ABG investiert 2,4 Milliarden Euro in Wohnungen
Die kommunale ABG Frankfurt Holding will in den nächsten Jahren rund 5700 Wohnungen planen und bauen. Allerdings müssen dafür die Rahmenbedingungen stimmen.
Die städtische ABG hält ein Verbot des umstrittenen Comedians Nikolai Binner für kaum durchsetzbar. Aber gegen ihn gibt es inzwischen eine Anzeige.
Die kommunale ABG Frankfurt Holding will in den nächsten Jahren rund 5700 Wohnungen planen und bauen. Allerdings müssen dafür die Rahmenbedingungen stimmen.
Nach dem Abschied von ABG-Geschäftsführer Frank Junker fordern Grüne und SPD eine Neuausrichtung der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Die CDU widerspricht.
Die kommunale ABG Frankfurt Holding steht wirtschaftlich gut da und ist deshalb ein leistungsfähiger Akteur für den Wohnungsbau. Der erfolgreiche Kurs sollte beibehalten werden.
Bei der kommunalen ABG Frankfurt Holding ist ein interner Konflikt beendet worden. Beide Geschäftsführer verlassen das Unternehmen, das sich zum Jahresbeginn neu aufstellt.
Ob das ehemalige Juridicum der Frankfurter Goethe-Universität erhalten oder abgerissen wird, steht immer noch nicht fest. Ein Expertengremium hat keine klare Empfehlung abgegeben.
Sie stehen seit mehr als 20 Jahren leer, seit fünfeinhalb Jahren ohne Fassade als Skelett: Jetzt fällt der 80 Meter hohe Gebäudekomplex am Offenbacher Kaiserlei. Bis 2030 sollen unter anderem 1200 neue Wohnungen entstehen.
In Frankfurt stehen zahlreiche Dienstwohnungen für Schulhausmeister leer, weil sie in einem schlechten Zustand sind. Das soll sich ändern. Die ABG soll alle städtischen Wohnungen pflegen und verwalten.
Eine halbe Milliarde Euro fließt ins Kaiserviertel Offenbach. An der Stadtgrenze zu Frankfurt entstehen Wohnungen, ein Studentenwohnheim und Arbeitsplätze.
Die kommunale ABG Frankfurt Holding will bis 2029 rund 4000 neue Wohnungen bauen. Doch die Pläne stehen noch unter einem großen Vorbehalt. Die Linke übt unabhängig davon Kritik.
In Frankfurts Norden entstehen 860 Wohnungen in einem Klimaschutzquartier. Sie werden ausschließlich vermietet. Wer lieber kaufen will, muss sich am anderen Ende der Stadt umsehen.
Bei der Sanierung der Schulen hat die Stadt Frankfurt ihr Tempo erhöht. Das liegt an der Zusammenarbeit von Ämtern und der stadteigenen Wohnbaugesellschaft. Die CDU hält die jüngste Bilanz dennoch für „Augenwischerei“.
Der Wohnungsbestand der Stadt Frankfurt soll künftig von der städtischen ABG Holding verwaltet werden. Die Übernahme leer stehender Objekte ist nur ein erster Schritt.
Die Besetzer eines Hauses im Gallus in Frankfurt müssen bis Montag räumen. Oberbürgermeister Mike Josef kündigt an, Hausbesetzungen künftig nicht mehr zu dulden und mehr gegen den Leerstand zu unternehmen.
Die Hausbesetzung an der Lahnstraße in Frankfurt findet nun doch womöglich ein schnelles Ende. Oberbürgermeister Mike Josef dringt auf eine Räumung – und nun zieht auch die zuständige Dezernentin mit.
In der Frankfurter Platensiedlung wurde das größte Nachverdichtungsprojekt Deutschlands abgeschlossen. 681 neue Wohnungen sind ohne Grundstückskosten entstanden.
Das neue Erlebnisbad „Main Bad“ an der Frankfurter Eissporthalle eröffnet Mitte Mai mit Verzögerung. Wegen gestiegener Baupreise ist das Projekt deutlich teurer geworden als kalkuliert.
