China kämpft gegen Kapitalabflüsse ins Ausland
Für die chinesische Zentralbank ist der Schwund der Dollarreserven kein Problem: Sie will den Yuan stabil halten. Bei Investitionen in bestimmte Sparten soll aber Kapital ins Ausland fließen dürfen.
Für die chinesische Zentralbank ist der Schwund der Dollarreserven kein Problem: Sie will den Yuan stabil halten. Bei Investitionen in bestimmte Sparten soll aber Kapital ins Ausland fließen dürfen.
Die intransparente Währungspolitik der chinesischen Zentralbank lässt viel Raum für Spekulationen offen. Nachdem Peking den Yuan aufgewertet hat, wertet es ihn sofort wieder ab. Ist es zunehmende Vorsicht?
Der chinesische Yuan ist seit diesem Samstag offiziell Weltreservewährung. Den Dollar wird er aber nicht ablösen.
Der chinesische Yuan wird nun offiziell eine Weltreservewährung. Noch wird er wenig genutzt. Doch das Potential für eine bahnbrechende Veränderung ist da, die dem Dollar gefährlich werden könnte.
Ab dem ersten Oktober ist die chinesische Währung Teil der Sonderziehungsrechte. Das ist Ausdruck von Pekings neuer ökonomischer Macht. Doch noch wird der Yuan wenig genutzt.
In der Fernsehdebatte zur Wahl in Amerika behauptet Donald Trump, China manipuliere seine Währung, um seinen Exporten zu helfen. Mit dieser Klage ist der Kandidat etwas spät dran.
Mit dem Phideon sendet Volkswagen Lockstoffe an Chinas aufstrebende Mittelklasse. Das neue Modell ist ein Aufsteiger-Passat auf Basis des Audi A6.
Erste Medaille für die deutschen Wasserspringer seit 2008: Patrick Hausding gewinnt im Kunstspringen vom Drei-Meter-Brett Bronze. Allerdings sah es lange Zeit nicht danach aus. Gold geht an den Chinesen Cao Yuan.
Der chinesische Renminbi hat die Führungsrolle im asiatisch-pazifischen Handelsraum wieder verloren. Am Ziel Chinas, die Währung international stärker zu verbreiten, ändert sich indes nichts.
China stemmt sich weiterhin gegen den Kapitalabfluss. Die Devisenreserven sind trotzdem auf den niedrigsten Stand seit mehr als vier Jahren gefallen.
Die chinesische Notenbank hat den Referenzkurs des Yuan aufgewertet. Die Märkte folgen der Bewegung, nicht zuletzt mit Blick auf den G-20-Gipfel Ende des Monats.
Der berühmteste Spekulant der Erde greift wieder an: George Soros wettet aggressiv gegen Chinas Währung und Amerikas Aktienmarkt. Hofft er nur auf den George-Soros-Effekt, oder sollen Anleger es ihm gleichtun?
Wie geht es der chinesischen Wirtschaft, und was hat Peking mit dem Yuan vor? Das fragt sich die halbe Welt. Gegenüber dem Internationalen Währungsfonds hat der Premier nun um Vertrauen gebeten.
Weil die Wirtschaft schwächelt und der Wert der Währung sinkt, fließt Geld in großer Menge aus China hinaus. Jetzt will die Regierung angeblich die Mauern höher ziehen – und es unter anderem ausländischen Konzernen erschweren, Gewinne in die Heimat abzuführen.
Weil Peking die Kontrolle über seine Währung nicht hergeben will, kauft die chinesische Zentralbank massiv Yuan-Bestände auf. Der Eingriff wird als Warnung gegen Spekulanten verstanden.
Tagelang hat China seine Währung abgewertet, und die Kurse an den Börsen stürzten ab. Jetzt ändert die Regierung den Kurs.
Der Renminbi steuert zum Dollar auf ein Fünf-Jahres-Tief zu. Manche Analysten rechnen zum Jahresende schon mit einem Kurs von 7,50 Yuan.
Die chinesische Währung ist im freien Handel in Hongkong auf seinen niedrigsten Stand seit vier Monaten gefallen. Gründe sind Spekulationen auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik und ein Ende der Kursgewinne am Anleihemarkt.
Die Bürger von Simbabwe sind den Gebrauch verschiedener Währungen gewohnt. Jetzt kauft sich China seinen Einfluss.
Peking bestreitet, dass mit der Lockerung der Bindung an den Dollar eine weitere Abwertung des Yuans vorbereitet werden soll. Doch am Devisenmarkt glauben dies nicht alle Teilnehmer.
Der Internationale Währungsfonds erkennt den Yuan als Reservewährung an. Das dürfte die Rolle der chinesischen Währung am Markt stärken - und die des Euro schwächen.
Der Weltwährungsfonds beschließt ein Gütesiegel für den Yuan und macht ihn zur fünften Welt-Reservewährung. Amerika legalisiert derweil den Handel mit der chinesischen Währung.
Heute entscheidet der Internationale Währungsfonds, ob er Chinas Zahlungsmittel Yuan in den Rang einer Leitwährung erhebt. Der Schritt hat vor allem symbolische Bedeutung.
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
Die chinesische Notenbank will die Landeswährung stärker den Marktkräften aussetzen. Der Yuan verzeichnet zum Wochenschluss den stärksten Kursanstieg zum Dollar seit zehn Jahren.
China verkauft im großen Stil amerikanische und vermutlich auch europäische Staatsanleihen, um mit dem Erlös Renminbi zu kaufen. Damit konterkariert die Zentralbank in Peking ein wichtiges Ziel der EZB.
China scheint entschlossen, den Wechselkurs des Yuan wieder zu stabilisieren. Dazu werden auch Liberalisierungsschritte am Devisenmarkt geopfert.
Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Chinas Währung in den wichtigen Währungskorb des IWF kommt. Etwas fehlt dafür aber noch.
Das Reich der Mitte ist seit Jahren der größte Absatzmarkt deutscher Fahrzeughersteller. Doch nach dem Börsencrash haben viele Menschen dort kein Geld mehr für ein Fahrzeug.
China bringt sich zwar in Stellung, um den Dollar mit dem Yuan einmal als weltweit wichtigste Reservewährung abzulösen. Doch die chinesische Landeswährung wird frühestens im Oktober 2016 in den exklusiven Kreis der globalen Leitdevisen aufgenommen.
China muss seine Wirtschaft umbauen. Überkapazitäten in exportorientierten Sektoren stoßen auf langsameres weltwirtschaftliches Wachstum. Das sorgt nicht nur im eigenen Land für Unruhe. Ein Gastbeitrag.
Will China mit der Abwertung seiner Währung seine Exporte und damit seine Konjunktur fördern? Der Hedgefondsmanager Stephen Jen widerspricht diesem Ansatz.
Der Internationale Währungsfonds lobt China dafür, den Wechselkurs freier schwanken zu lassen. Nun meldet sich die Notenbank noch einmal und weist Ängste vor einem Währungskrieg zurück.
Die Finanzwelt ist in Aufregung: China hat mehrmals seine Währung abgewertet. Besonders verärgert die Investoren, was die Zentralbank unter ihrem Chef Zhou dazu sagt.
Deutsche Anleger müssen auch am Mittwoch massive Verluste im Dax hinnehmen. Der deutsche Leitindex fiel zum Handelsschluss um mehr als 3 Prozent. Die Abwertung des Yuan belastete die Märkte.
Die Sorgen um die Geschäfte der deutschen Wirtschaft mit China haben den Dax am Mittwochnachmittag unter 11.000 Punkte gedrückt. Der Euro hingegen legt den sechsten Tag in Folge zu.