Kinofilm über Whitney Houston :
Jedes Lied erzählt eine Geschichte

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Historischer Moment und doppelter Fake: Naomie Ackie als Whitney Houston, als sie beim Super Bowl die amerikanische Nationalhymne singt
Historischer Moment und doppelter Fake: Naomie Ackie als Whitney Houston, als sie beim Super Bowl die amerikanische Nationalhymne singtAP

Ein bebildertes Mixtape: „I Wanna Dance with Somebody“, das neue Filmporträt über Whitney Houston, will die Ikone zeigen, nicht den Menschen dahinter.

Irgendwann hieß sie nur noch the voice, die Stimme: Whitney Houston, das Chormädchen aus New Jersey, das mit fröhlichen Popkrachern in den Achtzigern zum Superstar wurde und mit dem Ruhm auf Dauer nicht umgehen konnte. Ihr Lebensdrama wurde in einigen Dokumentation wie „Can I Be Me“ bei Netflix verstörend ins Bild gesetzt, wogegen die Nachlassverwalter rechtlich zu Felde zogen. Wie ein Gegenentwurf dazu ist jetzt ein Film im Kino zu sehen, der – mit dem Segen des Trusts – die Sängerin zweieinhalb Stunden lang feiert.

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