Streit um Kulturcampus
Die Stadt Frankfurt und das Land Hessen sind sich uneins über das weitere Vorgehen beim Kulturcampus. Das betrifft auch die Zukunft der Städtischen Bühnen.
Die Stadt Frankfurt und das Land Hessen sind sich uneins über das weitere Vorgehen beim Kulturcampus. Das betrifft auch die Zukunft der Städtischen Bühnen.
Die Mietpreisbindung einer Sozialwohnung läuft nach 20 bis 30 Jahren aus. Um Mieter in solchen Fällen zu schützen, investiert die Stadt Millionen – denn allein in den nächsten vier Jahren sind tausende Wohnungen betroffen.
In der Frankfurter Platensiedlung werden zwei Wohnungen von Drogenhändlern geräumt. Über Jahre hinweg sind dort Drogen im großen Stil verkauft worden. Die Anwohner haben Zweifel, dass sich jetzt Ruhe über das Viertel legt.
Sie haben im zu Ende gehenden Jahr etwas bewegt, meistens nach vorne, mitunter auch zurück: „Leute 2018“ in der Rhein-Main-Region. Die Frauen und Männer stehen stellvertretend für viele andere, die in den vergangenen zwölf Monaten Schlagzeilen machten.
Die berüchtigte Platensiedlung genießt in Frankfurt nicht den besten Ruf. Doch der Wohnraum in der Stadt ist knapp. Deswegen sollen die Gebäude nun „aufgestockt“ werden.
Der Westrand von Nied wird mit einer Wohnbebauung neu erschlossen. Das Projekt war im Stadtteil umstritten; letztlich erhält dieser nun aber ein neues attraktives Entree und eine Verbindung zum Main.
Frankfurt wächst. Um die Wohnungsnot zu bekämpfen, plant die Stadt einen neuen Stadtteil. Dafür hat man sich nun passende Grundstücke gesichert.
Großfamilien terrorisieren die Nachbarschaft, horten Waffen in ihren Wohnungen und verkaufen an der Haustür Drogen: In einer Frankfurter Brennpunkt-Siedlung sollen nun mehr nächtliche Streifen und eine Beschwerdestelle her. Doch einige Betroffene trauen sich nicht zur Polizei zu gehen.
In Frankfurt sollen Drogendealer aus ihren Wohnungen geworfen werden, notfalls mit Räumungsbefehl. Ein neuer Weg, Brennpunktviertel wieder sauber zu bekommen?
Hessens Regierungschef Volker Bouffier und Oppositionsführer Thorsten Schäfer-Gümbel sind extrem unterschiedliche Typen. Ihre Sommerreisen durch Hessen - ein persönliches und politisches Kontrastprogramm.
Im Landtagswahlkampf ist die Wohnungsversorgung bei allen Parteien ein Thema. Kein Wunder, denn gerade im Ballungszentrum Rhein-Main ist bezahlbarer Wohnraum auch für Durchschnittsverdiener knapp. Zum Beispiel in Frankfurt.
Der Frankfurter Oberbürgermeister will die Förderquote bei Neubauwohnungen der Baugesellschaft ABG auf 50 Prozent erhöhen. Konzernchef Junker will sehen, was möglich ist, und fährt einen hohen Gewinn ein.
Einladend sieht anders aus: Die Ahornstraße gilt in Frankfurt als sozialer Brennpunkt. Doch die Zeiten der „No-go-Areas“ sollen endlich der Vergangenheit angehören.
Der soziale Wohnungsbau ist wieder hoffähig. Dabei schafft er in der Realität eine Menge Probleme.
Wärmedämmung und gute Architektur mit einer schönen Fassade würden sich angeblich ausschließen, ist oft zu hören, wenn es um das Thema Wärmedämm-Verbundsysteme geht. Von langweiligen „Einheitsfassaden“ ist dann oft die Rede. Dass das überhaupt nicht stimmen muss, zeigen fünf Beispiele aus Frankfurt am Main, die mit ihrer Architektur glänzen.
Für das frühere Daimler-Areal wurde kein „Mondpreis“ gezahlt. Das liegt nicht nur an Planungdezernent Mike Josef (SPD). Aber auch an ihm.
