Warren Buffet steigt aus T-Mobile aus und reduziert Apple-Anteil
Wenn Warren Buffets Unternehmen Berkshire Hathaway Quartalszahlen vorlegt, werden Börsianer hellhörig. Ein Versicherungsunternehmen in schwierigem Fahrwasser profitiert davon.
An den Börsen steigt die Nervosität – und die Anleger warten gespannt auf die bevorstehenden Quartalszahlen der KI-Aktien. Dann müssen Microsoft, Alphabet, Amazon und Meta zeigen, dass sich ihre Milliarden-Investitionen in KI auszahlen.
Wenn Warren Buffets Unternehmen Berkshire Hathaway Quartalszahlen vorlegt, werden Börsianer hellhörig. Ein Versicherungsunternehmen in schwierigem Fahrwasser profitiert davon.
Große Aktienindizes sind ihren Rekorden nahe. Und viele Fondsmanager haben derzeit so wenig liquide Mittel, dass es eigentlich ein schlechtes Zeichen ist.
Aber Bofa erreicht die Rentabilität von J.P. Morgan nicht, und Morgan Stanley fällt hinter den Gewinn von Goldman Sachs zurück. Trotzdem zeigen diese beiden Banken auch Stärken. Rekordkurse gibt es für die beiden anderen.
Die Branchen bringen den Beratern die meisten Einnahmen. Und sind sie treibender Faktor eines Zusammenschlusses untereinander.
Nachdem es im November noch einen Schub neuer Anleihen gab, geht der Emissionsmarkt so langsam in die Winterpause. Anfang des kommenden Jahres könnte das Geschäft wieder aufleben.
Die USA und England trifft die Kündigungswelle als erste. Auch hierzulande könnte es Folgen haben, wenn das Geschäft weiter lahmt.
Der Quartalsgewinn der zweitgrößten US-Bank sinkt nur leicht. Konkurrent Goldman Sachs plant unterdessen, Geschäftssparten zusammenzulegen. Auch die Digitalbank „Marcus“ ist offenbar betroffen.
Das Institut hat schon einmal Stimmrechtsanteile zu spät der Aufsicht mitgeteilt. Nun muss es eine Strafe von 5,1 Millionen Euro zahlen.
Die Stimmung unter Fondsmanagern hat sich international gedreht. Stagflation heißt das am häufigsten genannte Szenario. Aber von Aktien will man dennoch nicht so recht lassen.
Independence Point Advisors soll die erste Investmentbank in den USA sein, die von Frauen geführt wird. Auch im Rennen um den Chefsessel von J.P. Morgan gibt es zwei aussichtsreiche Anwärterinnen.
Institutionelle Investoren zeigen sich viel zuversichtlicher als noch im Oktober. Dabei prägen nicht nur Inflationssorgen das Umfeld. Doch sie haben Favoriten.
Die Aussicht auf eine Kursänderung in der Geldpolitik verstimmt deutsche Anleger. Angesichts der beginnenden Berichtssaison befinden sich die asiatischen Börsen hingegen im Aufwind.
333 Milliarden Dollar musste die Finanzbranche seit 2000 zahlen, zeigt eine Langzeitauswertung. Auch die Deutsche Bank findet sich auf einem der vorderen Plätze.
Dank der guten US-Konjunktur nehmen die Kreditrisiken ab. Aber die Einnahmen gerade im Anleihehandel schwinden.
China verkauft Staatsanleihen an amerikanische Investoren. Die Wall Street folgt dem Kampf des Präsidenten gegen Peking nicht.
Auch der ausgehandelte Deal mit Oracle stellt Trump und die Republikaner nicht zufrieden – am Wochenende droht Tiktok deshalb weiter die Abschaltung in Amerika. Währenddessen läuft sich ein Konkurrent warm.
Die Kehrtwende kommt überraschend: Zuvor verschmähte der renommierte Investor Anlagen im Edelmetall Nummer eins. Dafür fällt eine andere Branche jetzt raus.
