Es kann nur dieser eine werden
Iowa ist am Montag der erste Testlauf des Präsidentschaftswahlkampfs für die Republikaner. Doch die meisten, so scheint es, haben ihren Sieger schon gefunden.
Wenn Konflikte mit der moralischen Schwarz-weiß-Klarheit des Holocaust ausgestattet werden: Der Historiker Jie-Hyun Lim fragt, wie sich der Opferstatus politisch instrumentalisieren lässt.
Iowa ist am Montag der erste Testlauf des Präsidentschaftswahlkampfs für die Republikaner. Doch die meisten, so scheint es, haben ihren Sieger schon gefunden.
Donald Trump setzt sich angeblich für die Zulassung eines pflanzlichen Produkts ein. Einer seiner reichen Unterstützer hat in die Firma investiert, die es als Heilmittel gegen Covid-19 vermarkten will.
Donald Trump steht Berichten zufolge vor einem weiteren Umbau seiner Regierungsmannschaft. Viele seiner jetzigen Minister schlagen sich unterdessen mit internen Ethik-Untersuchungen herum. Sie sollen Steuermittel verschwendet haben.
Das politische Washington kommt nicht zur Ruhe. Spicer ist der bislang letzte in einer Reihe von Rücktritten. Sie zeigen, wie dem amerikanischen Präsidenten die Kontrolle entgleitet. Dabei sind die größten Problemfälle noch da – und alle haben sie mit Russland zu tun.
Die früheren Sklaven in Amerika seien „Einwanderer“ gewesen, die von Erfolg und Glück für ihre Familien in den Vereinigten Staaten geträumt hätten: Mit dieser Äußerung hat Wohnungsbauminister Carson für Empörung gesorgt.
Der ehemalige Konkurrent Donald Trumps im Rennen um die amerikanische Präsidentschaft, Ben Carson, soll Wohnungsbauminister werden. Einen anderen Posten hatte er ausgeschlagen.
Donald Trump muss bei der Zusammenstellung seines Kabinetts einen ersten Rückschlag hinnehmen. Ben Carson will nicht Gesundheitsminister werden. Dafür bleibt ein ehemaliger Gegner Trumps weiterhin Mehrheitssprecher der Republikaner im Repräsentantenhauses.
In Vorwahlkampf der Republikaner erhält Donald Trump bald Unterstützung von einem weiteren ehemaligen Konkurrenten. Einer seiner Anhänger geht derweil auf Afroamerikaner los und droht mit Mord.
Ein weiterer Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur bei den Republikanern steigt aus dem Rennen aus. Der frühere Neurochirurg Ben Carson beendet nun auch offiziell seinen Wahlkampf.
In einem kurzen Statement hat der Republikaner Ben Carson die Konsequenzen aus den Ergebnissen der Vorwahlen am „Super Tuesday“ gezogen. Er sagte deshalb nicht nur seine Teilnahme an der nächsten Republikaner-Debatte ab.
Hillary Clinton und Donald Trump haben den „Super Tuesday“ gewonnen. Beide konnten sich deutlich von ihren Rivalen absetzen. Die Zahlen zusammengefasst.
Nach den ersten vier Vorwahlen in Amerika blicken alle Wähler und Beobachter auf den „Super Tuesday“. Doch warum ist er eigentlich so super und was steht für die Kandidaten auf dem Spiel?
Bei den Republikanern kämpft jeder gegen jeden: Marco Rubio steht unter immensem Druck, Ted Cruz kämpft um Aufmerksamkeit. Und Donald Trump? Hat vor dem Super Tuesday nur noch einen Gegner. FAZ.NET unterzieht alle Kandidaten einem Schnell-Check.
Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Ted Cruz muss abermals mit dem dritten Platz bei einer Vorwahl vorlieb nehmen. Seine Hoffnungen richten sich auf die Zukunft.
Die Wahlkampfstrategen der Präsidentschaftsbewerber wollen ihre Wähler genau kennen, um den Wahlkampf auf sie zuzuschneiden. Die Facebook-Daten über die Anhänger der Kandidaten sind deshalb ein kleiner Schatz.
Erstmals triumphieren bei den amerikanischen Vorwahlen die beiden großen Rebellen: Der Sozialdemokrat Bernie Sanders und der populistische Milliardär Donald Trump kommen im äußersten Nordosten des Landes am besten an.
Donald Trump fühlt sich um seinen Wahlsieg gebracht: Ted Cruz hätte ihn bei der Vorwahl in Iowa nur mit unlauteren Methoden besiegen können. Er fordert Neuwahlen.
