London wird erster Handelsplatz für Chinas Währung
London hat das Rennen gemacht und wird der erste Handelsplatz für die chinesische Währung Renminbi in Europa. Frankfurt, Zürich und Paris hoffen, der nächste zu sein.
London hat das Rennen gemacht und wird der erste Handelsplatz für die chinesische Währung Renminbi in Europa. Frankfurt, Zürich und Paris hoffen, der nächste zu sein.
China prescht mit seinen Finanzreformen voran: Vor wenigen Tagen hatte die Zentralbank neue private Banken und liberalere Zinsen angekündigt. Jetzt wird der starre Wechselkurs weiter gelockert.
Private Banken, freie Sparzinsen - Chinas Regierung überlässt den Geldverkehr immer weiter dem Markt. Denn mit den alten Staatsbanken stößt das Land an Wachstumsgrenzen.
Schwache Exporte lassen die Aktienkurse auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren fallen. Der Yuan wird weiter abgewertet. Die Sorgen um das Wachstum in China nehmen zu.
Der Yuan hat am Montag deutlich an Wert verloren. Die Notenbank hatte den Yuan-Referenzkurs zuvor deutlich abgewertet. Ungewöhnlich schwache Handelsdaten vom Wochenende könnten der Grund sein.
Der Wert des Yuan fällt so stark wie seit sieben Jahren nicht. Das Kalkül dahinter, Spekulanten abzuwimmeln, dürfte nur kurzfristig greifen. Zur Liberalisierung des Wechselkurses gibt es keine Alternative.
Der Kurs von Chinas Währung sinkt immer schneller. Am Freitag hat die Notenbank die Währung noch einmal abgewertet - im größten Tempo seit sieben Jahren.
Frankfurt rechnet sich Chancen aus, erster Handelsplatz der chinesischen Währung im Euroraum zu werden. Doch die Konkurrenz ist wach.
Chinas Währung ist im Abwärtstaumel. Seit einer Woche hat der Renminbi ein Prozent an Wert verloren. Die Notenbank nutzt die Abwertung, um spekulatives Kapital abzuwehren.
In China verbietet das Politbüro de facto den Handel mit Bitcoins. Der Kurs der Internetwährung stürzt daraufhin ab. Doch der Absturz bedeutet eine neue Chance der Bitcoins als Zahlungsmittel.
China reformiert seine Wirtschaft. In Schanghai will das Land nun die volle Konvertibilität des Renminbi und die Abschaffung der Kapitalverkehrskontrollen testen.
Chinas Währung wird immer wichtiger. In den nächsten Jahren könnte sich der Renminbi neben dem Dollar und dem Euro als eine der drei führenden internationalen Währungen etablieren.
Chinas Währung Yuan wird wichtiger: In der klassischen Handelsfinanzierung verwenden Unternehmen sie mittlerweile häufiger als den Euro.
Die Zentralbank in Peking möchte den Anstieg der Devisenreserven bremsen. Eine Aufwertung des Renminbi gilt als hinnehmbar.
China will seine Währung freigeben: eine Zäsur in der Geschichte der Weltwirtschaft. London, Paris, Zürich und Frankfurt buhlen darum, wer bei diesem Jahrhundertvorhaben Partner der Chinesen wird.
F.A.Z. FRANKFURT, 15. Oktober. London ist im Wettbewerb um den Rang des führenden europäischen Finanzzentrums im Geschäft mit dem Renminbi (Yuan) vorangekommen.
Im Hochfrequenzhandel kommunizieren Maschinen mit Maschinen und bewegen in Sekundenschnelle riesige Finanzsummen. Die elektronische Parallelwelt birgt auch das Risiko, ganze Volkswirtschaften in die Krise zu stürzen.
Die Zentralbanken von Europa und China haben einen Währungstausch in den kommenden drei Jahren vereinbart. Profitieren könnte davon vor allem der Finanzplatz Frankfurt.