Was begünstigt die momentane Rendite von unter 3 Prozent? Die Nachfrage für amerikanische Staatsanleihen wird auf längere Sicht wohl anhalten - denn diese gelten als sichere Kapitalanlage.
Steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten und Sorgen über einen Handelskonflikt äußern sich in beunruhigenden Daten aus den Schwellenländern. Gibt es Grund zur Panik?
Der Verlag Springer Nature geht an die Börse. Peinlich für die Deutsche Bank: Er lässt sich lieber von Morgan Stanley begleiten. Die Begründung ist bemerkenswert.
Die Anlagegesellschaft Berkshire Hathaway stockt ihre Beteiligung an der Bank of New York Mellon deutlich auf.
Am deutschen Aktienmarkt hat sich die Talfahrt zu Wochenbeginn fortgesetzt. Höhere Zinsen und ein starker Euro belasten, hinzu kommt die Korrektur an der Wall Street.
Die Steuerreform von Donald Trump wälzt Unternehmensbilanzen um. Auf lange Sicht können die Firmen profitieren – kurzfristig leiden aber einige Unternehmen heftig.
Die Erträge sprudeln im Kapitalmarktgeschäft zwar nicht mehr so wie vor der Finanzkrise. Aber sie stabilisieren sich. Führend sind amerikanische Banken.
Infolge der Finanzkrise gibt es nun jedes Jahr eine offizielle Rangliste der Geldhäuser, von denen potentiell die größten Risiken ausgehen. Nun liegt eine Bank an der Spitze. Und ein deutsches Institut gehört zumindest zur Gruppe danach.
Der Widerstand gegen das vom amerikanischen Präsidenten erlassene Einreise-Verbot wächst. Mächtige Unternehmen prüfen, ob sie helfen, dagegen rechtlich vorzugehen. Auch der Chef von Goldman Sachs sagt, was er davon hält.
Die Deutsche Bank fällt als Berater bei Unternehmensübernahmen in Deutschland weit zurück. Währenddessen belegen Investmentbanker der Bank of America den Spitzenplatz am deutschen M&A-Markt.
Die „Trump-Rally“ ist ein neues Schlagwort an der Wall Street. Anleger wetten auf einen kräftigen Wirtschaftsaufschwung. Aber es gibt auch Aktien, die außen vor bleiben.
Die Börsenaufsicht SEC prüft Hypothekengeschäfte der Deutschen Bank. Zudem werden die Libor-Klagen gegen diese und andere Banken abermals verhandelt.
Seine Spekukationen vor der Finanzkrise machten John Paulson zur Legende. Doch jetzt verbietet eine Bank ihren Finanzberatern, Geld bei Paulson anzulegen.
Zalando wächst auf Kosten des Gewinns, Qualcomm will angeblich Tausende Jobs streichen, der Umsatzschwund bei IBM setzt sich fort und die Tokioter Börse legt zu.
Janet Yellen, die Chefin der amerikanischen Federal Reserve, verordnet acht Geldhäusern zusätzliches Eigenkapital. Der Grund: Sie sind eine Bedrohung für die Finanzstabilität der Vereinigten Staaten. Und damit für den Rest der Welt.
In Venezuela wächst die Gefahr einer Hyperinflation. Im Alltag sind die Folgen des Preisanstiegs nicht zu übersehen.
Kommt es zum Grexit oder nicht? Auf eine griechische Staatspleite würden die Märkte kurz turbulent reagieren. Bundesanleihen und Euro litten kaum.
Amerikanische Museen liefern sich den Sponsoren aus, und die betrachten die Kunst als Spekulationsobjekt. Das ist der wahre Grund für den Museumsboom. Heute eröffnet das neue Whitney Museum in New York.
Seit 2014 gehört die Deutsche Bank weltweit zu den fünf führenden Investmentbanken. Nur in der prestigeträchtigen Beratung von Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen fällt sie zurück. Ein Defizit, das Ko-Vorstand Anshu Jain möglichst schnell beseitigen möchte.