Ist das Gehirn ein Computer?
Zwei tolle Bücher über Künstliche Intelligenz und Neurowissenschaft: Warum es lohnt, jetzt Manfred Spitzer und Patrick Krauss zu lesen.
Zwei tolle Bücher über Künstliche Intelligenz und Neurowissenschaft: Warum es lohnt, jetzt Manfred Spitzer und Patrick Krauss zu lesen.
Zum Abschluss des EU-Flaggschiff-Projektes gibt sich die Leiterin des „Human Brain Project“ siegesbewusst: Mit dem Gehirn will man auf die KI-Überholspur.
Was sagen uns die Verschaltungen im Gehirn? Gerhard Roths Gespür für das menschliche Maß wird den Neurowissenschaften fehlen. Zum Tod des philosophierenden Hirnforschers.
In Frankfurt haben sich Schüler aus ganz Deutschland zur Neurowissenschaften-Olympiade getroffen. Dort lernen sie: Es gibt in der Forschung nicht immer nur die eine richtige Antwort.
Vom Gehirn ist noch einiges zu lernen: Christopher Summerfield möchte KI-Entwicklung und Neurowissenschaften enger zusammenführen.
Gedankenlesen per Künstlicher Intelligenz: Ein Gespräch mit dem Berliner Hirnforscher John-Dylan Haynes über die Versuche, unsere Geisteswelt maschinell zu dechiffrieren.
Kein bloßer Hokuspokus: Jordi Camí und Luis Martínez bringen Bühnenmagie und Hirnforschung zusammen. Auf diese Weise sollen neue Erkenntnisse über das Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen erlangt werden.
Anfang August war die Schauspielerin Anne Heche mit ihrem Auto in ein Haus gerast. Am Freitag bestätigten Ärzte ihren Hirntod, nun wurden die Geräte abgestellt.
Im Großhirn des Menschen gibt es Netzwerke sogenannter Interneuronen, die es in keiner KI gibt. Ihre Mission: den Geist beruhigen. Eine aufregende Entdeckung.
Eine Skulptur aus dem Atelier Goldstein erinnert künftig vor dem Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt an Euthanasie-Opfer. Wissenschaftler des Vorgängerinstituts waren verstrickt in diese Verbrechen.
Abdelhak Nouri erlitt 2017 gegen Werder Bremen einen Herzstillstand. Dabei kam es beim heute 24-Jährige zu schweren Hirnschäden. Der niederländische Fußballklub räumt nun Fehler bei der medizinischen Versorgung auf dem Platz ein.
Die Militärjunta in Mali provoziert Paris und verweigert Überflugrechte. Außenminister Le Drian spricht von doppeltem Vertragsbruch. Auch für die Bundeswehr könnte der Einsatz zu Ende gehen.
Johanna Diehl hatte mit 19 Jahren einen Schlaganfall. Heute studiert sie Neurowissenschaft. Unterstützt wird sie dabei von der Stiftung „aktion luftsprung“, die Stipendien an Chronisch kranke Studenten vergibt.
Repräsentationen braucht es, aber Körper und soziale Interaktion auch: Drei Bücher widmen sich der Frage nach der Entstehung von Bewusstsein.
Von echten Erkenntnissen und hirnloser Hirnforschung: John Dylan-Haynes und Matthias Eckolt erläutern, was man mit bildgebenden Verfahren über unsere Denkvorgänge herausfinden kann.
Schmerzmessen und Scheinschmerzen: Eine junge italienische Neurowissenschaftlerin und Psychologin an der ETH Zürich über ihre Forschungsarbeit im Team
Nach einem Vier-Augen-Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Erdogan am Rande des NATO-Gipfels hegt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Hoffnung auf eine verbesserte Zusammenarbeit.
Die Nato-Staaten befinden sich in der Krise und in einer neuen strategischen Lage. Höchste Zeit für gemeinsame Antworten.
Sie vollbringen Großtaten mit dem Kopf – doch viele ehemalige Profis leiden im Alter an Demenz. Die Forschung bestätigt die schädliche Wirkung. Besonders Kinder sind gefährdet.
