Xi skizziert eine neue Weltordnung
Peking nutzt die von Amerikas Präsident Trump geschaffene Lücke in den internationalen Beziehungen. Nie kamen mehr Staats- und Regierungschefs zur Shanghai Cooperation Organisation.
Neue Zahlen zeigen: Der amerikanische Flugzeughersteller strampelt sich allmählich frei. Airbus bleibt Weltmarktführer in einer delikaten Lage.
Peking nutzt die von Amerikas Präsident Trump geschaffene Lücke in den internationalen Beziehungen. Nie kamen mehr Staats- und Regierungschefs zur Shanghai Cooperation Organisation.
Union und SPD ringen um die Staatsfinanzen. Die Gewerkschaften rufen zu Friedensdemonstrationen auf. Und der „Deadline Day“ elektrisiert die Fußballfans. Der F.A.Z. Frühdenker.
Zum ersten Mal seit sieben Jahren reist Indiens Ministerpräsident nach China. Dort trifft er Xi Jinping und Wladimir Putin. Manche Differenzen bleiben bestehen.
Staatschef Xi Jinping empfängt in der chinesischen Stadt Tianjin Mitglieder der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Das Bündnis bildet ein Gegengewicht zum Westen und zur Nato.
Beim heutigen Gipfel der Shanghai Cooperation Organization kann Peking seinen Einfluss in Eurasien ausweiten. Während Donald Trump sich mit immer mehr Ländern anlegt, erarbeitet sich Peking still und leise weitere Verbündete.
Amerikas Handelspolitik zwingt Indien zur Suche nach anderen Partnern. China springt da gerne ein.
Ein Flugdeckkreuzer aus der Sowjetunion ist die Attraktion in der chinesischen Stadt Tianjin. Hier wird die russische Kultur hochgehalten: mit russischem Personal, russischer Wurst – und russischen Spielzeuggewehren.
In der chinesischen Stadt Tianjin filmten Augenzeugen, wie Rauch und Flammen das Bürogebäude einhüllten. Berichte über mögliche Opfer gab es zunächst nicht.
China empfängt die deutsche Außenministerin freundlich. Doch wird nach dem Austausch von Nettigkeiten bald klar, wo die Grenzen der Einigkeit liegen.
China empfängt die deutsche Außenministerin freundlich. Doch wird nach dem Austausch von Nettigkeiten bald klar, wo die Grenzen der Einigkeit liegen.
Außenministerin Baerbock nutzt ihren Antrittsbesuch in China für einen Friedensappell. Wirtschaftlich dürfe Europa sich nicht abhängig machen.
Frankreichs Präsident hat mit Äußerungen über das Verhältnis zu den USA irritiert. Während ihres Chinabesuchs will Außenministerin Baerbock den Eindruck zerstreuen, es gebe Unstimmigkeiten. Und sie appelliert an China, auf Russland einzuwirken.
Die Omikron-Fälle in der Millionenmetropole Tianjin treffen auch den deutschen Autohersteller VW. Das Unternehmen hat sein Werk vorübergehend heruntergefahren.
Jetzt hat auch China offiziell seinen ersten Omikron-Ausbruch. Die hochansteckende Mutante stellt die Null-Covid-Politik auf eine ernste Probe.
Nicaragua bricht mit Taiwan und wendet sich China zu – und bald könnte ein weiteres Land folgen. Washington muss mit ansehen, wie Peking seinen Einfluss im ehemaligen amerikanischen „Hinterhof“ vergrößert.
Für mehr Zusammenarbeit im Klimaschutz erwartet China von Washington ein Entgegenkommen in anderen Politikfeldern. Peking will den Eindruck vermeiden, sich amerikanischem Druck zu beugen.
Mit ganz großem Bahnhof hat der chinesische Außenminister einen stellvertretenden Taliban-Führer empfangen. Peking signalisiert damit, dass es in Afghanistan eine größere Rolle spielen will.
Das Misstrauen zwischen den USA und China ist groß. In Amerika denkt man über eine direkte Telefonleitung auf höchster Ebene nach. Ähnliche Bemühungen scheiterten in der Vergangenheit – in Peking ging niemand ans Telefon.
