Die Union in der Traumatherapie
Der Deutschlandtag der Jungen Union ist das erste große Parteitreffen nach dem Wahldebakel. Das Schaulaufen für den CDU-Vorsitz bleibt halbherzig. Es geht mehr ums Wundenlecken.
Der Deutschlandtag der Jungen Union ist das erste große Parteitreffen nach dem Wahldebakel. Das Schaulaufen für den CDU-Vorsitz bleibt halbherzig. Es geht mehr ums Wundenlecken.
Wahl-O-Maten helfen, die passende Partei zu finden. Die Finanzen des einzelnen Wählers haben aber nur wenige im Blick. FAZ.NET stellt Ihnen einige dieser Entscheidungshelfer vor.
Seit Mai diskutieren unsere Leser virtuell mit einem zugelosten Gesprächspartner über aktuelle Streitfragen. Machen Sie kurz vor der Bundestagswahl noch mit und debattieren über Benzinpreise, Afghanistan oder die Impfkampagne. Klicken Sie auf die Frage im Text und los geht’s!
Die Bürger können wieder den Wahl-O-Mat als Entscheidungshilfe für die Bundestagswahl nutzen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) stellte das Tool abermals online.
Das publizistische Postbeamten-Experiment: Wie die Bundeszentrale für politische Bildung einmal Aufklärung mit den Mitteln der Boulevardpresse betrieb.
Die Kanzlerin, Hiltrud Werner, Thomas Krüger – und dann hört’s recht schnell auf mit den Promis. Ostdeutsche in Führungspositionen sind noch immer rar. Woran liegt’s?
Das Satireprojekt „Wahrewelle.tv“ tappt wirklichkeitsfern durch die Welt der selbsternannten Wahrheitsfinder im Netz. Es ist also alles so unlustig wie immer, wenn eine Behörde mit Ironie spielt.
„Dominanz der Westdeutschen“: 27 Jahre nach der Wiedervereinigung seien Ost und West mitnichten auf Augenhöhe, kritisiert der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger.
Welcher Partei soll man seine Stimme geben? Unentschlossene befragen vorher den Wahl-O-Mat. Dort steht nun eine These zum Holocaust-Gedenken, die viele verstört. Aber sie steht da richtig.
Unter Russlanddeutschen ist die AfD die beliebteste Partei. Das liegt vor allem daran, dass keine andere sich um diese Einwanderer kümmert.
Ärmer, aber glücklicher: Einwanderer haben oft weniger Geld und ein niedrigeres Bildungsniveau, zeigt der Datenreport des Statistischen Bundesamts. Trotzdem sind sie optimistischer und zufriedener als die Muffel-Deutschen.
Der Chef der Bundeszentrale für politische Bildung schreibt die zuletzt gestiegene Wahlbeteiligung der AfD zu – warnt aber vor deren einfachen Antworten auf komplexe Fragen. Den entscheidenden Fehler begingen aber etablierte Parteien.
Das Paradox, dass die Sowjetunion sich gegen einen Krieg schützen wollte und ihrerseits einen Krieg gegen Ostpolen, Finnland und die baltischen Staaten begann, wird von Christoph Koch als „Defensivmaßnahmen eines Staates, der sich allein auf seine eigenen Kräfte zurückgeworfen sieht“ erklärt.
Gesponserte Schulfeste, kostenlose Materialien: Haben Unternehmen zu viel Einfluss auf den Unterricht? Tim Engartner sieht den Schonraum Schule gefährdet. Und hat damit den Zorn der Arbeitgeberverbände auf sich gezogen. Ein Interview.
Mit Youtube-Stars wie LeFloid will die Bundeszentrale für politische Bildung gegen islamistische Propaganda vorgehen. Beauty-Bloggerin Hatice Schmidt soll Jugendlichen die Kernbegriffe des Islams erklären.
Gudrun Hentges befasst sich mit der politischen Bildung in der frühen Bundesrepublik. Sie schildert die Aufbaujahre bis 1963, als die Bundeszentrale für Heimatdienst in Bundeszentrale für politische Bildung umbenannt wurde, ohne dass sich in diesem Jahr in der Behörde etwas Entscheidendes ereignet hätte.
Die Bundeszentrale für Politische Bildung präsentiert die Alternative für Deutschland als „rechtspopulistische Partei“. AfD-Sprecher Lucke kritisiert das als „klare Verletzung des Neutralitätsgebotes“.
Politiker und Fernsehsender haben sich verschworen. Ihr Ziel scheint zu sein, möglichst alle Menschen mit allen Mitteln an die Wahlurnen zu treiben, ob mit Heino-Flashmob oder möglichst „bürgernahen“ Formaten.
Wer sich bei der Landtagswahl in Hessen auf den Wahl-O-Mat gefreut hat, hat Pech. Anders als im Bund oder in Bayern bietet die Landeszentrale das beliebte Internet-Tool nicht an. Die Piraten wollen in die Lücke preschen.
Der SWR-Chefreporter Thomas Leif hat sich am Montagabend mit seiner Talkshow "2PlusLeif" im dritten Programm des Südwestrundfunks aus der Sommerpause zurückgemeldet. Der Journalist hatte ein gutes Thema: Finanzen.
In der Finanzaffäre erklärt das Netzwerk Recherche sein ungewöhnlich hohes Vermögen. Die Bundeszentrale für politische Bildung verlangt Zinsen auf zurückerstattete Fördergelder.
In der Finanzaffäre um den Journalistenverein Netzwerk Recherche hat nun die Bundeszentrale für politische Bildung reagiert. Nach Einblick in den von dem Verein beauftragten Wirtschaftsprüferbericht wurden alle für die Jahre 2008 bis 2010 bewilligten Förderbescheide verbindlich zurückgenommen.
Das Netzwerk Recherche klärt gern über andere auf, in eigener Sache ist der Verein zurückhaltender. Nachdem der Vorsitzende Thomas Leif über eine Finanzaffäre stürzte, kommt nun allmählich Licht in die Angelegenheit.