Vale prüft Aussetzung von Dividenden und Aktienrückkauf
Der verheerende Dammbruch in Brasilien hat erste Folgen für den Bergbaukonzern Vale. Dieser überlegt nun, Dividendenzahlung und Aktienrückkäufe einzustellen.
Für manche Unternehmen ist eine Krise auch eine Chance: Im Erzgeschäft läuft es prächtig, für BHP Billiton stellt sich nun die Frage, auf welchen Rohstoff man in der Zukunft setzt. Darüber ist ein Richtungsstreit entbrannt.
Der verheerende Dammbruch in Brasilien hat erste Folgen für den Bergbaukonzern Vale. Dieser überlegt nun, Dividendenzahlung und Aktienrückkäufe einzustellen.
Das Schiefergasgeschäft in Amerika war für den Bergbaukonzern BHP Billiton ein Fiasko. Der Erlös aus dem Verkauf geht nun an die Aktionäre. Der Handelskonflikt aber lässt dunklere Wolken aufziehen.
Das ist seine größte Übernahme seit fast 20 Jahren: Der britische Ölkonzern BP kauft eine wichtige Sparte vom größten Bergbaukonzern der Welt. Haben die Ölkonzerne ihre Krise überwunden?
Der Chef von BHP Billiton will in Kali investieren, das Schiefergas in Amerika verkaufen und die Frauenquote deutlich erhöhen. Ein Gespräch mit dem Chef des größten Bergbaukonzerns der Welt.
Elektroautos brauchen mehr Lithium und Kupfer, die chinesische Infrastrukturinitiative braucht mehr Stahl. Das treibt die Rohstoffpreise.
Beim Rohstoffkonzern BHP Billiton müssen Mitglieder des Verwaltungsrates gehen, um den Forderungen der Hedgefonds unter den Anteilseignern zu genügen.
Politische Turbulenzen in Australien belasten die Kursentwicklungen an der Börse in Sydney. Die sind jedoch nicht der einzige Grund für die schlingernden Werte am Markt.
Zum Abschied des Verwaltungsratschefs Jac Nasser legt der Rohstoffkonzern BHP Billiton noch einmal hervorragende Ergebnisse vor. Und beugt sich dem Druck von Hedgefonds.
Nach mehrtägigen Beratungen ist Ken MacKenzie an die Spitze von BHP Billiton gewählt worden. Er übernimmt keine leichte Aufgabe.
Der weltgrößte Bodenschatzkonzern sucht einen Nachfolger. Das Verfahren ist ausgeklügelt bis ins Detail.
Produktiver und sicherer: Der Rohstoffriese BHP Billiton wirbt um Frauen. Angesichts der Offensive in Sachen Gleichstellung will der Vorsitzende die männliche Belegschaft beruhigen.
Der Erzkonzern BHP Billiton will mehr Frauen für sich gewinnen, und das in einem Industriesektor, der von Männern dominiert ist. Doch das hat auch ganz eigennützige Gründe.
Die Aktien von BHP Billiton und Vale fallen deutlich, nachdem eine Klageschrift über fast 40 Milliarden Euro veröffentlicht wird.
Die Preise für Bodenschätze sind in den vergangenen Wochen stark gestiegen. So wird es nicht bleiben, warnt Andrew Mackenzie, der Vorstandschef des Rohstoffriesen. Und räumt ein, sich verrechnet zu haben.
Der Ölpreis bleibt niedrig. Wie lohnt es sich da noch, mit dem teuren Fracking Öl und Gas aus tiefen Gesteinsschichten zu holen? Diese Frage macht nun auch dem Bergbauriesen BHP Billiton zu schaffen - und hat zu einer Milliarden-Abschreibung geführt.
Es sieht nicht gut aus für Minenaktien. Kurzfristig belastet die Katastrophe in Brasilien, langfristig aber machen ihnen die fallenden Rohstoffpreise zu schaffen.
Derzeit beschäftigten die Anleger die kräftigen Kursbewegungen am Rohstoffmarkt. Das Auf und Ab ist ein Beleg dafür, dass keiner sich so richtig sicher ist, wie es weitergeht.
