Großes Kino auf der Bühne
Thriller und Konzert zugleich und besser als der Film: In der Alten Oper Frankfurt ist die Originalproduktion von „Bodyguard – The Musical“ mit den Welthits von Whitney Houston zu sehen.
Stars wie Janis Joplin, Santana, Bruce Springsteen, Billy Joel und Whitney Houston hat Clive Davis zu großen Karrieren verholfen. Jetzt ist der Plattenboss und Talentförderer im Alter von 94 Jahren gestorben.
Thriller und Konzert zugleich und besser als der Film: In der Alten Oper Frankfurt ist die Originalproduktion von „Bodyguard – The Musical“ mit den Welthits von Whitney Houston zu sehen.
Cissy Houston hatte nicht nur ihre Tochter Whitney an die Musik herangeführt, sie gewann auch selbst zwei Grammys als Gospelsängerin. Zuletzt war sie an Alzheimer erkrankt. Nun ist sie im Alter von 91 Jahren verstorben.
In der Romanze „Bodyguard“ spielte er den Manager von Whitney Houstons Figur Rachel. In „Nachts im Museum“ war er der Nachtwächter Reginald. Nun ist Bill Cobbs mit 90 Jahren gestorben.
Im Jahr 1992 standen Kevin Costner und Whitney Houston für den Film „Bodyguard“ gemeinsam vor der Kamera. Neben seiner Rolle als Hauptdarsteller und Mitproduzent übernahm Costner dabei noch eine weitere Verantwortung.
Yandé Seck ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Jetzt hat sie ihren ersten Roman geschrieben: „Weiße Wolken“. Seine Hauptfiguren sind Schwager und Schwägerin, die gegensätzlicher kaum sein könnten.
Der Tod Whitney Houstons gibt Rätsel auf, ihr Testament besticht durch Klarheit. Die Stimme der Popdiva umfasste drei Oktaven, ihr Testament vier Schicksalsschläge und fünf Begünstigte.
Ein bebildertes Mixtape: „I Wanna Dance with Somebody“, das neue Filmporträt über Whitney Houston, will die Ikone zeigen, nicht den Menschen dahinter.
Der Film „Whitney Houston: I wanna dance with somebody“ läuft seit dem 22. Dezember in deutschen Kinos.
Aus der Popkultur ist der japanische Schwertmythos längst nicht mehr wegzudenken. Dabei ist er bis heute Projektionsfläche für reaktionäres Gedankengut und Geschichtsvergessenheit.
Der hessische Ministerpräsident wählt Whitney Houston zum Abschied, in der Landespolitik ist allgemein viel los und Spenden können gegen Flugscham helfen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Kygo & Whitney Houston: „Higher Love“
Andra Day spielt zum ersten Mal eine Hauptrolle in einem Film und ist gleich für den Oscar nominiert. Die Sängerin erzählt, warum sie vor der Rolle als Billie Holiday Angst hatte und erklärt, warum Anpassung für sie nie funktioniert hat.
Gefeiert, verhöhnt, entmündigt: Die Dokumentation „Framing Britney Spears“ schildert, wie die Sängerin zum Opfer einer Skandalindustrie wurde.
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Einen Abend mit Whitney Houston konnten Fans der verstorbenen Sängerin im britischen Sheffield erleben. Die Legende stand als Hologramm zum Auftakt einer Europatour dank moderner Technik noch ein mal auf der Bühne.
Er wurde nach dem Tod von Bobbi Kristina Brown zu einer millionenschweren Entschädigungszahlung verurteilt: Jetzt ist Nick Gordon vier Jahre nach Whitney Houstons Tochter gestorben.
Die Diva und ihr Personenschützer: Das Musical „Bodyguard“ mit lauter Hits von Whitney Houston hat Premiere in der Frankfurter Alten Oper. Die Pop-Welt ist wieder in Ordnung.
Sieben Jahre nach ihrem Tod steht Whitney Houston möglicherweise vor einer Wiederauferstehung als Hologramm. Neue Hoffnungen ähnlicher Art machen sich auch die Organisatoren von Woodstock 50 nach einem Gerichtsurteil: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Norbert Baumgartl ist ein Mann und manchmal eine Frau. Für ihn ist das eine Kunst. Sie zu leben ist ein Kampf.
Es war, als würde Whitney Houston dieses herzergreifende Tennis-Doppel besingen: Roger Federer und Rafael Nadal spielen Seite an Seite beim ersten Rod Laver Cup – und begeistern alle.
Wer strafrechtlich schuld am Tod von Whitney Houstons einziger Tochter hat, ist immer noch ungeklärt. Doch nun hat ein Richter Bobbi Kristinas früheren Freund zu einer hohen Schmerzensgeldzahlung verurteilt.
Die Tochter von Whitney Houston wurde vor ihrer Einlieferung ins Krankenhaus durch Medikamente und Rauschgift bewusstlos – ihre Tante erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren damaligen Lebensgefährten.
Ein halbes Jahr nachdem sie bewusstlos in einer Badewanne gefunden wurde, ist Bobbi Kristina Brown gestorben. Die Tochter von Whitney Houston wurde nur 22 Jahre alt.
James Gandolfini, der Tony Soprano spielte, starb voriges Jahr in einem Hotel an der Piazza Repubblica. Seither versuche ich, in Suite 449 zu übernachten.
Bundespräsident Wulff tritt zurück, Whitney Houston stirbt in Beverly Hills, und in Schweden wird Kronprinzessin Viktoria Mutter. Die F.A.Z. blickt in zwölf Teilen auf das Jahr 2012 zurück: der Februar.
Whitney Houston in ihrer letzten Filmrolle: Der Musikfilm „Sparkle“ zeigt die Mobilmachung für den härtesten Job der Welt. Und weiß, dass jeder Popstar eine fürsorgliche Instanz braucht.
Der Gerichtsmediziner Ed Winter aus Los Angeles ist berühmt, weil viele Berühmte auf seinem Tisch lagen - zum Beispiel Brittany Murphey, Michael Jackson und Whitney Houston.
Eine Herzkrankheit und der chronische Kokainkonsum spielten beim Tod von Whitney Houston eine Rolle. Doch die Gerichtsmediziner schlossen die Akte mit dem Resultat: Tod durch Ertrinken.
Bobby Brown will über seine verstorbene Ex-Frau Whitney Houston schreiben. Lindsay Lohan wird vor Gericht auch mal gelobt. Und Charlie Sheen entschuldigt sich. Teilweise.
Kevin Costners Erinnerungen an die von Selbstzweifeln geplagte Whitney Houston verraten vermutlich mehr über ihren tragischen Tod als jedes medizinische Gutachten.
Mit „Bodyguard“ Kevin Costner feierte sie ihren größten Filmerfolg. Er hielt bei der Trauerfeier für Whitney Houston eine bewegende Rede: „Sie war nicht nur gut, sie war großartig.“
Während sich Obduktionsleiter Ed Winter in Schweigen hüllt, blühen nach Whitney Houstons Tod die Gerüchte um mögliche Todesursachen.
Nach dem Tod von Whitney Houston schwankt Hollywood zwischen Trauer und Neugier. Als Todesursache gilt eine Kombination aus Medikamenten und Alkohol.
Sechs Auszeichnungen hat die britische Sängerin Adele bei den Grammy Awards erhalten, darunter die in den drei wichtigsten Kategorien.
Ein Vaterunser für Whitney Houston und die drei wichtigsten Auszeichnungen für Adele: In der Nacht wurden in Los Angeles die Grammys vergeben.
Whitney Houstons Karriere schien keine Grenzen zu kennen. Doch in ihrem Privatleben litt die Popsängerin.