BSW-Spitze kritisiert den Kurs von Katja Wolf in Thüringen
Inhalt gehe über Posten, heißt es aus dem Bundesvorstand. Wer das nicht verstehe, sei in der Partei falsch.
Mit ihrer eigenen Partei erreicht Sahra Wagenknecht nur wenige Monate nach der Gründung beachtliche Erfolge. Doch dann folgen Machtkämpfe und die denkbar knappe Niederlage bei der Bundestagswahl. Eine Chronik.
Inhalt gehe über Posten, heißt es aus dem Bundesvorstand. Wer das nicht verstehe, sei in der Partei falsch.
Die Partei von Ministerpräsident Dietmar Woidke landet nach Auszählung aller Stimmen knapp vor der AfD. In der SPD ist von einer „furiosen Aufholjagd“ die Rede. Das BSW schlägt aus dem Stand die CDU.
Warum sie rechte Politik machen kann und Rechte trotzdem nicht bei ihr mitmachen: Das Phänomen Sahra Wagenknecht. Ein Gastbeitrag.
Sahra Wagenknecht legte vor, ihre Ko-Parteivorsitzende Amira Mohamed Ali bei „Maybrit Illner“ nach: Mit der AfD teilt das BSW die Auffassung, der Ukrainekrieg müsse enden – auch zu Putins Bedingungen. Und es gibt weitere Überschneidungen.
Militärische Stärke und Diplomatie sind keine Gegensätze: Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil mühte sich bei Maybrit Illner, der Einfrier-Vokabel Rolf Mützenichs doch noch etwas abzugewinnen.
Die Linke bleibt sich auch ohne Wagenknecht treu – sie streitet über ihren Kurs. Wie die verfeindeten Lager zueinanderfinden sollen, bleibt unklar.
Mit der Gründung des Landesverbands sende die Partei ein wichtiges Signal in das ganze Land, sagt die Co-Vorsitzende des BSW Amira Mohamed Ali. „Wir sind bereit anzutreten bei den kommenden Wahlen.“
Amira Mohamed Ali führt das BSW zusammen mit Sahra Wagenknecht, dem unangefochtenen Star der neuen Partei. Doch das ficht sie genau so wenig an wie Kritik an ihrer radikal geänderten Haltung zu Abschiebungen.
Mit dem Superwahljahr 2024 im Blick trifft sich das Bündnis Sahra Wagenknecht zum ersten Parteitag in Berlin. Linkspartei-Chefin Wissler wirft der neuen Kraft eine „nach rechts offene Agenda“ vor.
Der Fokus liege vor allem auf der Europawahl. Für die Abstimmungen in Ostdeutschland gebe es noch einige Hürden, sagt die Vorsitzende des Bündnisses, Amira Mohamed Ali.
Das neue Bündnis von Sahra Wagenknecht könnte auch attraktiv für AfD-Politiker sein. Doch einer möglichen Aufnahme dieser erteilte die Vorsitzende des Vereins, Amira Mohamed Ali, nun eine klare Absage.
In Berlin versucht Wagenknecht den Eindruck zu zerstreuen, es gehe nur um sie. Und sie attackiert die Ampelregierung als „planlos, kurzsichtig und in Teilen inkompetent“.
Die israelische Armee treibt die Vorbereitungen für die Bodenoffensive voran. Sahra Wagenknecht und ihre Mitstreiter präsentieren ihr Bündnis in Berlin. Und: Die erste Frau, die die mächtige IG Metall lenken soll, hat klare Ziele. Der F.A.Z. Newsletter.
Mangels Kandidaten hat die Linken-Bundestagsfraktion die Neuwahl ihrer Führung vertagt. Dietmar Bartsch und Amira Mohamed Ali bleiben vorerst im Amt.
Die Linken-Fraktion kommt zur Klausur zusammen. Trotz Krise durch die Auseinandersetzung mit Sahra Wagenknecht zeigt sich der scheidende Fraktionschef Dietmar Bartsch zuversichtlich.
Wir klären, warum die Ampelkoalition schon wieder in einer Beziehungskrise steckt, was das Ausscheiden von Dietmar Bartsch für die Linke bedeutet – und warum der Ötzi vermutlich eine Glatze hatte. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach Amira Mohamed Ali kandidiert auch Dietmar Bartsch nicht mehr für den Fraktionsvorsitz. Das könnte die existentielle Krise der Linkspartei noch verschärfen.
Vergangene Woche teilte Co-Fraktionschefin Amira Mohamed Ali ihren Rückzug mit. In einer Rede gab nun auch Dietmar Bartsch bekannt, dass er bei der Vorstandswahl am 4. September nicht mehr kandidieren wird.
Nicht nur die Linken-Führung schaut angstvoll auf Sahra Wagenknecht. Für die AfD wäre eine von ihr geführte Partei eine ernsthafte Konkurrenz.
Nach dem Rückzug der Linken-Fraktionschefin Amira Mohamed Ali haben Politikerkollegen Verständnis und Bedauern angesichts ihrer Entscheidung gezeigt. Kritiker befürchten, dass die Partei dem Niedergang nun noch näher sei.
Der Rückzug von Amira Mohamed Ali vom Fraktionsvorsitz der Linken vertieft die Spaltung der Partei. Ihre Fundamentalkritik am Umgang mit Sahra Wagenknecht trifft die Linke ins Mark. Die Gründung einer Wagenknecht-Partei rückt näher.
Ausschlaggebend für den Rückzug war wohl der Umgang der Parteiführung mit Sahra Wagenknecht. Die Partei steht auch wegen der Debatte um die Nominierung der Aktivistin Carola Rackete unter Druck.
Es brodelt in der Linkspartei. Nun äußert sich Wagenknechts langjähriger Unterstützer, Dietmar Bartsch, zu seiner Genossin. Der Grund: Die mögliche Gründung einer Konkurrenzpartei.
Das wäre Sahra Wagenknecht nicht passiert: Bei „Maischberger“ hat Norbert Röttgens Widerpart, Amira Mohamed Ali von den Linken, die undankbare Rolle, nicht so recht zu wissen, wie ihr geschieht.
Die Fraktion der Linkspartei konnte eine weitere Eskalation im Streit über die Rede von Sahra Wagenknecht abwenden. Ein Antrag, der zu einer Maßregelung Wagenknechts geführt hätte, wurde zurückgezogen.
Der Kanzler teilt in der Haushaltsdebatte kräftig gegen die Union und Friedrich Merz aus. Dem CDU-Vorsitzenden wirft Scholz vor, er trage zur Spaltung der Gesellschaft bei.
Die Linke verliert im Saarland mehr als zehn Prozentpunkte. Die AfD freut sich über den Einzug in den Landtag, FDP und Grüne scheitern knapp an der Fünfprozenthürde.
Vor 23 Jahren hat er alle Ämter bei der SPD hingeworfen, nun verlässt Oskar Lafontaine auch die Linkspartei. Im Saarland hinterlässt er einen Scherbenhaufen.
Frank Plasberg hat sich kurz vor der Wahl etwas Besonderes ausgedacht. Mit Leitfragen will er die Unterschiede zwischen den Parteien deutlich machen. Doch am Ende entgleitet es ins Aberwitzige.
Der Bundestag hat bundesweit einheitliche Regeln im Kampf gegen die dritte Welle der Corona-Pandemie beschlossen. FDP und Freie Wähler kündigen Verfassungsbeschwerden an.
Die Linke wählt am Wochenende ein neues Führungsduo. Gegenkandidaten gibt es nicht. Doch die Spitzen von Partei und Fraktion sind weiter verfeindet.
Die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali, hat in ihrer Partei schnell Karriere gemacht. Ein Gespräch über Streit in den eigenen Reihen, die nächste Bundestagswahl und Dinge, die man auch nicht im Scherz sagen darf.
Amira Mohamed Ali ist die erste Muslima an der Spitze einer Bundestagsfraktion. Die Linken-Politikerin bezeichnet sich als „Anti-Kapitalistin“ – zumindest damit hat sie etwas mit ihrer Vorgängerin Sahra Wagenknecht gemein.
Die Ära Wagenknecht bei der Linken ist vorbei: Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch sind das neue Führungsduo der Linken im Bundestag.
In etwa einer Woche soll die Nachfolge von Sahra Wagenknecht bestimmt werden. Zwei Frauen haben ihre Kandidatur erklärt.