Zukunft des Militärbündnisses : Wenn schon, dann drei Prozent für die Nato

Das Bündnisgebiet zu verteidigen, reicht nicht mehr aus. Die Nato muss sich der größten Verteidigungsherausforderung stellen: Dem Schutz vor hybriden Angriffen. Den gibt es nicht umsonst. Ein Gastbeitrag.
Warum spricht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vom „Hirntod“ der Nato? Ein Grund dafür ist Donald Trump. Amerikas Präsident hat behauptet, dass die Allianz nur relevant sei, wenn jedes Mitgliedsland mindestens zwei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung ausgibt. Diesen Lackmustest bestehen bislang nur wenige von ihnen.





