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DHB-Vorstandschef Schober : „Aus der Corona-Krise darf keine Verletzungskrise werden“

  • -Aktualisiert am

Bruchlandung verhindern: Der Handball kämpft um die Zukunft. Bild: Picture-Alliance

Der Handball bangt noch um seine Zukunft nach Corona: DHB-Vorstandschef Schober und Liga-Geschäftsführer Bohmann zum Saisonstart im Oktober, der WM in Ägypten und neuen Ideen für ihren Sport.

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          Kam Ihnen mal der Gedanke: Was wird nun aus dem schönen Jahrzehnt des Handballs?

          Mark Schober: Der Gedanke kam mir anfangs schon. Aber der Blick ging schnell wieder nach vorn. Gerade unser Jahrzehnt des Handballs bietet eine enorme Chance und schafft Perspektiven. Sicher müssen wir jetzt einige Dinge neu denken, wie Eintrittspreise oder Versicherungen. Trotzdem sind wir wegen der guten Aussichten fähig, den Handball rasch wieder auf ein gutes Niveau zu bringen. Es kommen ja viele große Turniere in Deutschland auf uns zu. Es ist aber richtig, dass wir die Wachstumschancen vor Corona viel positiver bewertet haben. Die Krise verlangt uns jetzt große Flexibilität und Geduld ab. Auch im Verband wird die Lage ungemütlicher, je länger wir keine Länderspiele austragen können. Glücklicherweise profitieren wir von einer wirtschaftlich sehr erfolgreichen Heim-WM 2019.

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