Zwei deutsche Forscher erhalten Nobelpreis
Die Optogenetik revolutionierte die Hirnforschung. Nun ehrt das Karolinska-Institut die Entdecker der Methode mit dem Nobelpreis. Zwei von ihnen kommen aus Deutschland.
Der wichtigste Muskel, sagen Extremsportler wie Mich Kemeter, ist das Hirn. Mit den richtigen Erholungstechniken kann jeder seine Leistungsfähigkeit steigern.
Die Optogenetik revolutionierte die Hirnforschung. Nun ehrt das Karolinska-Institut die Entdecker der Methode mit dem Nobelpreis. Zwei von ihnen kommen aus Deutschland.
Endlich gibt es ein gutes Medikament gegen die Narkolepsie. Der Wirkmechanismus könnte auch zur Therapie anderer Hirnerkrankungen genutzt werden – vielleicht sogar bei Alzheimer.
Eine neue Studie zeigt alarmierende Hirnschäden bei früheren NFL-Profis. Doch die US-Arbeitsschutzbehörde sieht weiter keinen Handlungsbedarf und bleibt damit ganz auf der Linie der Trump-Regierung.
Rainer Beckmann legt in einer monumentalen Studie dar, warum die gegenwärtige Praxis der Transplantationsmedizin gegen das Transplantationsgesetz und das Grundgesetz verstößt.
Hirnforscher sammeln Daten ohne Ende. Doch eine umfassende Theorie gibt es bisher nicht, sagt Verhaltensforscher Johannes Kohl. Er erklärt, warum er in London forscht und das Gehirn sich zeitlebens verändern kann.
Moritz Helmstaedter ist Direktor des Frankfurter Max-Planck-Instituts für Hirnforschung. Über die Fortschritte in seinem Fach staunt er manchmal selbst.
Die Therapie von Hirnleiden soll mithilfe von Computermodellen revolutioniert werden. Nun wird die Technik an Patienten mit Epilepsie erstmals getestet.
Sie sei froh, noch am Leben zu sein, schrieb Britney Spears auf Instagram. Nach den Enthüllungen ihres Ex-Mannes Kevin Federline spielte der frühere Popstar auf ihren Aufenthalt in einer Entzugsklinik 2018 an.
Ein 19 Jahre alter Torwart kämpft nach einem Zusammenstoß zwei Tage um sein Leben. Am Ende können ihn die Ärzte nicht retten. In der Region im Norden Spaniens werden drei Trauertage ausgerufen.
Die junge slowenische Neurowissenschaftlerin Manca Peskar forscht am Zentrum für Wissenschaft und Forschung Koper. Begonnen hat alles mit einem Cartoon und einem Labor in der Gartenlaube.
Am Institut für Neurowissenschaft im italienischen Parma erfinden Gelehrte eine neue Disziplin: die Neuroarchitektur. Ein Besuch bei den Planern unserer Zukunft.
Ob Mozart oder Taylor Swift – Musik, die uns berührt, fördert das Gedächtnis. Nun haben Neuroforscherinnen herausgefunden, welche Art von Musik am besten wirkt.
Hirnchips könnten unsere Absichten und Gefühle manipulieren. Welche Regeln Ethiker für die Neurotechnologien fordern.
Unsere Aufmerksamkeit wandert oft ziellos umher, wenn wir uns eigentlich konzentrieren sollten. Das ist aber keineswegs nutzlos, sondern kann beim Lernen sogar helfen.
Das Frankfurter Ernst-Strüngmann-Institut für Neurowissenschaft wird von Tierschützern immer wieder für seine Versuche an Affen kritisiert. Nun bescheinigt ihm das Regierungspräsidium abermals die Expertise für solche Experimente.
Das Gehirn des Menschen ist nicht einfach nur größer als das der Maus. Es kommuniziert genauer und kann mehr Informationen speichern.
Freund oder Feind, Partner oder Konkurrent – eine Beziehung wird in unserem Gehirn entscheidend davon geprägt, wie das erste Treffen ausfällt. Manchmal scheint Streit vorprogrammiert.
Seit Jahrzehnten soll die Neurowissenschaft die Bildung verbessern. Doch in der Praxis kommen die Erkenntnisse nicht an.
