3800 Wohnungen unter Vorbehalt
Die Frankfurt Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding steigert in schwierigen Zeiten ihren Gewinn. Sie könnte in neue Wohnungen investieren, doch das lohnt sich derzeit nicht.
Die Frankfurt Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding steigert in schwierigen Zeiten ihren Gewinn. Sie könnte in neue Wohnungen investieren, doch das lohnt sich derzeit nicht.
Rund 4000 neue Wohnungen werden jedes Jahr in Frankfurt gebaut. Bedarf gibt es aber für fast doppelt so viele.
Der Bedarf ist hoch, trotzdem werden kaum noch Wohnungen gebaut. Für eine Trendwende gibt es kein Patentrezept. Aber einige Ideen.
Steigende Zinsen, hohe Baukosten und fehlende Fördermittel: Die Chefs der Nassauischen Heimstätte und der ABG Frankfurt sowie Architekt Thomas Meurer über Wege aus der Misere.
In Frankfurt entstehen Wohnungen, die bevorzugt an das medizinische Personal von Kliniken vermietet werden. Die Miete von 13,80 Euro pro Quadratmeter gilt als „preisgedämpft“.
Da Grundstücke knapp sind, ist beim Wohnungsbau Kreativität gefragt. In einem ehemaligen Luftschutzbunker in Frankfurt entstehen 14 Sozialwohnungen - mit 1,10 Meter dicken Wänden.
Gegen die Hitze in der Stadt sollen Pflanzen an Fassaden und Gräser auf Dächern wachsen. Aber Vorschriften wie in Frankfurt verteuern das Wohnen noch mehr.
680 neue Wohnungen sind in der Frankfurter Platensiedlung durch Aufstockung und Anbauten entstanden. Für Bundesbauministerin Klara Geywitz ist das Projekt beispielhaft.
Bei der Vergabe von Wohnungen der städtischen ABG Frankfurt Holding soll Schmiergeld geflossen sein. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Der ABG-Geschäftsführer Frank Junker kritisiert die Pläne für das Gymnasium Ost. Ein Schlüsselgrundstück für bezahlbaren Wohnraum ginge verloren.
Die ABG Holding in Frankfurt verlangt von ihren Mietern deutlich höhere Vorauszahlungen fürs Heizen. Doch laut Mieterschützern ist die Forderung unberechtigt.
Weil Bauteile fehlen, werden viele Wohnungen in Frankfurt später fertig als geplant. Um sich für künftige Projekte zu wappnen, hortet die städtische ABG Holding Dämmstoffe.
Im Dezember sollen wegen der hohen Energiekosten alle Verbraucher entlastet werden. Vermieter halten den Plan so kurzfristig aber nicht für realisierbar.
In Frankfurt gibt es bisher keine Skatehalle. Ein Verein will das ändern. Er stößt auf viel Zuspruch und große Hindernisse.
Im Frankfurter Norden entsteht das erste Klimaschutzquartier der Stadt. Geplant sind 860 Wohnungen in Gebäuden, die Strom und Wärme selbst erzeugen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Frankfurt ein Bürgerhaus nach dem anderen. Doch ihre Betreibergesellschaft war meistens unterfinanziert.
In Frankfurt leben 9300 Menschen in Not- und Übergangsunterkünften. Viele schon seit Jahren. Ein neues soziales Wohnprojekt berücksichtigt nun auch Großfamilien, die bisher kaum anders untergebracht werden konnten.
Wohnungen werden dringend benötigt. Doch Bauprojekte sind derzeit so teuer, dass sich Investitionen nicht rechnen.
Der alte Universitäts-Campus in Frankfurt-Bockenheim soll zum Kulturcampus werden. Ob und wann diese Idee Wirklichkeit wird, ist immer noch offen.
Wegen gestiegener Gaspreise drohen Mietern hohe Nachzahlungen. Um Energie zu sparen, senken erste Vermieter die Höchsttemperatur in den Wohnungen.
Die Stadt will im alten Juridicum auf dem Campus Bockenheim vorübergehend Flüchtlinge einquartieren. Eine gute Idee, finden Bürger und Politiker.
In die Debatte um den Kulturcampus kommt wieder Bewegung. Bis zum Baubeginn der Frankfurter Musikhochschule wollen Initiativen das Juridicum nutzen. Die ABG will dort jedoch Flüchtlinge einquartieren.
Eine Familie in Niederrad will mit ihrem Dachgarten ein Stück Natur in die Stadt bringen. Aber jetzt hat sie Ärger mit ihrem Vermieter, der ABG Frankfurt-Holding.
Der Frankfurter Wohnungskonzern ABG hat im letzten Geschäftsjahr 74 Millionen Euro Gewinn erzielt. Bis 2026 will der Konzern knapp 5000 Neubauwohnungen fertigstellen.
Wer sich als Mieter ein E-Auto zulegen will, braucht einen Ladeplatz. Die Vermieter haben aber erst wenige Parkplätze elektrifiziert. Scheitert daran die Verkehrswende?
Mit dem Kulturcampus in Bockenheim geht es nur langsam voran. Das dürfte noch mindestens bis zum Jahr 2025 so bleiben, weil die Goethe-Universität ihre Gebäude auf dem Gelände länger benötigt als geplant.
Weniger Verkehr in der Stadt bedeutet auch weniger Bedarf an Parkplätzen. Garagenbetreiber in der Pendlerhauptstadt Frankfurt suchen nun nach Alternativen. Eine Wäscherei ist dabei nur eine der Optionen.
Von der antiken Stadt Nida im Norden Frankfurts ist nicht mehr viel übrig – jetzt wird wohl die letzte Chance vertan, ihre Geschichte am Ort zu zeigen. Doch etwas Hoffnung gibt es dennoch.
Der Chef der städtischen Frankfurter Immobiliengesellschaft ABG hat nach Meinung der SPD im Wahlkampf eine Grenze überschritten. Denn Junker, Mitglied der CDU, hat den Planungsdezernenten gerügt.
Die Stadt Frankfurt plant drei neue Hallenbäder. Im Familienbad Bornheim lassen sich Sport und Spaß gut voneinander trennen. Ende 2023 soll es fertig sein.
Mit einer Internetseite und Flugblättern werben die ABG und Instone für die Realisierung der Günthersburghöfe im Nordend Frankfurts. Sie wollen die Diskussion um das umstrittene Baugebiet „versachlichen“.
Mit ihrem Mittelstandsprogramm fördert die Stadt Frankfurt günstigen Wohnraum. Aber die Beantragung ist so kompliziert, dass einige Wohnungen leer stehen.
Das Lurgi-Haus in Frankfurt soll Wohnungen weichen. Das wird nicht so einfach. Nun versucht sich die städtische Wohnungsgesellschaft ABG mit einem Partner am einst größten Bürogebäude Europas.
Zwischen Rebstock und Europaviertel soll in Frankfurt ein dichtes, gemischt genutztes Wohnviertel mit Blockrandbebauung entstehen – in etwa wie vor 150 Jahren.
Nach dem Vorbild der Platensiedlung sollen in Frankfurt weitere Wohngebäude aufgestockt werden. Aber ganz so einfach ist das nicht.