Noch während die führenden Industrienationen auf dem G-7-Gipfel in Elmau den Abschied von fossilen Energieträgern in diesem Jahrhundert angekündigt haben, ist in der Bodenschatzbranche ein heftiger Streit ums Überleben ausgebrochen.
So billig wie dieses Jahr waren Rohstoffe seit zwölf Jahren nicht mehr. Die schwächelnde chinesische Wirtschaft lässt nicht auf Besserung hoffen.
Der deutsche Aktienmarkt hat wieder den Vorwärtsgang eingelegt. Börsianer sprachen von einer Gegenbewegung nach den Kursverlusten der Vorwoche. Jubel herrschte vor allem unter den BVB-Aktionären.
Der britische FTSE 100-Index enthält Aktien vieler Unternehmen, die ihren Geschäftsschwerpunkt nicht auf den britischen Inseln haben. Nun wurde eine seit 15 Jahren bestehende Seitwärtspendelbewegung nach oben verlassen.
Der Finanzinvestor Permira steigt bei Hugo Boss komplett aus, Adidas lässt den Ausrüstervertrag mit der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA auslaufen und Verdi kündigt wieder Streiks bei Amazon in Bad Hersfeld an.
BHP Billiton steht unter Druck. Der größte Rohstoffkonzern der Erde leidet unter den niedrigen Preisen für Erz und Kohle. Trotzdem erhöht der Konzern die Dividende, die Aktie legt zu.
Wirecard erhöht nach einem Anstieg von Umsatz- und Gewinn im vierten Quartal die Jahresprognose und Netflix begeistert die Börse mit beschleunigtem Nutzer-Wachstum.
Der Preis fällt, trotzdem weiten die großen Bodenschatzkonzerne die Fördermenge aus: So sollen kleinere Bergwerke in China aus dem Markt gedrängt werden.
Das Industriemetall ist so günstig wie seit knapp sechs Jahren nicht mehr. Das ist fundamental nicht zu rechtfertigen. Doch alle Rohstoffe stehen im Bann des billigen Öls. Auch die Bergbau-Aktien sind unter Druck.
Die Auseinandersetzungen auf dem Bodenschatzmarkt werden härter. Nun senkt China den Ausfuhrzoll für Kohle. Es zeigt, wie sehr die Branche unter Druck steht. Doch helfen wird es nicht.
Der Superzyklus steht vor seinem Ende. Nun fallen die Preise für viele Rohstoffe. Besonders die Nachfrage aus China bereitete zuletzt Kopfzerbrechen. Doch was bedeutet das nun für die Weltwirtschaft?
Europas Vorstoß zum automatischen Austausch über Steuerabsprachen ist auf dem G20-Gipfel auf Ablehnung gestoßen. Japan hat verhindert, dass das Thema in die Abschlusserklärung aufgenommen wird.
Noch vor dem Ende der laufenden Neuausrichtung bekommt der Rhön-Chef einen neuen Vertrag, der Lkw-Bauer Volvo streicht 3000 Arbeitsplätze und VW treibt die Vorreiterrolle in Westchina weiter voran.
Der deutsche Leitindex Dax ist am Freitag mit einem Minus von mehr als 2 Prozent aus dem Handel gegangen. Im Verlauf fiel er zeitweise auf ein Zwölf-Monats-Tief von 8788,2 Punkten. Auch Dow und Nasdaq verloren.
Der Preis für Rohöl ist auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren gefallen, Überkapazitäten drücken den Erzpreis. Analysten rufen nun das „Ende des Eisenzeitalters“ aus.
Um jeden Preis steigern die Bergbaukonzerne ihre Produktivität. Denn niemand weiß, wie lange China noch hohe Preise für Erz und Kohle zahlen wird.
Chinesische Unternehmen sitzen erstmals auf einem höheren Schuldenberg als die amerikanischen. Doch ist ihre Qualität im Durchschnitt deutlich geringer. Daraus könnte ein Risiko für die Weltwirtschaft entstehen.
Die Rohstoffpreise sind gefallen, die Dividendenzahlungen aber gestiegen: Vor allem westliche Förderkonzerne befinden sich in der Krise.
Nahrung für viele Millionen Menschen. Das könnte das nächste große Thema für den weltgrößten Bergwerkskonzern BHP Billiton werden.