Schräge Bilder, Duft im Schlaf und gezielte Pausen – Hirnforscher haben herausgefunden, wie Sie diese Hilfsmittel richtig einsetzen, um Ihr Gedächtnis zu verbessern. Probieren Sie es aus!
Die dynamischen Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schaffen enorme Möglichkeiten für Innovationen. Wir versorgen Sie mit den KI-Papers regelmäßig mit einem kuratierten Überblick über die neuesten Erkenntnisse in der internationalen Forschung.
Nach der Pizza noch ein Tiramisu? Oder Eis? Egal wie satt man ist, Nachtisch geht immer. Dafür sorgen spezielle Nervenzellen im Gehirn, zeigen Wissenschaftler.
Ein Hirnforschungsinstitut macht wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe Schlagzeilen. Es ist mit der Max-Planck-Gesellschaft assoziiert, zwei Milliardäre haben es gestiftet. Von zwei Direktoren hat es sich zuletzt getrennt.
Schon von der Wirkung des Hormons Oxytocin gehört? Nicole Strüber zieht Schlüsse aus den Erkenntnissen der Neurowissenschaft für unser soziales Miteinander.
Wer einen Schlaganfall erleidet, muss schnell behandelt werden. Nur so können Behinderungen verhindert werden. Nun wurde überprüft, ob spezielle Rettungswagen dabei helfen können.
Am Frankfurter Ernst-Strüngmann-Institut für Neurowissenschaft sollen sowohl Tiere als auch Mitarbeiter schlecht behandelt worden sein. Der Hirnforscher Wolf Singer wird beschuldigt, er habe Vorwürfe vertuschen wollen. Das will er nicht auf sich sitzen lassen.
Elon Musk will das menschliche Gehirn mit Maschinen kurzschließen, die Kunst träumt von Spiegelneuronen – und die Fondazione Prada veranstaltet einen Kongress und eine Ausstellung zur Hirnforschung. Was kommt heraus?
Dario Amodei gehörte zu den ersten Angestellten von Open AI. Doch schon 2021 hat er Anthropic gegründet, um eine verantwortungsvolle KI aufzubauen. In seinem Essay entwirft Amodei eine Vision, wie eine Welt mit mächtiger KI aussehen könnte – wenn alles gut läuft. Wir fassen seine wesentlichen Aussagen zusammen.
Die FDP will über einen Entwurf beraten, nach dem Organspenden auch ohne Hirntod möglich sein sollen. Die SPD hält den Vorschlag für rein taktisch.
Jetzt nachgemessen und wissenschaftlich bestätigt: Vorfreude oder Abneigung gegenüber Speisen steigt, wenn man weiß, was drin ist.
Quantensensoren können die winzigen Magnetfelder von Hirnströmen erfassen. Mediziner können ihren Patienten damit tief ins Hirn schauen – ohne Elektroden einsetzen zu müssen.
Ob Freundschaft, heiße Liebe oder die Liebe zur Natur und zum Haustier: Das Gehirn ist immer hochaktiv und keineswegs immer an der gleichen Stelle. In einem Fall größter Zuneigung feuern die Neurone besonders stark.
Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe bringt Ordnung in die Erforschung affektiver Phänomene. Das Affektom soll alle Gefühle sammeln und mit neuronalen Prozessen in Verbindung bringen.
Deutschlands erster Professor für klinische Neurotechnologie, Surjo Soekadar, über Magnetfelder im Kopf, Querschnittsgelähmte, die wieder laufen – und die Frage, ob wir unsere Hirnströme optimieren sollten.
Die Künstliche Intelligenz hat beeindruckende Fortschritte gemacht. Für die nächste Stufe braucht es Wissen aus einer Disziplin, die schon lange eng mit der KI zusammenhängt. Ein Gastbeitrag.
Vor einigen Jahren sorgte das sogenannte Havanna-Syndrom für Schlagzeilen. Amerikanische Diplomaten im Ausland klagten über mysteriöse Symptome. Ein gezielter Angriff? Nun wurden Betroffene gründlich untersucht.
Zwei tolle Bücher über Künstliche Intelligenz und Neurowissenschaft: Warum es lohnt, jetzt Manfred Spitzer und Patrick Krauss zu lesen.