Flüchtlingsdebatte in Amerika :
Stück aus dem Tollwuthaus

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Der demokratische Senator und Minderheitsführer Harry Reid am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Kapitol in Washington
Der demokratische Senator und Minderheitsführer Harry Reid am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Kapitol in WashingtonAFP

Amerika streitet heftig darüber, ob Syrien-Flüchtlinge ein Sicherheitsrisiko sind. Doch einige Senatoren halten Europäer für die größere Gefahr.

Die Binsenweisheit, dass es keinen hundertprozentigen Schutz vor Terror gebe, kommt amerikanischen Politikern seltener über die Lippen als ihren deutschen Kollegen. Die meisten versprechen ihren Wählern lieber, dass sie für die Sicherheit „alles tun“. Doch Heimatschutzminister Jeh Johnson, FBI-Chef James Comey und der Nationale Geheimdienstdirektor James Clapper verspüren keine Neigung, mit ihrer Unterschrift für jeden einzelnen Syrer zu bürgen, der als Flüchtling in den Vereinigten Staaten angesiedelt werden soll.

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