Wenn das große Geld lockt
Ein bisschen weniger Rampenlicht, dafür aber viel mehr Geld: Politiker, die auf so eine Karriere hin arbeiten, müssen künftig eine Karenzzeit einkalkulieren. Was Sie über die neuen Regeln wissen müssen.
Ein Staatssekretär im Verkehrsministerium bekommt Mails von Daimler auf sein Privatkonto. Die Grünen ziehen Parallelen zu Hillary Clinton. Der Beamte sieht dagegen kein Problem.
Ein bisschen weniger Rampenlicht, dafür aber viel mehr Geld: Politiker, die auf so eine Karriere hin arbeiten, müssen künftig eine Karenzzeit einkalkulieren. Was Sie über die neuen Regeln wissen müssen.
Angela Merkel, Jean-Claude Juncker und David McAllister bestreiten an diesem Samstag die wesentlichen Beiträge zum Europa-Wahlkampfauftakt der CDU. Der Parteitag ist auf fünf Stunden angesetzt – für die kurze Zeit haben sich die Delegierten viel vorgenommen.
Für Pofalla wird bei der Bahn eigens ein neues Vorstandsressort geschaffen. 1,3 bis 1,8 Millionen Euro im Jahr soll er bekommen. Für das Geld könnte die Bahn 30 bis 40 Fahrdienstleiter einstellen.
Der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft ist erwünscht, Einflussnahme aber nicht. Die Folgen dieses Widerspruchs bekommt derzeit die Union zu spüren. Aber auch die SPD bewegt sich auf dünnem Eis.
Sehr überraschend hatte sich der ehemalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla aus der ersten Reihe der Bundespolitik zurückgezogen. Ebenso überraschend ist er nun für einen neuen Job im Gespräch - als Bahn-Vorstand.
Der schnelle Wechsel des CDU-Politikers Eckart von Klaeden aus dem Kanzleramt zu Daimler sorgt weiterhin für Unruhe. Am Sonntag wies der Autokonzern einen ...
Daimler bestreitet, dass Eckart von Klaeden an einem milliardenschweren Geschäft mit dem Bund beteiligt war. Ein Zeitungsbericht legt das Gegenteil nahe: Es habe zeitnah viele Treffen mit einem Goldman-Banker gegeben.
Lt. BERLIN, 11. November. Der frühere Staatsminister im Bundeskanzleramt Eckart von Klaeden hat nach dem Wechsel zum Autokonzern Daimler entgegen erster ...
Eckart von Klaeden war ein treuer und geduldiger Musketier der Kanzlerin. Doch das brachte ihn nur in eine Sackgasse. Aus der konnte er sich nicht ohne Imageschaden befreien.
Eckart von Klaeden gibt seinen Posten im Präsidium der CDU auf – „um weiteren Spekulationen über einen potenziellen Interessenkonflikt entgegenzutreten“. So heißt es in einer Presseerklärung des zum Daimler-Konzern gewechselten CDU-Politikers.
sup. STUTTGART, 10. November. Der Wechsel von Eckart von Klaeden aus dem Kanzleramt als Chef-Lobbyist zu Daimler sorgt für Unruhe.
Beispiele für die Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft gibt es viele. Nicht immer sind es unheilige Allianzen - aber oft.
Kein Gesetz verbietet den Seitenwechsel. Für wen oder was Politiker als neugeborener Lobbyist in den Ring steigen, ist die wichtige Frage.
Der Wechsel des früheren Staatsministers Eckart von Klaeden zu Daimler zieht weitere Kreise. Die Staatsanwaltschaft blickt jetzt auch auf Daimler. Vielleicht geht es dabei gar nicht um die CO2-Verhandlungen in Brüssel.
Der Wechsel von Eckart von Klaeden zu Daimler erregt die Gemüter. Dabei gibt es einen Austausch zwischen Politik und Wirtschaft eigentlich viel zu selten.
Karrieren mit Knicks und Knick: Staatsminister Eckart von Klaeden verlässt die große politische Bühne geräuschvoll in Richtung Daimler, der geduldig wartende Norbert Röttgen könnte zurückkehren.
Die Bundesregierung hat den Vorwurf zurückgewiesen, dass der frühere Staatsminister Klaeden Entscheidungsbefugnisse bei Fragen der Automobilindustrie gehabt habe. Er habe lediglich Vorlagen „zur Kenntnis“ erhalten.
sat. BERLIN, 3. November. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den früheren Staatsminister im Kanzleramt Eckart von Klaeden (CDU) wegen seines ...
Eckart von Klaeden war Staatsminister im Kanzleramt. Bald wechselt er zu Daimler. Saß also ein Lobbyist im Kanzleramt? Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt wegen möglicher Vorteilsnahme.
rike. BERLIN, 30. Oktober. Der Wechsel von Staatsminister Eckart von Klaeden (CDU) zum Autobauer Daimler hat in Berlin ein weiteres Mal für Wirbel gesorgt.
Dass der scheidende Staatsminister Eckart von Klaeden zu Daimler geht, ist hoch umstritten. Nun stellt sich heraus: Er erhielt kurz vor Bekanntgabe seines Wechsels Zugang zu internen Regierungsvorlagen zur Regelung des CO2-Ausstoßes von Neuwagen in der EU.
Berlin, 21. Oktober (Reuters). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht im Wechsel ihres ehemaligen Staatsministers Eckart von Klaeden zum Autokonzern Daimler ...
BERLIN, 10. Juni. Vor wenigen Wochen ist der CDU-Politiker Eckart von Klaeden bei Bundeskanzlerin Angela Merkel vorstellig geworden.
Von Eckart LohseEs gab in den zurückliegenden Jahren eine kurze Phase, in der die Leute über die Bedeutung eines Staatsministers im Bundeskanzleramt
Der am wenigsten Ehrgeizige der einstmals „jungen Wilden“ in der CDU kehrt der Politik den Rücken. Eckart von Klaeden wechselt zu Daimler.
Der Wechsel des Staatsministers von Klaeden zu Daimler hat die Debatte neu entfacht, ob Politiker einfach so in die Wirtschaft gehen dürfen. Dabei findet genau das seit Jahren in großem Stil statt.
SPD und Linkspartei fordern wegen des Verdachts der Interessensverquickung die sofortige Entlassung des Staatsministers im Bundeskanzleramt, Eckart von Klaeden. Klaeden wechselt zum Jahreswechsel zu Daimler.
Der Autobauer Daimler holt Eckart von Klaeden, Staatsminister im Kanzleramt und Bundestagsabgeordneter, als Leiter Politik und Außenbeziehungen in den Konzern.
Der Staatsminister im Bundeskanzleramt, Eckart von Klaeden, wird zur Daimler AG wechseln und nicht wieder für den Bundestag kandidieren. Dies berichtet die F.A.Z.
rike. BERLIN, 15. Mai. Weniger Bürokratie und Papierkram für Wirtschaft und Bürger - dieses politische Projekt gestaltet sich sechs Jahre nach dem Start des ...
So richtig freut sich in Berlin am Wahlabend kaum jemand - vor allem nicht bei der CDU, die die große Verliererin ist. SPD wie Grüne müssen sich hingegen fragen, wie die knappe Wahl wohl ohne Peer Steinbrück ausgegangen wäre.
Keine Landtagswahl ist wichtiger als die in Düsseldorf. Der CDU ist das schmerzhaft bewusst geworden. Auch die SPD weiß das, sie wird sogleich wieder übermütig: Die Currywurst gibt es auf der Wahlparty gratis.