Wie China die Bilder der Sturzflut in Tibet kontrolliert
Die Sturzflut im Himalaja ist eine der größten Naturkatastrophen in der Region. Auf chinesischer Seite aber gibt es weder unabhängige Bilder noch Zahlen.
Das chinesische Online-Reisebüro Trip.com ist in Asien bereits eine Macht. Nun hat es den europäischen Markt im Visier – eine Kampfansage an Booking. Eine Reise nach China zeigt, welch großen Pläne das Unternehmen hat.
Die Sturzflut im Himalaja ist eine der größten Naturkatastrophen in der Region. Auf chinesischer Seite aber gibt es weder unabhängige Bilder noch Zahlen.
Tausende Chinesen arbeiten auf Baustellen und in Fabriken in Russland. Doch weil sie nicht bezahlt werden, kommt es immer wieder zu Protesten. Selbst die Konsulate mahnen schon.
Dreame ist für Staubsaugerroboter bekannt – und wollte rasant expandieren: Elektroautos, Satelliten, Zahnbürsten. Doch nun steckt der Konzern in Schwierigkeiten. Der Grund: das exzessive Social-Media-Verhalten des Gründers.
China führt ein digitales, staatliches Ausweissystem fürs Internet ein. Noch ist die Nutzung freiwillig.
Autopiloten sind in der Volksrepublik sehr verbreitet. Doch nach einem tödlichen Unfall warnt die Regierung die Hersteller. Die deutschen Konzerne fühlen sich bestätigt.
Donald Trump zieht einen Zolldamm hoch. Doch auf Chinas Handelsmesse zeigt sich: Mit Tricks und Betrügereien finden die Warenströme trotzdem ihren Weg.
Viele Politiker fordern Alternativen zu den amerikanischen sozialen Netzwerken. Kann das funktionieren? Ein Blick nach Asien zeigt: Ja, aber es brauchte spezielle Umstände dafür.
Der Februar war kein guter Monat für die Digitalaktien. Während Tesla sowie Krypto- und Quantencomputer-Titel nachgaben, erlebten aber viele China-Aktien ein fulminantes Comeback – darunter auch zwei alte Bekannte.
China und Thailand sagen der Cyberkriminalität den Kampf an. Auslöser ist die Entführung eines chinesischen Schauspielers, der online Menschen um ihr Geld bringen sollte – eine verbreitete Masche.
Deepseek bewegt die Welt. Doch während die Börsen kollabierten, war der Gründer offenbar in seiner kleinen Heimatstadt in Südchina und spielte Fußball.
Google wurde lange synonym mit Internet gebraucht. Wer für Google optimiert, verbessert seine Sichtbarkeit „im Internet“. Amazon, Social Search und jetzt KI beenden diese Vorherrschaft Schritt für Schritt. Jetzt stellt sich die Frage: Wie werde ich heute gefunden?
Gewerbemieten sinken in Schanghai deutlich. Dennoch drängen noch neue Bürotürme auf den Markt. Immer mehr Büros stehen leer. Das hat Folgen für die Wirtschaftsmetropole.
Die Elektroautos dominieren die Chinesen längst. Jetzt schicken sich Start-ups an, auch die Nutzfahrzeugbranche umzukrempeln. Das erste expandiert gerade in Antwerpen und drängt auch auf deutsche Straßen.
Das Unternehmen will gegen ein Verbotsgesetz klagen. Dabei hat es gute Chancen – auch, weil die Konkurrenz sich nicht immer einwandfrei verhielt.
Der Discounter hat im schwierigen chinesischen Markt besser Fuß gefasst als viele westliche Konkurrenten. Dafür hat Aldi nicht nur den Markennamen, sondern die ganze Strategie angepasst. Ein Gastbeitrag.
Peking rudert zurück: Die Aussagen des Botschafters in Paris zu ehemaligen Sowjetrepubliken seien „persönliche Ansichten“. In Europa bleibt die Irritation groß.
Drei Monate sind die Proteste gegen Xi Jinpings Corona-Politik her. Die strengen Maßnahmen sind längst Geschichte. Eine junge Lehrerin aber sitzt noch immer in Haft. Ein Telegram-Chat könnte ihr zum Verhängnis werden.