Das Gen „Robo1“ hilft unseren mathematische Fähigkeiten auf die Sprünge. Es beeinflusst die Größe einer Hirnregion, in dem unser Verständnis für Mengen repräsentiert ist, wie Max-Planck-Forscher herausgefunden haben.
Radfahren ohne Helm ist gefährlich. Kopfverletzungen können gerade bei Kindern Folgen haben, die sich Jahre später zeigen. Gesa Wietholt, die sich lange auf dem Gebiet engagiert, klärt auf.
Der frühere deutsche Verteidigungsminister übernimmt den Ko-Vorsitz einer Expertengruppe, die ein Jahr lang beraten wird. Sie ist die Antwort der Nato auf die „Hirntod“-Diagnose des französischen Präsidenten.
Abdelhak Nouri war ein hoffnungsvolles Talent – bis er auf dem Platz einen Herzstillstand erlitt und bleibende Hirnschäden davontrug. Jetzt berichtet seine Familie in einem bewegenden TV-Auftritt über die aktuelle Lage.
Auch wenn die „Hirntod“-Analyse des französischen Präsidenten zum Zustand der Nato verfehlt ist: Über zwei zentrale Forderungen Emmanuel Macrons sollte debattiert werden. Ein Gastbeitrag.
Erster Hirnschlag mit Mitte 20, wenig später Schulden in Millionenhöhe: Horst Lichter spricht im Podcast-Interview darüber, wieso er nicht aufgegeben hat – und wie er später mit dem Erfolg von “Bares für Rares” umgegangen ist.
Die Harmonie stand im deutlichen Kontrast zu den Debatten vor dem Treffen zum 70-jährigen Bestehen des Bündnisses. Etliche EU-Regierungschefs betonten zum Abschluss, dass das Bündnis sehr geschlossen sei.
Auf der Agenda steht aber auch eine Diskussion über die strategische Ausrichtung des Bündnisses, das etwa eine eigene Weltraumabteilung beschließen will.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die „Hirntod“-Äußerung über die Nato von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron scharf kritisiert. Die Nato diene „einem großen Zweck“, sagte Trump bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Das Bündnisgebiet zu verteidigen, reicht nicht mehr aus. Die Nato muss sich der größten Verteidigungsherausforderung stellen: Dem Schutz vor hybriden Angriffen. Den gibt es nicht umsonst. Ein Gastbeitrag.
Die Staats- und Regierungschefs der Nato-Mitglieder reden über Syrien, Greta Thunberg erreicht europäischen Boden – und in der SPD wird getüftelt. Wo es heute sonst noch spannend wird, steht im F.A.Z. Sprinter.
Kurz vor dem Nato-Gipfel eskaliert der Streit um die „Hirntod“-Diagnose des französischen Präsidenten Emmanuel Macron: Frankreich bestellte den Botschafter der Türkei in Paris ein, nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Macron seinerseits den „Hirntod“ bescheinigt hatte.
Der türkische Präsident Erdogan hat Frankreichs Staatschef Macron scharf angegriffen, nachdem dieser die Nato und die Syrien-Offensive der Türkei kritisiert hatte. Frankreich hat daraufhin den türkischen Botschafter einbestellt.
Vom deutschen Außenminister hieß es bislang, er verwalte nur sein Amt. Nun versucht er, Frankreichs Präsident Macron den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ein eleganter Schachzug?
Der deutsche Außenminister versucht Emmanuel Macron den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bei der Nato ist der Ärger über den französischen Präsidenten groß.
Alle prügeln auf den französischen Präsidenten ein, weil er die Militärallianz „hirntot“ nannte. Darunter sind viele, die schon über „Aufrüstungsorgien“ schimpfen, wenn es nur um das Zwei-Prozent-Ziel geht.
Macrons Äußerungen zum „Hirntod“ der Nato stießen auf viel Kritik. Nun verteidigt sich der französische Präsident beim zweiten Pariser Friedensforum.