Staatliche Informationen :
Wie China die Bilder der Sturzflut in Tibet kontrolliert

Lesezeit:
Die Retter im Mittelpunkt: ein von der Staatsnachrichtenagentur Xinhua veröffentlichtes Foto von Sicherheitskräften in Gyirong am 1.9.26 bei einer Schweigeminute für die Opfer der Sturzflut
Die Retter im Mittelpunkt: ein von der Staatsnachrichtenagentur Xinhua veröffentlichtes Foto von Sicherheitskräften in Gyirong am 1.9.26 bei einer Schweigeminute für die Opfer der SturzflutJigme Dorje/Xinhua via AP

Die Sturzflut im Himalaja ist eine der größten Naturkatastrophen in der Region. Auf chinesischer Seite aber gibt es weder unabhängige Bilder noch Zahlen.

Die chinesischen Behörden reagierten schnell. Nach der Sturzflut im Himalaja, die neben dem Grenzort Gyirong auch tibetische Geschäfte, Restaurants, Teehäuser und Wohnungen zerstörte, wurden die überlebenden Anwohner fortgebracht. Nur Sicherheitskräfte und Rettungshelfer durften das Gebiet noch betreten. „Die Veröffentlichung von Informationen vor Ort wurde vollständig unterdrückt“, berichtet eine tibetische Quelle, deren Informationen der F.A.Z. zugetragen wurden. Die Internet- und Mobilfunknetze im gesamten Gyirong-Gebiet auf der von China kontrollierten tibetischen Seite seien in den ersten Tagen „vollständig ausgefallen“.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
STRATOS-Ingenieur/in (w/m/d)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt