So soll Handball in Deutschland die Massen erreichen
Dyn-Chef Christian Seifert will den Handball in Deutschland groß rausbringen. Und fordert von den Klubs mehr Eifer bei der Vermarktung. Können die das stemmen?
Dass deutsche Klubs die Handball-Champions-League dominieren, sollte heimische Fans freuen. Doch HBL-Chef Frank Bohmann warnt vor fehlender ausländischer Konkurrenz und ruft zu besserem Marketing auf.
Dyn-Chef Christian Seifert will den Handball in Deutschland groß rausbringen. Und fordert von den Klubs mehr Eifer bei der Vermarktung. Können die das stemmen?
Die Bundesligalizenz des HSV Hamburg ist fraglich. Die Finanzprobleme des Klubs legt ein Konkurrent offen. Zwischen den Klubs gibt es kein Zusammengehörigkeitsgefühl – dabei hat der Sport ganz andere Probleme.
Das glitzernde Pokalfinale in Köln sorgt für viel Publicity, aber auch für Unmut unter den eingefleischten Fans. Wachsen, ohne die Basis zu verprellen: nicht nur im Fußball keine leichte Aufgabe.
Der Chef der Handball-Bundesliga, Frank Bohmann, appelliert an den deutschen Sport, sich stärker gegen Rechtsextremismus zu stellen. Deutschland, findet Bohmann, könne sich keine Geschichtsvergessenheit leisten.
Der Videobeweis soll jetzt auch in der Handball-Bundesliga die Schiedsrichter bei kniffligen Szenen unterstützen. Doch führt das zu mehr Gerechtigkeit?
Die Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels sehen Öffnungsmöglichkeiten für die Klubs vor. Sowohl in Stadien, als auch in Hallen gelten neue Obergrenzen. Die ersten Reaktionen sind verhalten optimistisch.
Kurzfristige Spielabsagen sorgen für Verdruss bei den Klubs. Den Beteiligten ist klar, dass vermehrte Corona-Fälle neue Regeln erfordern. Die Liga setzt auf PCR-Testungen und strengere Impfregularien.
DFL-Chef Christian Seifert und HBL-Chef Frank Bohmann sprechen über die Fußball-EM in der Corona-Krise, ihre Alternativen zum Festhalten am Inzidenzwert 50 und die Pandemie als Digitalisierungsbeschleuniger.
Eine Handball-WM mit Zuschauern mitten in der großen Corona-Krise? Die Anstrengungen in Ägypten sind enorm. Doch auch die Sorge der Spieler um ihre Gesundheit wächst. Was passiert, wenn doch etwas passiert?
Nationaltorwart Johannes Bitter hat sich mit dem Coronavirus infiziert. In der umstrittenen Länderspielwoche ist nun eingetreten, was viele befürchtet hatten – mit schwer einzuschätzenden Folgen für den Spielbetrieb in der Handball-Bundesliga.
Zuletzt hatten die Handball-Bundesligaklubs mit einem Länderspiel-Boykott gedroht, nun fordern sie von den Verbänden ein bestmögliches Konzept für den Corona-Schutz ihrer Spiele – und das Aussetzen einer Quarantänepflicht.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten beraten über weitere Corona-Maßnahmen. Im Sport geht die Angst um. Am Handeln von Politik und Behörden kommt zunehmend auch aus dem Fußball deutliche Kritik.
In einer Handball-Partie der spanischen Liga müssen alle Akteure Masken tragen. Für den Bundesliga-Chef ist das keine Option. Schon während des „Maskenballs“ werden die Probleme deutlich.
Der Handball bangt noch um seine Zukunft nach Corona: DHB-Vorstandschef Schober und Liga-Geschäftsführer Bohmann zum Saisonstart im Oktober, der WM in Ägypten und neuen Ideen für ihren Sport.
Die Handball-Bundesliga hofft auf einen Start im Oktober – mit Fans. Ohne Zuschauer können die Vereine kaum überleben. Doch noch ist keine einzige Halle tauglich im Sinne des neuen Hygienekonzepts.
Die Spieler-Gehälter machen in der Handball-Bundesliga etwa zwei Drittel der Kosten für die Vereine aus. Liga-Chef Bohmann fordert Zugeständnisse und empfiehlt den Teams Transparenz: „Öffnet eure Bücher.“
Nach dem Abbruch der Handball-Saison äußert der Bundesliga-Chef einen besonderen Wunsch für die Zukunft. Auf eine andere Sportart schaut er derweil mit großer Bewunderung.
Die Vereine der Handball-Bundesliga müssen sich entscheiden: Saisonabbruch oder weiterspielen? Wie Letzteres funktionieren könnte, weiß keiner. Bob Hanning hat immerhin eine Idee.
In der Handball-Bundesliga soll es einen Meister geben. Die Annullierung der aktuell ruhenden Spielzeit ist vom Tisch. Die Frage ist nur, ob noch gespielt wird, denn die Vereine wollen keine Geisterspiele.
Auch die deutsche Handball-Bundesliga pausiert wegen der Coronakrise. Viele Vereine plagen deshalb Existenzängste. Klar ist: Ohne eine entsprechende Reaktion der Profis wird es nicht weitergehen können.
Wegen der Corona-Krise setzen die erste und zweite Liga im Handball mindestens bis zum 23. April aus. Die Bundesliga kann keinen Rettungsschirm spannen und wünscht sich Unterstützung von der Politik.
Der Handball in Deutschland erhält eine Wiederauffrischung. Gensheimer kehrt zurück, die kommenden Weltstars Lagarde und Sagosen zieht es aus Frankreich in die Bundesliga. Doch eine Frage bleibt.
Eine Kampagne mit Gesichtern: Die Handball-WM zieht das deutsche Fernsehpublikum in ihren Bann. Die Bundesliga hofft mal wieder auf einen Schub. Doch sie weiß auch um die Gefahren.
Wie geht es weiter mit dem deutschen Handball nach der schwachen EM? Der Bundestrainer steht im Fokus der Kritik. Und nun wächst der Druck. Eine zügige Entscheidung zur Zukunft von Christian Prokop soll her.
Die Deutschen sahen sich im Handball ganz vorne. Bei der EM aber gab es die nächste sportliche Enttäuschung. Und das ist lange nicht das einzige Problem, das es nun zu lösen gilt.
In einem Interview spricht Uli Hoeneß abwertend über den Handball. Das wollen die Verantwortlichen der Bundesliga nicht auf sich sitzen lassen. Nach einem Gespräch rudert Hoeneß nun zurück.
Handball ohne Ende: Nach der Europameisterschaft startet an diesem Mittwoch die Bundesliga ins neue Jahr. Lässt sich das Interesse auch in den Alltag hinüberretten?
Bisher wird Europas Handball-König in der Champions League gekürt. Nun allerdings gibt es Pläne für eine neue Liga. Sie sind ambitioniert – und stoßen auf positive Resonanz.
Der finanzielle Ruin reicht aus, um das Ende des HSV Hamburg zu besiegeln. Doch der Handball-Bundesligaverein setzt noch eine Ungeheuerlichkeit drauf. Spieler und Konkurrenten sind empört.
Der HSV Handball kämpft sich zurück an die Spitze der Bundesliga. Aber das Projekt steht vor dem Ende. Zwei Millionen Euro fehlen – das Geld soll wieder einmal von Andreas Rudolph kommen.
Der Deutsche Handball-Bund hat unruhige Zeiten hinter sich. Nun soll der Oberbürgermeister von Aschersleben den Verband in die Zukunft führen. Zuvor beschäftigt sich Andreas Michelmann noch mit gebratenem Geflügel.
Drei Teams aus den neuen Bundesländern spielen künftig in der Handball-Bundesliga. Einem Klub wird gar der große Coup zugetraut. Und der Oberbürgermeister von Aschersleben wird wohl das wichtigste Amt im DHB übernehmen.
Der Handball als ur-deutsche Sportart muss sich strecken – es geht um seine sportliche Bedeutung und um seine gesellschaftliche Relevanz. Helfen sollen dabei Events wie das Weltrekordspiel an diesem Samstag in Frankfurt.
Der THW Kiel siegt und siegt und siegt. Der Handball-Bundesliga tut das nicht gut. Der sportliche Wettbewerb leidet und die Quoten sind im Keller. Nun soll ein Endspiel um die Meisterschaft Abhilfe schaffen.
Der THW Kiel ist wieder DHB-Pokalsieger - mittlerweile zum neunten Mal. Im dritten Finale in Serie gegen die SG Flensburg-Handewitt siegt der THW souverän 33:30 und beteiligt sich rege an den Debatten über Reformen im deutschen Handball.
Die Vereine der Handball-Bundesliga planen, in der kommenden Spielzeit weniger Geld auszugeben als in der Rekordsaison 2011/2012. Meister Kiel bleibt der finanzstärkste Klub, Aufsteiger Neuhausen ist Schlusslicht. Spektakuläre Transfers blieben aus.