In der chinesischen Stadt Tianjin sollen Staatsangestellte Bürger zu einer Impfung überreden. Doch viele Lehrer, Krankenschwestern und Kindergärtner sind davon wenig begeistert. Andere entwickeln kreative Ideen.
Ein versehentlich veröffentlichtes Dokument gibt Einblick in die Taktik des kommunistischen Regimes: Peking will die Muslime entwurzeln – und stolpert dabei über den selbst geschürten Rassismus.
Statt der deutschen Schweinshaxe, sollen nun Schweinsköpfe aus Amerika schuld am jüngsten Corona-Cluster in China sein. Das Land konzentriert seine Präventionsmaßnahmen nun auf mutmaßlich kontaminierte Importwaren.
China macht ein aus Deutschland importiertes Lebensmittel für die Corona-Infektion eines Kühlhaus-Arbeiters verantwortlich. Aber kann sich das Virus auf der Verpackung einer gefrorenen Schweinshaxe überhaupt so lange halten?
China tilgt in Xinjiang die Identität der Uiguren. Peking bestreitet das. Man dürfe gerne gucken kommen, sagte der Außenminister. Unsere Korrespondentin nahm ihn beim Wort – und wurde auf Schritt und Tritt behindert.
Der Bundesausschuss begründet das Auslaufen der Regelung unter anderem damit, dass die Ausstattung mit Masken und anderer Schutzausrüstung weitestgehend gewährleistet sei. Der Hausärzteverband hatte gefordert, noch bis Ende Juni zu verlängern.
Charterflüge sollen deutsche Manager und Mitarbeiter zurück nach China bringen. Gleich beim ersten Flug gab es nun einen positiven Corona-Test. Ein Ingenieur wurde ins Krankenhaus gebracht. Der nächste Flug ist schon geplant.
Als die Viruswelle über China hinwegrollte, flüchteten viele deutsche Geschäftsleute und deren Angehörige aus dem Land. Dann machte China die Grenzen dicht. Die ersten dürfen nun zurück – müssen aber in Quarantäne.
13 Jahre und sechs Monate muss der frühere Interpol-Chef Meng Hongwei wegen Korruption in China ins Gefängnis. Das Gericht in Tianjin verhängte außerdem eine hohe Geldstrafe.
Sandro Wagner erklärt, warum er seinen Lieblingsverein FC Bayern so plötzlich verlässt und nach China wechselt. Sein neuer Trainer dort hat hohe Erwartungen an den Stürmer – und macht eine klare Ansage.
Sandro Wagner ist ein spezieller Typ. Als Mensch – aber auch als Sportler. Der ehemalige Nationalspieler wechselt nun vom FC Bayern München nach China. Dass es überhaupt dazu kommen konnte, ist ein Fußball-Wunder. Ein Kommentar
Das Theater geht weiter: Der 1. FC Köln hat aber Hoffnung, nun doch noch eine Spielgenehmigung für Anthony Modeste zu erhalten. Der bisherige chinesische Klub stellt sich weiter quer.
Wang Quanzhang gilt als einer der wichtigsten Menschenrechtsanwälte in China. Vor vier Jahren wurde er verhaftet. Nun hat ein Gericht in Tianjin das Urteil gesprochen.
Im November verkündete der 1. FC Köln, der verlorene Sohn Anthony Modeste sei zurückgekehrt. Doch Modestes früherer Klub aus China blockiert die Spielerlaubnis. Jetzt setzt der Stürmer den Chinesen ein Ultimatum.
Nach mehr als drei Jahren in Haft hat in China der Prozess gegen den Menschenrechtsanwalt Wang Quanzhang begonnen. Ihm wird „Untergrabung der Staatsgewalt“ vorgeworfen.
Im Kampf gegen die Luftverschmutzung setzt Peking rigorose Maßnahmen durch. Hunderttausende Arbeiter bekommen Zwangsurlaub. Was sollen die jetzt machen? Umweltschützer hätten eine Idee.
Nach nur einem halben Tag Verhandlung gegen den Menschenrechtler Guo Gongguo wurde er zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Damit ist er der vierte Aktivist, gegen den das Gericht in Tianjin diese Woche ein Urteil verhängt.