Voll doppelt rangenommen von Schnapsdrossel und Saufaus, die Arme …
Schaffen Sie es, das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel aus der F.A.S. zu lösen?
Schaffen Sie es, das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel aus der F.A.S. zu lösen?
Schaffen Sie es, das hintersinnige und kniffligste unserer Worträtsel aus der F.A.S. zu lösen?
Hinter dem Literaturhaus München wurde eine Installation zur Familie Mann aufgestellt, die Thomas Manns Bruder Heinrich weglässt. Das hat dieser nicht verdient.
Im amerikanischen Exil konnte der Schriftsteller kein Buch veröffentlichen - auch wenn der holländische Vermittler Barthold Flees sein Bestes gab.
.
Das Archiv der Berliner Akademie der Künste versammelt Schätze der deutschen Kulturgeschichte von Heinrich Mann bis Peter Zadek. Mit einer Ausstellung feiert die Akademie seine Entstehung vor fünfundsiebzig Jahren.
Durchaus auch Männersache: Drei Beispiele für die aktuelle Blüte von Romanen über starke Frauen im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Felix Kucher über Louise Kolm, Steven Schneider über Elisabeth Junek und Steffen Schroeder über Anita Berber.
Heinrich und Thomas Mann waren als Brüder fast lebenslang Rivalen. Hans Wißkirchen widmet ihnen eine Doppelbiographie, und ein Essayistikband zeigt Heinrich Manns Schwächen.
Pariser Liebesleid eines Berliners: 93 Jahre nach seiner Entstehung erscheint an diesem Dienstag Sebastian Haffners bislang ungedruckter Roman „Abschied“. Die Geschichte hatte einen höchst realen Hintergrund.
An kaum einem Autor lässt sich so viel deutsche Geschichte ablesen wie an Nico Rost. Als vor achtzig Jahren das Konzentrationslager Dachau befreit wurde, war er unter den Überlebenden. Später sorgte er dafür, dass die Erinnerung an die Verbrechen nicht erlischt.
Ludwig Marcuses Platon-Studie „Der Philosoph und der Diktator“ von 1947 handelt von Demokratie zwischen Totalitarismus und Utopie.
Chronik eines Versagens: Eine Anfrage zu einer Erzählung von Thomas Mann bei der Künstlichen Intelligenz.
Uwe Wittstock zeichnet in seiner Studie „Marseille 1940“ die verzweifelte Flucht der deutschen Literaten vor den Nationalsozialisten nach.
Kommunist, Staatsmann und aktenfressender Apparatschik: Ilko-Sascha Kowalczuk beschreibt den Aufstieg Walter Ulbrichts bis 1945 als biographisch getönte Institutionsgeschichte.
Der romantische Ritterkitsch und das deutschnationale Pathos führen ins Wagners „Lohengrin“ aus heutiger Sicht an den Rand des Lachhaften.
Wer den Gardasee erkunden möchte, sollte das Linienschiff nehmen – und sein Fahrrad mitnehmen.
Wie einfach war das bis vor kurzem. Dann kam die neue Empfindlichkeit, und was elementar für mich als Schriftsteller war, gilt plötzlich als anmaßend. Ein Gastbeitrag.
Paul Zifferer erzählte vor hundert Jahren im Roman „Die Kaiserstadt“ den Untergang Alt-Österreichs als Gesellschaftsallegorie.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag – außer wenn der Freitag ein Feiertag ist.
Gabriele Tergits Roman „Effingers“ fulminant gelesen
Vom militärischen Ausnahmetalent zu einem der führenden Köpfe der deutschen Menschenrechtler in der Zwischenkriegszeit: Das Leben des Franz Carl Endres passt in keine Schublade. Seine Botschaften sind wieder aktuell.
Dokumente zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte, Kaiserbärte und Pickelhauben: Die neu eröffnete Lübecker Ausstellung zu Heinrich Manns Roman „Der Untertan“ ist eine eindrucksvolle Schule der Demokratie.
Die Fallhöhe von Wagners „Lohengrin“ wird am Staatstheater Darmstadt in der originellen und handwerklich perfekten Neuinszenierung von Andrea Moses deutlich. Hervorragend disponiert ist der Chor.
Als Thomas Mann seine Verteidigung der demokratischen Idee formulierte, war der langjährige Austausch mit dem tschechischen Politiker Edvard Beneš eine wichtige Inspiration.
Der Schauspieler Urs Rechn stellt oft Bösewichte dar. Und das sogar in einem oscarprämierten Film. Unterstützung fand er dabei auch in einer schlagenden Studentenverbindung.
Nicht nur an das Trennende denken: Heute haben wir eine neue Möglichkeit, Heinrich und Thomas Manns beispielhaftes Engagement aufzunehmen. Ihr Widerstand hat noch immer Bedeutung.
Mit Thomas Mann sind viele Wohnsitze verbunden. Was sagen sie über ihn aus? Der Schriftsteller prägte die Häuser, und sie prägten sein Werk. Dieser Gastbeitrag wirft einen tiefen Blick in Manns Wohnen und Leben.
Wie erzählt man Zeitgeschichte? Uwe Wittstocks „Februar 1933“ berichtet von deutschen Künstlern und Literaten in einem singulären Moment. Eine Buchrezension zwischen Kunst und Terror.
War alles besser zu Sowjetzeiten oder war es nur ruhiger? Wladimir Medwedew führt mit seinem Roman „Im Strom der Steine“ ins schöne, abgründige Tadschikistan.
Im Herbst 1933 kam der Fotograf Fred Stein nach Paris. Dort traf er auf die Geisteselite der deutschen Emigration. Nach dem deutschen Einmarsch flüchtete Stein nach New York. Eine Auswahl seiner Fotos aus beiden Städten ist jetzt zu sehen.
Marcel Reich-Ranicki war ein zivilisatorischer Faktor – in der Literatur und mehr noch in der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Ein Gastbeitrag.
Dargestellte Wirklichkeit im störenden Einschuss: Erich Auerbachs Tagebuch aus dem Revolutionswinter 1918/19 zeigt den Kriegsheimkehrer noch als Unpolitischen im Geiste des von ihm bewunderten Thomas Mann.
Das passende Buch zum allgegenwärtigen Weimar-Hype und ein lesenswertes noch dazu: Der vergessene Justizroman von Ernst Ottwalt „Denn sie wissen was sie tun“.
Hochgeehrter Zuschauerraum! Nach einer aufwendigen Sanierung bekommt München sein städtisches Literaturarchiv nebst einem Anbau wieder. Die Monacensia kann sich sehen lassen.
Ein „Immobilienhai“ und seine Frau haben sich in Charlottenburg kunstvoll eingerichtet. Ihr 300 Quadratmeter großes Zuhauses ist mit dem Wort Wohnung nur unzureichend beschrieben.
Die Archivarin des Buddenbrookhauses in Lübeck über eine große Familie, das unglaubliche Werk eines 25-Jährigen, kostbare Briefe und enttäuschende Auktionen
Wie kann Nizza, das vom Vergnügen lebt, wieder zu sich selbst finden? Eine Spurensuche zwischen Strandpromenade, Altstadt und arabischen Imbissstuben.