Er holte den späteren Präsidenten aus dem Knast
Kirgistans Präsident feuert seinen Geheimdienstchef. Zusammen waren sie gegen politische Gegner und Journalisten vorgegangen.
Vom Winde verweht: Eine Reise auf der Seidenstraße, zu Palästen für die Ewigkeit und pastoralen Landschaften.
Kirgistans Präsident feuert seinen Geheimdienstchef. Zusammen waren sie gegen politische Gegner und Journalisten vorgegangen.
Kirgistan könnte bald der erste Staat sein, in den bestimmte Waren nicht mehr aus der EU exportiert werden dürfen. Fachleute warnen vor den Folgen für das arme Land.
Präsident Schaparow schränkt in Kirgistan die Medienfreiheit ein. Verleumdungsklagen und Verbreitungsverbote treffen unabhängige Journalisten besonders hart.
Sie betrachten sich als Labor der Zivilgesellschaft: Wikipedia-Autoren aus autoritär geführten Ländern Zentralasiens arbeiten unter verschärften Bedingungen. Ein Überblick.
Tadschikistan und Kirgistan haben ihren Grenzkonflikt gelöst. Nun gab es gar einen Dreiergipfel mit Usbekistan. Den Herrschern geht es um kontrollierte Öffnung.
Der Tian-Shan überragt die Großstädte Almaty in Kasachstan und Bischkek in Kirgistan – und schafft damit einen spektakulären Kontrast zwischen postsowjetischem Wildwuchs und urgewaltiger Natur.
Gelehrte und Gewaltherrscher, Astronomen und Autokraten prägen diese Weltgegend bis heute: Eine berauschend gemächliche Fahrt mit dem Orient Silk Road Express durch vier Länder Zentralasiens.
Mit Wochenbeginn wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert, in Sachsen droht ein Anstieg des Hochwassers, und Brandenburg wählt einen neuen Landtag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Schatten der Pappeln: Das kunstvolle Fotobuch von Irina Unruh „Where The Poplars Grow“ macht die dramatische Geschichte der Kirgistandeutschen lebendig.
Turnschuhe, Luxusautos oder militärisch nutzbare Mikrochips: Immer noch gelangen alle möglichen Waren aus dem Westen nach Russland. Deutschland blockiert in der Europäischen Union Bemühungen um schärfere Kontrollen.
Wir wollten die geheimnisvollste aller Raubkatzen sehen und wurden stattdessen mit der brutalen Realität des Artensterbens und der Mühsal wissenschaftlicher Arbeit konfrontiert: Auf Schneeleoparden-Expedition in Kirgistan.
Mindestens drei Menschen sind bei einem Erdbeben an der Grenze zu Kirgistan und Kasachstan ums Leben gekommen. Mehrere Dutzend wurden verletzt. Die Such- und Rettungsarbeiten dauern an.
Armenien fehlt beim Gipfel der GUS in Bischkek. Beobachter werten dies als Zeichen der Entfremdung von der Schutzmacht Russland. Eriwans Erzfeind Aserbaidschan vermittelt derweil mit Putin über „Verkehrswege“.
Die Kleinstadt Awdijiwka vor Donezk ist zum neuen Zentrum der Kämpfe in der Ukraine geworden. Russlands Präsident wagt sich zum ersten Mal in diesem Jahr ins Ausland. Der Überblick.
Die Verflechtungen zwischen Russland und den zentralasiatischen Staaten sind weiterhin eng. Dennoch ist die Bedeutung dieser Länder für Berlin gestiegen. Ein Land bekommt besonders viel Aufmerksamkeit.
Der Bundeskanzler initiierte das erstmalige Treffen mit den fünf ehemaligen Sowjetrepubliken Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan am Freitag. Die wirtschaftlichen und strategischen Beziehungen sollen vertieft werden.
Russland rekrutiert gezielt Arbeitsmigranten für seinen Krieg gegen die Ukraine. Moskau ködert sie mit der Staatsbürgerschaft. Doch viele Zentralasiaten berichten von einer Verpflichtung unter Zwang.