Rettung in letzter Minute: Nach Jahren der Ungewissheit steht nun fest, wohin die Reise für das Gymnasium Süd in Frankfurt geht. Ein leer stehendes Behördenzentrum wird zur neuen Heimat.
Die Wohnungsbaugesellschaft ABG aus Frankfurt will das Grundstück der ehemaligen Siemens-Türme am Kaiserlei in Offenbach kaufen. Kommt sie zum Zug, werden die Betonskelette abgerissen.
2,3 Milliarden Euro könnte das kommunale Unternehmen ABG Frankfurt Holding in neue Wohnungen investieren. Dennoch wird derzeit kein neues Projekt begonnen.
Im Frankfurter Norden soll der besonders klimafreundliche Stadtteil Hilgenfeld gebaut werden. Noch sind die Kosten aber zu hoch.
Viele Schulgebäude in Frankfurt sind in einem schlechten Zustand. Um ihn rasch zu verbessern, kommt nun auch die städtische Holding zum Einsatz.
Seit 2013 wird am Neubaugebiet Hilgenfeld im Frankfurter Norden geplant. Nächstes Jahr könnte es mit dem Bau der ersten Wohnungen losgehen.
Büros wollte dort keiner bauen. Deshalb entstehen im Neubaugebiet am Rebstockpark jetzt auch Wohnungen neben der Autobahn.
Die Wohnungswirtschaft rechnet nicht damit, dass in absehbarer Zeit wieder mehr Wohnungen gebaut werden. Es fehlten Signale aus der Politik.
Was bedeutet der Wechsel von Daniela Matha ins Führungsteam der städtischen ABG? Sie soll den Übergang gestalten. Denn der „starke Mann“ des Frankfurter Stadtkonzerns geht bald in den Ruhestand.
Die Kritik am Restaurant „Platz im Herzen“ in einem Frankfurter Bürgerhaus reißt nicht ab. Die SPD im Stadtteil Bornheim fragt sich, warum ausgerechnet dieser Betreiber den Zuschlag bekam. Laut Vermieterin ABG überzeugte seine Innovationskraft.
Eine ganze Woche lang mussten die Bewohner eines vierzehnstöckigen Hochhauses im Frankfurter Nordend ohne fließendes Wasser auskommen. Nun ist der Schaden repariert, geholfen ist den Menschen dennoch nur teilweise.
Spätestens 2025 muss das Gymnasium Süd umziehen. Die Stadt Frankfurt verspricht, dass dieser Termin gehalten wird. Sie arbeitet nun an einer neuen Lösung.
Das Gymnasium Süd in Frankfurt muss eigentlich zum Schuljahresbeginn 2025/26 umziehen. Aber dieser Termin sei nicht mehr zu halten, meint die ABG. Es müssen zunächst die Eigentumsverhältnisse geklärt werden.
Mit einer Baugesellschaft will Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber den Sanierungsstau in Schulen auflösen. Der Stadtelternbeirat befürchtet einen „Wasserkopf“, die oppositionelle CDU nennt die Pläne einen „Offenbarungseid“.
Die Stadt Frankfurt will ihre Förderprogramme für den Wohnungsbau fortschreiben. So soll für die ABG der Bau von bezahlbaren Wohnungen wieder wirtschaftlich werden.
Die Frankfurter Kommunalpolitik verlangt vom städtischen Wohnungskonzern eine Begrenzung der Mieten und den Bau von mehr Sozialwohnungen. Gleichzeitig sollen die Gewinne die Stadtkasse füllen.
Ein Frankfurter SPD-Politiker beschimpft den Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft im Stadtparlament. Jetzt kündigen beide an, sie wollten den „konstruktiven Dialog“ fortsetzen.
Die SPD attackiert im Frankfurter Stadtparlament den Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft. Dieser spricht von einer „Unverschämtheit“.
Erst nach 2028 muss die städtische ABG Frankfurt Holding einen höheren Anteil an Sozialwohnungen bauen. Bereits geplante Projekte sollen nicht gefährdet werden.
Die Frankfurt Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding steigert in schwierigen Zeiten ihren Gewinn. Sie könnte in neue Wohnungen investieren, doch das lohnt sich derzeit nicht.