Wie gefährlich ist Chinas schwacher Yuan?
China flutet die Welt mit Industriegütern. Drei prominente Ökonomen bezweifeln, dass eine Aufwertung des Yuans dagegen helfen würde. Die Debatte darüber ist aus mehreren Gründen brisant.
Noch sind Roboter in Menschenform eine Nische. Doch China verspricht sich viel von der Branche. Jetzt steht Unitree vor einem Milliarden-Börsengang. Zu den Investoren zählt eines der wichtigsten KI-Start-ups Chinas.
China flutet die Welt mit Industriegütern. Drei prominente Ökonomen bezweifeln, dass eine Aufwertung des Yuans dagegen helfen würde. Die Debatte darüber ist aus mehreren Gründen brisant.
Energie, Verbreitung, Politik: Mit seiner ersten Finanzierungsrunde positioniert sich Deepseek strategisch auf einer Linie mit Peking. Ausländische Investoren kommen nicht zum Zug.
Der IWF kritisiert Chinas Exportrekorde und Goldman Sachs hält den RMB für stark unterbewertet. Doch Peking hält dagegen.
Am Wochenende soll es in der Schweiz zu ersten direkten Gesprächen im Handelskrieg kommen. Kurz davor senkt China den Leitzins und pumpt Geld in seine Finanzmärkte.
Das Vertrauen in den Dollar schwindet. Das ist die große Chance für China, sagt Johannes Petry. Der Wissenschaftler ist gerade in Peking und forscht seit Jahren zu Chinas Währungsplänen.
Weil Lokalregierungen in China hoch verschuldet sind, stellt Peking ihnen nun fast 1,6 Billionen Euro in Aussicht. Investoren und Ökonomen finden das zu wenig.
Peking hat versucht mit einem großen Paket die Wirtschaft zu beleben, in der die Stimmung noch schlechter ist als die Daten. Ob das gelingt, ist für Deutschland eine zentrale Frage.
Frau Zhang verkauft auf der Onlineplattform Temu Kleidung. Erst lief das Geschäft gut. Doch jetzt ist sie hoch verschuldet. Sie glaubt: Das hat System.
Der Euro und der Renminbi können in ihrer internationalen Bedeutung nicht mit dem Dollar wetteifern. Die amerikanische Währung bleibt an den Finanzmärkten der Maßstab.
Noch vor zwei Jahren war Chinas Währung am Moskauer Devisenmarkt kaum wahrnehmbar. Inzwischen wird mehr mit dem Renminbi gehandelt als mit dem Dollar.
Vor Jahren kauften sich Fang Hua und Chen Lu Apartments. Dann platzte in China die Immoblienblase. Heute harren die beiden Frauen im Rohbau aus. Unser Autor hat sie besucht.
Die Rolle des Dollars wandelt sich. Selbst nach der Einigung im US-Schuldenstreit stellt sich die Frage: Kann er wirklich noch seine führende Position im Weltfinanzsystem aufrechterhalten?
Paris stößt sich an der Macht des Dollars, der den Amerikanern ein „exorbitantes Privileg“ sichert. Eine Alternative ist jedoch nicht zu sehen: Sowohl Europa als auch China können sie nicht liefern.
Die chinesische Regierung hat vor der Pandemie kapituliert. Jetzt ist die Verzweiflung im Land groß, jeden Tag sterben Tausende. Was bedeutet das für China und den Rest der Welt?
Russland will unabhängiger vom Dollar werden und sich Richtung China orientieren. Anleger fragen ausländische Aktien stärker nach, auch von amerikanischen Unternehmen.
Die Krise könnte die Rolle des Dollars als Weltwährung sogar eher stärken. Chancen sieht die Europäische Zentralbank aber beim „grünen“ Finanzmarkt.
Der Kurs der chinesischen Landeswährung Yuan steuert inmitten der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Reich der Mitte derzeit auf einen neuen Zwölf-Jahres-Tiefstand zu.
Chinas Währung rutscht angesichts der Virus-Sorgen unter eine wichtige Marke. Auch die Börsen leiden weiter unter der Unsicherheit.
Anders als in Russland, in der Türkei und China stockt die Notenbank in Europa nicht ihre Goldreserven auf. Sie setzt auf Wertpapiere – auch in Renminbi.
Die Vereinigten Staaten werfen China im Handelskonflikt vor, den Wechselkurs der Landeswährung Yuan zu manipulieren. Der Blick auf die Daten zeigt: So einfach ist es nicht.
China zieht die Samthandschuhe aus und setzt seine Währung als Waffe im Handelsstreit ein. Aber das Land hat noch mehr auf Lager. Für den Herbst verheißt das nichts Gutes.
Im Handelskrieg erheben die Vereinigten Staaten abermals schwerwiegende Anschuldigungen: China würde sich mit bewusster Abwertung seiner Landeswährung unfaire Vorteile verschaffen. Die Regierung in Washington will den IWF einschalten.
EU-Kommissionspräsident Juncker will die Rolle des Euros als internationale Reservewährung stärken. Das wird schwierig.
Chinas Landeswährung Yuan wertet rapide ab. Donald Trump vermutet sofort eine Wechselkursmanipulation. Doch der Wertverlust hat handfeste Gründe.
Der Dollar ist seit Monaten am Devisenmarkt stark. Ein Erfolg von Trumps „America First“-Politik? Oder bereiten die Chinesen den Einsatz einer neuen Waffe im Handelskonflikt vor?
Währung und Börsenkurse fallen weiter. Die Regierung pumpt Milliarden in die Märkte – wohl auch aus Angst vor Donald Trumps Strafzöllen. Wie soll das nur weiter gehen?
Im Handelskrieg mit Amerika könnte Peking seine Währung abwerten oder Staatsanleihen verkaufen. Vieles spricht aber dagegen – denn China will sich als verlässliche Großmacht präsentieren.
Chinas Währung wird wichtiger: Der Internationale Währungsfonds hat sie zum Teil seiner Kunstwährung gemacht. Künftig finanziert auch die Bundesbank Fernost mit.
McDonalds, KFC und Pizza Hut stoßen in China an ihre Grenzen, das Kaffeehaus aber erobert das Land der Teetrinker – mit mehr als einer neuen Filiale täglich. Wie machen die das?
Der Renminbi mit globalem Gewicht
Der asiatische Traum des 21. Jahrhunderts
Neue Handelsrouten entstehen
Der Renminbi mit globalem Gewicht
Erstmals hat die Deutsche Bank einen eigenen Vorstand in Asien. Vor allem in der weiteren Öffnung der chinesischen Finanzmärkte sieht Werner Steinmüller große Chancen.
Die chinesische Währung wird kaum als internationale Währungsreserve nachgefragt. Auch eine andere Währung hat Probleme.
Für die chinesische Zentralbank ist der Schwund der Dollarreserven kein Problem: Sie will den Yuan stabil halten. Bei Investitionen in bestimmte Sparten soll aber Kapital ins Ausland fließen dürfen.