Das Abkommen über einen Währungstausch zwischen China und der EU dient der Internationalisierung des Renminbi. Dass Frankfurt davon profitieren kann, ist nicht gewiss: In Paris liegt mehr chinesisches Geld, in London wickeln sogar die deutschen Banken ihre Devisengeschäfte ab.
itz. SCHANGHAI, 5. September. China ist entschlossen, nicht nur seine Realwirtschaft weiter zu öffnen, sondern auch seine Währung und die Finanzmärkte.
itz. PEKING, 25. August. Seit Monaten machen sich europäische Unternehmen Hoffnung auf den größten Auftrag des Jahres in der Telekommunikationsindustrie.
Chinas Währung im Blick: Mehrere Finanzplätze auf der Welt buhlen um den besten Platz im Handel mit der asiatischen Devise. Auch in Zürich rühren sie kräftig die Werbetrommel.
Frankfurt, 4. JuliUm vier Uhr morgens müssen manche deutsche mittelständische Unternehmer aufstehen, um mit China Devisengeschäfte zu machen.
kann. Frankfurt. Mit dem Ziel, Frankfurt als Handelszentrum für die chinesische Währung Renminbi aufzubauen, haben Vertreter der großen Frankfurter Banken, der ...
maxw. Frankfurt, 3. Juli. Der Finanzplatz Frankfurt strebt eine stärkere Rolle im Handel mit China an. Von einem Renminbi-Zentrum könnten insbesondere die ...
Der Renminbi wird immer wichtiger. Wenn die chinesische Regierung die Handelbarkeit ihrer Währung weiter lockert, will auch der Finanzplatz Frankfurt davon profitieren - und wieder zu einem bedeutenden Devisenmarktplatz werden.
PEKING, 12. JuniDie dubiosen Umstände der Verurteilung Liu Huis, des Schwagers des inhaftierten Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, zu elf Jahren Gefängnis ...
In einer Pekinger Auktion brachte ein Foto von Mao, aufgenommen von seiner Ehefrau Jiang Qing, rund fünfzehn mal so viel wie ursprünglich erwartet: Umgerechnet 41.000 Euro wurden für den roten Klassiker bewilligt.
Während die Bond-Renditen in der westlichen Welt enttäuschen, bieten Schwellenländeranleihen Chancen. In China wächst das Segment der sogenannten Dim-Sum-Bonds heran. Chia Liang Lian, Fondsmanager bei Legg Mason, spricht über die Chancen des Segments.
Die neuen Fälle von Vogelgrippe in China wecken böse Erinnerungen und verhageln manchem Markthändler das Geschäft. In den Apotheken wuchs dagegen die Nachfrage nach der vermeintlichen Wunderwurzel Isatis.
Die Bedeutung der chinesischen Landeswährung Renminbi (Yuan) nimmt weiter zu. Von diesem Mittwoch an ist es erstmals möglich, Australische Dollar und Yuan direkt umzutauschen.
China lässt womöglich schon in absehbarer Zeit zu, seine streng behütete Landeswährung Renminbi direkt gegen australische Dollar handeln zu lassen. So würde Amerikas Dollar umgangen.
Die fünf größten Schwellenländer wollen eine gemeinsame Entwicklungsbank gründen. Zudem vereinbaren die Notenbanken von China und Brasilien einen Währungstausch.
Umgerechnet gut 16 Milliarden Euro hat der gemessen an der Kundenzahl größte Mobilfunkkonzern der Welt im vergangenen Jahr verdient. In China telefonieren mittlerweile 1 Milliarde Menschen mit Handys.
Auswärtige Anleger erhalten künftig einfacher Zugang zu Chinas Finanzmärkten. Ausländer könnten so stärker vom Aufschwung des Landes profitieren.
Die schweizerische Großbank baut eine Tochtergesellschaft nach chinesischem Recht auf. Der Vorteil: Sie darf Geschäfte in der Landeswährung Yuan abwickeln.