Aktienstratege Shane Oliver von AMP Capital.
Der republikanische Mehrheitsführer Eric Cantor hat sich gegen den Kompromissvorschlag im amerikanischen Haushaltsstreit ausgesprochen. Die Chancen einer Annahme schwinden.
Ausnahmslos waren das für mich dieses Jahr EU-Gipfel. In absteigender Reihenfolge:6.Januar:25 von 27 EU-Staaten einigen sich auf einen Fiskalpakt.
Bis zuletzt verhandeln Präsident Obama und die Führer der zerstrittenen Parteien im Kongress, um die „Fiskalklippe“ noch zu umschiffen. Doch es spielt schon keine Rolle mehr, ob es bis Silvester zu einer Einigung kommt oder nicht.
Viel Zeit bleibt nicht mehr: Nach Medienberichten soll Präsident Barack Obama heute einen letzten Anlauf unternehmen, noch vor Jahresende zu einem Haushalts-Kompromiss mit den Republikanern zu finden.
Am letzten Handelstag des Jahres hat sich der Dax kaum bewegt. Der unsichere Ausgang des amerikanischen Haushaltsstreits stimmte die Investoren vorsichtig. Präsident Barack Obama wird sich nach Angaben eines Sprechers am Freitag mit vier Top-Politikern von Demokraten und Republikanern treffen, um vor Ende der Frist 31. Dezember doch noch eine Einigung zu erreichen. Der Dax notierte nahezu unverändert bei 7657 Punkten. Gehandelt wird am Freitag nur bis 14 Uhr. Seit Jahresbeginn ist der Leitindex um knapp 30 Prozent gestiegen.
Amerika hat nur bis Silvester Zeit, um im Etatstreit eine Einigung zu erzielen und einen Sturz von der Fiskalklippe abzuwenden. Sonst droht eine Rezession. Finanzminister Geithner kündigte Sondermaßnahmen an.
Trotz der anhaltende Debatte um den amerikanischen Haushalt ist der Dax am Donnerstag leicht im Plus gestartet. In den Vereinigten Staaten unternehmen Demokraten und Republikaner nach einer kurzen Weihnachtspause den letzten Anlauf, den Etat-Streit doch noch vor Jahresende beizulegen. Am Mittwoch hatte der Dow-Jones-Index 0,2 Prozent, der S&P-500 0,5 Prozent und der Nasdaq-Composite 0,7 Prozent verloren.
Der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, ist nach seiner Niederlage gegen die eigenen Leute geschwächt. Die Chance auf einen Kompromiss im Haushaltsstreit schwindet.
Regierung und Opposition in Amerika müssen ihren Etatstreit schnell beilegen - sonst droht der Sturz von der „Fiskalklippe“. Jetzt ist unter den Republikanern schwerer Streit ausgebrochen. Radikale Tea-Party-Anhänger haben gegen Verhandlungsführer Boehner rebelliert - und eine wichtige Abstimmung abgesagt.
Die stockenden Haushaltsverhandlungen in den Vereinigten Staaten belasten den deutschen Aktienmarkt. Alle Augen blicken auf den amerikanischen Haushaltsstreit, heißt es. Die Chancen auf eine rechtzeitige Einigung zur Umschiffung der zum Jahresende drohenden „Fiskalklippe“ sind in der Nacht abrupt gesunken. Zudem rückt die europäische Schuldenkrise einmal mehr stärker ins Blickfeld, nachdem die Ratingagentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit Zyperns abermals gesenkt hat.
Zu Beginn der letzten vollständigen Handelswoche des Jahres haben sich die deutschen Standardwerte nur wenig von der Stelle bewegt. Bei einer dünnen Nachrichtenlage und überschaubaren Umsätzen konnte zumindest der Dax mit einem Plus in den Feierabend gehen.
Trotz neuer Konjunkturhilfen der amerikanischen Notenbank ist der Dax am Donnerstag kaum verändert in den Handel gestartet. Banken und Broker rechneten mit einem Minus von 0,1 Prozent zum Börsenbeginn. Die amerikanische Notenbank Fed hatte am Mittwochabend ab Januar den Kauf von Staatsanleihen in Höhe von 45 Milliarden Dollar pro Monat angekündigt. Außerdem setzt sie den Aufkauf von Immobilienpapieren fort.
Faktisch haben sich die europäischen Regierungen schon auf mehr Integration geeinigt. Ein Baustein dabei soll eine gemeinsame Bankenaufsicht sein. Eine knifflige Sache, in der - wie immer - nicht alle einer Meinung sind.
Bisher sind alle Krisen der Einigung Europas durch eine Verlagerung der Probleme und Ihrer Lösungen in die Brüsseler Institutionen bewältigt worden. Jetzt sind die Bürger dran.
Angesichts durchwachsener Vorgaben aus New York und Tokio haben sich die meisten Investoren am deutschen Aktienmarkt zunächst zurückgehalten. Der Dax gab am Dienstag zur Eröffnung nach, drehte dann aber leicht ins Plus. Am Vortag war der Leitindex noch auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren gestiegen. Die unklaren Aussichten für die amerikanische Konjunktur lasteten etwas auf der Stimmung.
In der Hoffnung auf eine Erholung der Weltkonjunktur haben Anleger am Montag bei deutschen Aktien zugegriffen. Der Dax baute seine Vorwochen-Gewinne aus und legte zur Eröffnung 0,2 Prozent auf 7421 Punkte zu. Die Furcht vor einer abrupten Abkühlung der dortigen Konjunktur habe als Damokles-Schwert über dem Markt gehangen.
Die Amerikaner fürchten sich vor der „fiskalischen Klippe“: einer Serie von Steuererhöhungen, die im Januar die Wirtschaft in die Rezession treiben könnten. Heute diskutiert Präsident Obama, ob es einen anderen Weg gibt. Was ist da los? Sieben Fragen und Antworten.
Aus Furcht vor den Konsequenzen der Schuldenkrise dies- und jenseits des Atlantik haben sich Anleger am Montag mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Nach seinen Kursverlusten der Vorwoche startete der Dax fast unverändert bei 7163 Punkten in den Handel. Vor allem die schwierige Haushaltslage in den Vereinigten Staaten bereite Investoren Sorgen, sagte Aktienhändler Tim Waterer vom Brokerhaus CMC Markets.
Die G-20-Staaten schießen sich bei ihrem Treffen in Mexiko auf die amerikanischen Finanzprobleme ein. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann betont, dass nicht nur die Euro-Schuldenkrise das weltweite Wachstum gefährde.
Im Saarland war die Linke so erfolgreich wie nirgendwo sonst im Westen Deutschlands. Doch das innerparteiliche Chaos ist seitdem immer größer geworden. Derzeit kann die Partei nicht mal mehr die SPD erschrecken.
Die Zahl der Sozialisten, die in der französischen Nationalversammlung gegen den europäischen Fiskalpakt gestimmt haben, ist überschaubar geblieben.
Die französische Nationalversammlung hat mit breiter Mehrheit den europäischen Fiskalpakt gebilligt. Frankreichs Linke protestierte in mehreren Großstädten gegen die Regierung.