Donald Trumps Weigerung, an der letzten TV-Debatte der Republikaner vor den Vorwahlen teilzunehmen, tut dem Tiefgang der Gesprächsrunde gut. Sein schärfster Konkurrent Cruz konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen.
Die Situation syrischer Flüchtlinge in Europa und Amerika mit der Judenverfolgung durch die Nazis zu vergleichen, ist in keiner Weise angemessen. Es gibt ganz legitime, nicht rassistische Gründe, über den Zustrom der Flüchtlinge besorgt zu sein. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump verteidigt weiter seine Spitzenposition im weiten Feld der republikanischen Präsidentschaftswerber. Der Grand Old Party Amerikas droht bei ihrem Nominierungstreffen im Juli eine Zerreißprobe. Ein Strategiepapier der Parteispitze offenbart das Dilemma.
14 Tote nach der Attacke von San Bernardino, die beiden Täter Muslime und mutmaßliche IS-Terroristen. Der Direktor einer christlichen Universität will seine Studenten für einen solchen Fall gerüstet wissen - und ruft sie zu den Waffen.
Der Präsidentschaftsbewerber der Republikaner hat mit seiner Forderung, keine Muslime mehr ins Land zu lassen, für Empörung gesorgt. Einer seiner Konkurrenten bezeichnet Trump als faschistischen Demagogen.
Amerika streitet heftig darüber, ob Syrien-Flüchtlinge ein Sicherheitsrisiko sind. Doch einige Senatoren halten Europäer für die größere Gefahr.
Einigkeit unter den Präsidentschaftsbewerbern: Bei der TV-Debatte der Republikaner machten fast alle Kandidaten deutlich, dass eine Erhöhung des Mindestlohns mit ihnen nicht zu machen sei. Am lautesten polterte mal wieder Donald Trump.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Ben Carson soll sich die Geschichte seines wundersamen Aufstiegs vom Gewalttäter zum Chirurgen zurechtgebogen haben. Jedoch haben Freunde, Klassenkameraden und Nachbarn von einigen seiner Anekdoten anscheinend nichts mitbekommen.
In einem Jahr entscheiden die Amerikaner über Obamas Nachfolge. Spannend ist es vor allem bei den Republikanern: Trump triumphiert, Bush liegt am Boden – das ist die Chance für Rubio.
Matt Bevin hat keinerlei Politik- oder Verwaltungserfahrung. Die Bürger in Kentucky wählten ihn trotzdem zu ihrem neuen Gouverneur. Den Erfolg verdankt er vor allem seiner Angriffstaktik.
In der dritten TV-Debatte der Republikaner haben alle Kandidaten das dringende Bedürfnis, sich von dem „korrupten Moloch Washington“ abzusetzen. Jeb Bush erlebt schwarze Momente. Und Donald Trump geht die Munition aus.
Ben Carson schaffte den Aufstieg vom kriminellen Kind im Getto zum berühmtesten Arzt Amerikas. Jetzt will er Präsident werden.
Ben Carson, ein Präsidentschaftsanwärter der Republikaner, hat in einem Interview behauptet, strenge Waffenkontrollgesetze hätten den Holocaust begünstigt. Jüdische Organisationen in Amerika sind aufgebracht.
Beim Besuch in den Vereinigten Staaten bleibt sich Franziskus seiner Linie treu, nicht im Dreieck Verhütung, Abtreibung, Homoehe zu verharren. Obamas progressive Gesellschaftspolitik aber lehnt der Papst ab.
Ihr gelang es als Erste, Donald Trump alt aussehen zu lassen. Carly Fiorina startete als absolute Außenseiterin in den Vorwahlkampf der Republikaner, doch die einstige Hewlett-Packard-Chefin überrascht mit Fachkenntnis und Härte.
Die Amtszeit Barack Obamas neigt sich dem Ende zu. Er hatte eine katastrophale Situation vorgefunden. Sie hat sich nicht wesentlich verbessert, auch der Rassismus nicht.
An der ersten großen Fernsehdebatte dürfen nur zehn der 17 republikanischen Kandidaten teilnehmen. Der Sender Fox News hat jetzt ihre Namen verkündet. Die Entscheidung ist umstritten.
Ben Carson ist der Liebling der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung. Er ist für niedrige Steuern und gegen Obamas Gesundheitsreform. Nun will der bekannte Arzt ins Weiße Haus.