Auch in Frankfurt steigt die Zahl der E-Autos und Hybridfahrzeuge stark - bleibt aber sehr gering. Massenweise Ladesäulen in der City zu schaffen, ist aus Sicht einer großen Wohnungsgesellschaft nicht möglich.
Die Universität macht in Bockenheim Platz für Kultur und Wohnen. Doch viele wollen etwas von dem Areal abhaben. Es geht nur sehr langsam voran.
In den Großstädten fehlen bezahlbare Wohnungen. Das lässt sich ändern. Warum fangen wir nicht an?
Der geplante Umbau der Platensiedlung wurde im Ortsbeirat vorgestellt. ABG-Chef Frank Junker wirbt für ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl im Viertel und sichert Gespräche mit Mietern zu.
Die Platensiedlung in Frankfurt soll ein neues Gesicht bekommen, es sollen dort 700 neue Wohnungen entstehen. Doch nicht allen Bewohnern gefällt das.
Bald müssen mehr als 200 Flüchtlinge aus dem Gallus nach Bonames ziehen. Anders geht es wohl nicht. Die Zwänge zeigen: Integration kann sehr mühsam sein.
Wie gemeinnützig kann, da die Flüchtlingskrise die Situation gerade in den Städten verschärft, der Wohnungsbau noch sein? Wer investiert, legt drauf: Diese vermeintlich provokante These findet zunehmend Unterstützer.
Autos werden angezündet, Reifen zerstochen: Einige Gegner der ABG gehen immer rabiater vor. Sie behaupten, die städtische Gesellschaft agiere unsozial. Aber stimmt das?
Rund 400 junge Leute hatten nach einer Demonstration ein leerstehendes Haus besetzt und forderten, obdachlose Migranten darin unterzubringen. Nach der Räumung durch die Polizei gab es lautstarke Kritik an der Stadt und den Ordnungshütern.
In der Wohnungspolitik sind sich Oberbürgermeister Peter Feldmann und Frank Junker, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft ABG, zwar zu 80 bis 90 Prozent einig. Doch die 10 bis 20 Prozent Uneinigkeit haben es in sich.
Schon Mitte Oktober ist in Deutschland der Winter eingezogen. Weder die vielen provisorischen Flüchtlingsunterkünfte noch die zuständigen Landesämter waren darauf vorbereitet. Es fehlt an warmer Kleidung – vor allem aber an Wohnungen.
Die Mietpreise sind Streitthema zwischen dem Frankfurter Wohnungsunternehmen ABG und dem Oberbürgermeister. ABG will die Miete moderat anheben, Feldmann den Preisstopp. Die ABG sollte nicht Opfer politischer Machtspiele werden.
Vor gut einem Jahr wurde der AfE-Turm in Frankfurt gesprengt - nun kommt die Nachfolgenutzung mit zwei Hochhäusern in Gang. Das Gelände steht vor dem Verkauf.
Das Frankfurter Europaviertel gehört zu den größten innerstädtischen Konversionsprojekten in Deutschland. 15.000 Menschen sollen dort bald wohnen - mehr als ursprünglich geplant. Die Gespräche über die Zukunft des alten Polizeipräsidiums kommen auch voran.
Die Lage um das Philosophicum schien verfahren. Doch der Umbau zum Appartementhaus für Studenten stößt auf viel Lob. Wird doch alles gut?
Mehr bezahlbare Wohnungen will Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Aber um die Details können sich andere kümmern.
Der Umbau des Seminarhauses zum Wohnheim schien reibungslos zu laufen. Aber nun hat der Bauherr seinem wichtigsten Mann gekündigt.
Als „sehr belastbar“ gilt das Angebot eines Investors über 8,5 Millionen Euro für das Philosophicum auf dem Frankfurter Kulturcampus. Der denkmalgeschützte Bau steht kurz vor dem Verkauf.
Die Stadt sucht nach neuen Ideen für das Philosophicum. Bei einem Wettbewerb für gemeinschaftliches Wohnen wählte eine Jury sechs Projekte für den Campus aus. Doch wer bauen darf, steht noch nicht fest.
Eine Initiative will das ehemalige Philosophicum der Uni in ein autonomes Wohnhaus verwandeln. Doch jetzt gibt es Streit um den Vertrag. Wenn bis Ende Juni nicht unterschrieben ist, droht alles zu platzen.