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Wohnen in Frankfurt : ABG investiert Milliarden

Wohnraum schaffen: Der Konzern ABG will etwa 5000 Wohnungen bauen. (Symbolbild) Bild: Wolfgang Eilmes

Der Frankfurter Wohnungskonzern ABG hat im letzten Geschäftsjahr 74 Millionen Euro Gewinn erzielt. Bis 2026 will der Konzern knapp 5000 Neubauwohnungen fertigstellen.

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          Bis 2026 will der städtische Wohnungskonzern ABG rund 4900 Neubauwohnungen fertigstellen. Außerdem werde in diesem Zeitraum mit der Planung und dem Bau von weiteren rund 2000 Wohnungen begonnen, teilte die Holding am Dienstag mit. Geplant seien Investitionen von mehr als zwei Milliarden Euro, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), der dem ABG-Aufsichtsrat vorsitzt. „Da der Zuzug nach Frankfurt unvermindert anhält und die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt nach wie vor sehr hoch ist, wird der ABG-Konzern sein Neubauprogramm auf hohem Niveau vorantreiben.“

          Matthias Trautsch
          Koordination Reportage Rhein-Main.

          Im Geschäftsjahr 2020 wurden den Angaben zufolge 649 Neubauwohnungen fertiggestellt. Damit habe die ABG zur Entlastung des Wohnungsmarkts beigetragen, sagte Feldmann. Vier von zehn dieser Wohnungen würden gefördert und seien somit für Mieter mit geringen und mittleren Einkommen erschwinglich. „Der Anteil des geförderten, sozialen, genossenschaftlichen und studentischen Wohnraumes wird nach dem Willen der neuen Stadtregierung mit Entschiedenheit weiter gesteigert.“

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