Eine Woche lang war Frank-Walter Steinmeier in Kasachstan und Kirgistan unterwegs. Es ging vor allem um wirtschaftliche Fragen.
Sadyr Dschaparow wirft Kritiker ins Gefängnis, schränkt die Meinungs- und Pressefreiheit ein. Am Donnerstag empfängt er Bundespräsident Steinmeier in Kirgistan. Ein Porträt.
Kasachstan wird vorgeworfen, Russland bei der Umgehung westlicher Sanktionen zu unterstützen. Zu Besuch in Astana findet der Bundespräsident aber lobende Worte.
China will Russland in Zentralasien als Vormacht ablösen. Der Gipfel mit den fünf postsowjetischen Staaten in Xi’an sendet auch ein Signal an die G-7-Staaten.
Jedes Jahr zeichnet die World Press Photo Foundation die besten Pressefotos des Jahres aus. Das sind die Aufnahmen, die die Jury überzeugt haben.
Das Save The Ales ist eines dieser hippen Craft-Beer-Lokale, wie man sie derzeit in Großstädten überall auf der Welt findet – und gleichzeitig einer der wenigen Safe Spaces für die LGBT+-Community Kirgistans. Ein Besuch.
Schönheit der Einsamkeit: Eine Trekkingtour im menschenleeren Thian-Shan-Gebirge in Kirgistan, in dem Kühe und Pferde die Wegemeister sind.
Einst galt der Pik Lenin als Wahrzeichen der Sowjetunion. Nun lockt der Berg weltweit Abenteurer mit dem Versprechen vom einfachen Gipfelsturm. Ein gefährlicher Trugschluss.
Keine von ihnen hatte zu Beginn Vorkenntnisse, einige waren noch nicht einmal volljährig oder hatten die Schule abgeschlossen: In Kirgistan bastelt eine kleine Truppe Frauen, die es allen zeigen will, am ersten eigenen Satelliten des Landes.
Die Feuerpause soll missachtet worden sein. Tadschikistan meldet die Verlegung zusätzlicher Waffen durch Kirgistan. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in betroffene Regionen.
Laut dem kirgisischen Leiter des Staatskomitees für nationale Sicherheit stabilisiert sich die Lage in der Grenzregion allmählich. Truppen und schwere Waffen sollten von der Grenze abgezogen werden, hieß es.
Eine Feuerpause wurde vereinbart, doch die Spannungen halten an. Unklar bleibt, was die Zusammenstöße ausgelöst hat.
Die Feuerpause zwischen Kirgistan und Tadschikistan hält offenbar nicht. Medien berichten von bis zu 80 Toten an der Grenze seit Freitagabend.
Die Gefechte in der Grenzregion Batken werden immer heftiger. Das kirgisische Gesundheitsministerium meldet 24 Tote. Rund 120.000 Menschen haben das Konfliktgebiet verlassen.
Immer wieder gibt es zwischen den beiden Staaten Streit: Teile der Grenze sind nicht demarkiert. Nun sollen schwere Waffen eingesetzt werden.
Putin bekommt in Samarkand vorerst nicht, was er sich erhofft hatte. Eine öffentliche Rechtfertigung des Angriffskriegs durch China bleibt aus. Xi Jinping erhält von den zentralasiatischen Gastgebern dagegen die Bühne, die er sich erhofft hatte.
Der Schwarze Tod scheint aus Zentralasien zu stammen, und mit dieser Entdeckung lassen sich weitere Rätsel lösen: Was wir von längst vergangenen Epidemien lernen können.
Ein steppender Rentner aus Kirgistan zeigt, dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu Lernen. Dabei hilft ihm das Internet.
Moskaus Partnerländer stecken in der Klemme. Putins Paria-Status wollen sie nicht teilen. Aber auf sein Wohlwollen bleiben sie angewiesen – schon um ihre eigene Opposition weiter zu unterdrücken.