Snapchat kämpft mit schrumpfendem Umsatz und langsamen Nutzerwachstum. Im Interview erklärt Gründer Evan Spiegel, wie er das Unternehmen wieder auf Kurs bringen will.
Nach der Abkehr von der Null-Covid-Strategie setzt die chinesische Führung weiter auf Siegerrhetorik. In der Bevölkerung trifft das auf Unverständnis.
Aus Frust über die Lockdown-Politik von Staats- und Parteichef Xi Jinping wollen viele Chinesen auswandern. Doch den meisten bleibt nur die Hoffnung auf bessere Zeiten.
In zwei Wochen beginnen die Olympischen Winterspiele in Peking. Sie sind der Endpunkt des Staatsprojekts, aus den Chinesen eine Skifahrernation zu machen. Pistentagebuch aus einem Land ohne Schnee und mit überschaubarer Skikultur.
In China ist die gesellschaftliche Akzeptanz sexueller Minderheiten extrem gering, auch wenn sich seit den Neunzigerjahren vieles verbessert hat. Eine LGBT-Organisation berichtet von zunehmenden Druck – und will aus Angst anonym bleiben.
In China lasten auf Kindern hohe Erfolgserwartungen. Nun will die Regierung einschreiten und dem Wettlauf entgegenwirken. Aber auch manche Eltern versuchen, sich und ihre Kinder aus dem „Hamsterrad“ zu befreien.
Donald Trump hatte in seiner Amtszeit zahlreiche ausländische Apps verboten. Gerichte hatten die Erlasse bereits gekippt, jetzt hat der amtierende Präsident sie offiziell zurückgezogen.
Pekings neue Digitalwährung wird als mächtiges Instrument in den Händen des Staates gefürchtet. Doch die Realität sieht bescheidener aus.
Sie sind mobile Alleskönner: Miete zahlen, im Supermarkt einkaufen, Tickets buchen, Geld verschicken und chatten. Noch gibt es die Apps dafür nur in Asien – doch taugen sie auch als Blaupause für den Westen?
Im September wollte der damalige amerikanische Präsident Donald Trump die Plattformen Tiktok und Wechat verbieten. Er scheiterte vor Gericht. Die neue Biden-Regierung will die Apps jetzt neu überprüfen lassen.
China verbreitet, westliche Medien verschwiegen die Gefahren des Corona-Impfstoffs von Pfizer und Biontech. Damit soll die Kritik an der Intransparenz der eigenen Impfstoffhersteller unglaubwürdig gemacht werden.
China betrachtet Amerika schon lange mit Bewunderung und Herablassung zugleich. Letzteres nimmt dieser Tage überhand. Denn während in Washington Krise herrscht, schlägt Peking im Handelsstreit zurück.
Peking will die mächtigen Internetkonzerne schrumpfen. Washington will den Kauf ihrer Aktien gleich ganz verbieten. Auch deutsche Anleger wären betroffen.
Auch bei ihren Essens-Bestellungen erwarten Chinesen Pünktlichkeit. Wenn der Scooter-Fahrer also zu spät kommt, wird er bestraft. Über einen Kurier in Peking und seinen Kampf dagegen.
Die kalifornische Bundesrichterin ist der Meinung, dass das Verbot den Usern eine wichtige Plattform der Kommunikation entziehen würde und damit das Verfassungsrecht auf Redefreiheit verletzt sei.
Die umstrittene Video-App darf ein Bündnis mit Oracle und Walmart schließen. Aber die Chinesen behalten Einfluss. Auch das Unternehmen hinter der Kommunikations-Plattform Wechat kann wegen eines amerikanischen Gerichtsurteils vorerst aufatmen.
Peking kündigt als Reaktion auf Amerikas Schachzug nun Geldstrafen für ausländische Unternehmen sowie Einreise- und Exportsperren an. Auch der chinesische Eigner der gesperrten Video-App will sich wehren – und zwar vor Gericht.
Die amerikanische Regierung will ihre Drohung wahr machen und Tiktok und Wechat verbieten. Damit platzt sie mitten in die Verhandlungen um eine Übernahme von Tiktok. Ist das Verhandlungstaktik? Und wie reagiert China?
Internet, Finanzsystem und Forschung: Wie im Kalten Krieg droht die Welt wieder in zwei Blöcke zu zerfallen. Wie sich das anfühlen würde, wird immer greifbarer.