Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Auch das bayrische Kabinett ist auf Videokonferenzen angewiesen.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Schweigen und Schreien

    Normal sind in diesen Monaten die Extreme. Die Arbeitswelt pendelt sich zwischen Schreien und Schweigen ein. Mit dem Umschaltmodus hapert es allerdings noch.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Eine Blaumeise hat eine mit Vogelfutter gefüllte Kokosnuss entdeckt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Herbst im Homeoffice

    Viele Arbeitnehmer können ihre Tätigkeit nicht einfach vom heimischen Küchentisch erledigen. Doch für andere zeigen sich nun bislang womöglich zu wenig gewürdigte Vorteile des Homeoffice.

    Ein Kommentar von Benjamin Fischer
  • Sicherheit ist im Berufsleben ein zweischneidiges Schwert.

    Kolumne „Nine to five“:
    Auf Nummer sicher

    Was für eine Arbeitswoche: Eine neue Broschüre musste produziert werden und gerade, als die zündende Idee kam, fielen die Bedenkenträger ein. Und wer hatte auf dem Nachhauseweg den Spott zu ertragen?

    Birgit Ochs
  • In Schullektüre kann man sich durchaus wiederfinden, wenn man sie denn liest: Szene aus dem Kinofilm „Tschick“

    Kolumne „Nine to five“:
    Krass, was da abgeht

    Muss man an der Jugend verzweifeln? Das hier wiedergegebene Gespräch zwischen zwei Schülern, die im Bus gerade Hausaufgaben abschreiben, gäbe jedenfalls Anlass dazu. Oder verdrängt man seine eigene Pubertät?

    Ursula Kals
  • Die Verständigung mit Mund-Nase-Filter schafft immer neue Überraschungen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Einmal Büro putzen, bitte!

    Der wattige Sound von Mund-Nase-Bedeckungen führt im Berufsalltag zu den peinlichsten Missverständnissen. Doch so sehr der Satz „Können mich alle hören?“ nervt, Telefonkonferenzen haben durchaus Vorteile.

    Ursula Kals
  • Die Staumauer am Urftsee im Nationalpark Eifel in Gemünd (Nordrhein-Westfalen)

    Kolumne „Nine to five“:
    Eifel ohne Zweifel

    Sie waren nebenan im Urlaub und gehören nicht zu jener Fraktion, die sich maskiert in exotische Fernen begeben hat? Auch das lässt sich spektakulär verpacken – wenn man denn unbedingt will.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Auch im Biergarten ist es derzeit leerer als üblich.

    Kolumne „Nine To Five“:
    Münchner Bewerbungsrunde

    Der gemeine Philosophiestudent kann abends im Münchner Biergarten nur staunen, als die umschwärmten Techies und BWLer von spannenden Präsentationen und sympathischen Personalchefinnen berichten.

    Ursula Kals
  • Bloß nicht vorschnell über die Mittellosigkeit anderer urteilen: Der Blick ins Portemonnaie offenbart die Wahrheit.

    Kolumne „Nine to five“:
    Kleine Leute, große Abfuhr

    Ihr Kontostand steht den Menschen nun einmal nicht ins Gesicht geschrieben: In einem Verkaufsgespräch tun Berater gut daran, nicht vorschnell darüber zu urteilen, wie betucht ihr Gegenüber ist. Das kann nach hinten losgehen.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Ladenhüter in Corona-Zeiten: der BH

    Kolumne „Nine to five“:
    Oben ohne ins Büro

    Die Corona-Krise und das erzwungene Homeoffice haben im Berufsleben so manches über den Haufen geworfen. Gehört der BH auch dazu? Eine Blitzumfrage führt zu einem widersprüchlichen Ergebnis.

    Ein Kommentar von Jessica von Blazekovic
  • Wenn das Corona-Zeugnis zur Challenge wird

    Kolumne „Nine to five“:
    Die Eltern waren stets bemüht

    Wird die Tochter auf dem aktuellen Zeugnis gelobt, freut das manche Eltern doppelt. In Corona-Zeiten betrachten sie die Schulnoten als Arbeitszeugnis für sich selbst, die Assistenzlehrer.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Im Büro gelten in Corona-Zeiten verschiedene Hygiene-Regeln.

    Hygiene-Regeln im Büro:
    Aber bitte ohne Rückstände

    Nach langer Zeit im Homeoffice zurück ins Büro – da kommt bei manchem Freude auf. Wer sich dort aber um die Hygiene-Regeln kümmern soll, kann schon mal verzweifeln.

    Ein Kommentar von Nadine Bös
  • Erstmal googeln, ob es der Zimmerpflanze gut geht – danach können immer noch Mails gecheckt werden.

    Kolumne „Nine to five“:
    Sehr entschleunigt

    Die Selbstverantwortung im Homeoffice bringt so manchen Arbeitnehmer zurück in seine Studienzeit – in der das Prokrastinieren zur schwierigsten Prüfung wurde.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Fünftklässler lernen mit iPads

    Kolumne „Nine to Five“:
    Elektrisierter Onkel

    Früher war der digitale Höhepunkt im Schulunterricht oft eine kleine Diavorführung. Da können die Kinder heute deutlich mehr erleben. Das beeindruckt auch ältere Semester.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Im Homeoffice vermischt sich Berufliches mit Privatem.

    Kolumne „Nine to five“:
    Schlafanzug und Schokokekse

    Gerade aus der Elternzeit zurückgekehrt, vermischt sich das Berufsleben unseres Autors zunehmend mit seinem Privatleben. Von „Nine to five“ kann keine Rede mehr sein. Doch die Situation hat auch etwas Gutes.

    Daniel Mohr
  • Grüße aus dem Homeoffice: Trotz familiärer Verpflichtungen oder tierischen Störfaktoren verbreitet sich das Modell des Arbeitens am heimischen Schreibtisch zunehmend.

    Kolumne „Nine to five“:
    Der Telko-Kater

    Im Homeoffice reiht sich eine Telefonkonferenz an die andere. Anstrengend! Und die Nebengeräusche können zuweilen ordentliche Rätsel aufgeben. Die Kolumne „Nine to five“.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Virtuell ist Fußball spielen weiterhin möglich.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Einen Toast auf die Technik

    Ohne Fernseher, Computer oder Konsolen würde uns wohl aktuell ziemlich schnell ziemlich langweilig. Höchste Zeit, um mal den verantwortlichen Ingenieuren für ihre Arbeit zu danken.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Karin Bitter, Lehrerin an der Comenius Grundschule in Oranienburg, sitzt in ihrem leeren Klassenzimmer für eine Videokonferenz vor einem Laptop.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Applaus für die Lehrer!

    Der Beifall für Rettungskräfte und medizinisches Personal ist aktuell mehr als verdient und lange nicht genug. Aber auch den Lehrern darf ruhig einmal kurz applaudiert werden.

    Ein Kommentar von Eva Heidenfelder