Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Verzicht mal anders: Schweinshaxe zur Fastenzeit

    Kolumne „Nine to five“:
    Schweinshaxe zur Fastenzeit

    Kollege Schmidt wollte fasten, nicht nur beim Essen. Lieber Bus statt Taxi, lieber digital statt ausgedruckt - Verzicht ließ sich schließlich auch im Büroalltag üben! Bis die Dienstreise nach München kam.

    Nadine Bös
  • Gemeinsamer Kantinengang? Das ist längst nicht mehr überall üblich.

    Kolumne „Nine to five“:
    Ein klares Jein

    Mittagessen gehen - wer mit wem, das ist hier die Frage. Bevor es Mail, Facebook und Whatsapp gab, traf man sich einfach um 12 Uhr vor der Werksküche. Heute ist der Kantinengang zum russischen Roulette verkommen.

    Eva Heidenfelder
  • Wer nach Amerika will, muss sich zuweilen strengen Auswahlprozessen stellen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Basteln für Connecticut

    Der Schüleraustausch nach Amerika. Das ist keine Sache, die einfach mal nebenher geht. Daumendicke Bewerbungen, hohe Kosten und im Extremfall peinliche Castings. Ist es das wirklich wert?

    Ursula Kals
  • Jeder vierte geht bei Stress wohl erstmal eine rauchen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Nur Kranke im Büro

    Der allzeit leistungsbereite und fitte Mitarbeiter ist eine der größten Lebenslügen am deutschen Arbeitsmarkt. Stress sorgt für Bluthochdruck und lässt die Menschen zur Zigarette oder zu Schokolade und Gummibärchen greifen. Gesund ist anders.

    Sven Astheimer
  • Schon zu Schulzeiten ungeliebt: Petzen

    Kolumne „Nine to Five“:
    Petzen beim Chef

    Petzen gelten als Verräter, Stimmungstöter, durch und durch unbeliebt. Wer petzen will, sollte es sich also zweimal überlegen. Mindestens. „Du Petze!“ ist also ein ziemlich schlimmes Schimpfwort. Gerade im Büro.

    Uwe Marx
  • Smartphone am Ohr, Laptop auf den Knien - und alles gleichzeitig. Diese Zirkusnummer beherrscht nur die Spezies des „Digital Native“.

    Kolumne „Nine to five“:
    Digital fatal

    Wie selbstverständlich jonglieren sie mit Smartphone und Tablet gleichzeitig, trotzdem entgeht ihnen nichts: Die „Digital Natives“ drängen in die Arbeitswelt. Das lässt ältere Semester echt alt aussehen. Oder?

    Eva Heidenfelder
  • Raus aus der Jogginghose, runter vom Sofa! Sonst wird das nichts mit dem Home Office.

    Kolumne „Nine to five“:
    Heimarbeit mit Schweinehund

    Länger schlafen statt ab an den Schreibtisch: Wer selbständig von zuhause aus arbeitet, ist sich selbst der ärgste Feind. Da helfen nur der Bann von Jogginghosen, strenge Damen und eigener Nachwuchs.

    Eva Heidenfelder
  • Schon klar: Rückenschmerzen sind ekelhaft. Aber welche Auswirkungen sollte das auf den Büroalltag haben?

    Kolumne „Nine to five“:
    Meier hat Rücken

    Müller war genervt, denn Kollege Meier hatte Rückenschmerzen - und jammerte in einer Tour. Doch das war noch nicht mal das Schlimmste. Viel schlimmer waren Meiers Vorträge über Sitzbeinhöcker und Co.

    Nadine Bös
  • Advent, Advent - und ein unangenehmes Gespräch mit dem Chef rückt immer näher...

    Kolumne „Nine to Five“:
    Jahresendzeitstress

    Besinnliche Vorweihnachtszeit? Von wegen! In vielen Büros zwischen Flensburg und Garmisch bricht im Schlussquartal des alten Jahres hektische Betriebsamkeit aus. Es gilt, den Jahresabschluss aufzuhübschen. Also: Ackern bis zur letzten Sekunde!

    Sven Astheimer
  • Laptop und Leberkäs, ääh, Pizza.

    Kolumne „Nine to five“:
    Essgestörte im Büro

    Kein Weizen, keine Kuhmilch, kein Glutamat: Da wird selbst der sanftmütigste Kollege irgendwann intolerant. Spätestens dann, wenn gemeinsam Essen bestellt werden soll.

    Eva Heidenfelder
  • Murmeltier? Oder nimmermüde?

    Kolumne „Nine to five“:
    Und täglich grüßt das Murmeltier

    Die Kollegen kommen mit fünf Stunden Schlaf aus - angeblich. Wer wenig Schlaf braucht, sei zu Großem berufen, glauben sie. Es fallen die Namen da Vinci, Bonaparte und Edison. Aber was ist mit Einstein? Und wo bleibt eigentlich der Chef?

    Ursula Kals
  • Schöne Aussicht? Was tun mit zwei Wochen Urlaub im November?

    Kolumne „Nine to five“:
    Haben Sie noch Resturlaub?

    Resturlaub - allein das Wort klingt schon unschön. Nach Überbleibseln, die eigentlich keiner will. Nach schlecht aufgewärmten Kartoffeln mit zu lang gegartem Allerlei. Oder halt nach zwei Wochen Freizeit im November.

    Nadine Bös
  • Scheußlich, albern, sonstwie komisch. Und wie überhaupt kommen all die bunten Tassen in die Büroküche?

    Kolumne „Nine to five“:
    Noch alle Tassen im Schrank?

    Die Kaffeetasse in der Büroküche ist ein seltsames Ding. Man fragt sich, wer all die Exemplare mit den komischen Motiven und albernen Sprüchen unbedingt hier abstellen musste. Selbst Pappe ist schöner!

    Uwe Marx
  • Arbeiten am Gebiss: Wie aufregend ist das wirklich?

    Kolumne „Nine to five“:
    Drei Kronen und gefüllte Löcher

    Beruf oder Berufung? Für viele Menschen ist eher letzteres der Fall, glaubt man den Erzählungen über ihren angeblich so aufregenden Arbeitsalltag. Dabei ist doch vieles einfach Routine. Ein Plädoyer für weniger Prahlerei und mehr diskretes Schweigen.

    Ursula Kals
  • Weihnachtsmarkt? Wie langweilig!

    Kolumne „Nine to five“:
    O Schreck,die Weihnachtsfeier!

    Ja, es ist erst Mitte Oktober. Aber das stört die Organisatoren von Teambuilding-Events wenig, wenn sie Chefs animieren wollen, endlich ihre Weihnachtsfeier zu planen. Sie haben auch noch keine Idee? Dann lassen Sie sich hier inspirieren!

    Michael Greuel
  • Engelchen, flieg! Oder heißt es später mal: Helikopter, flieg?

    Überbesorgte Eltern:
    Helis fliegen weit und landen nie

    Wenn Mama und Papa in die Studenten-WG einfallen, wenn sie gute Tipps zu Professor Z. herumposaunen oder den Nachwuchs fürs Vorstellungsgespräch briefen, dann ist der Fall klar: Hilfe, Helikopter-Eltern!

    Ursula Kals
  • Der Ingenieur - irgendwie seltsam, oder alles nur Vorurteil?

    Kolumne „Nine to Five“:
    Immer auf den Ing.

    Warum eigentlich gilt der deutsche Ingenieur - und kaum weniger die deutsche Ingenieurin - immer noch als irgendwie seltsam? Als fachfixiert, verklemmt, stoffelig und eher nachteilig gekleidet? Eine Spurensuche.

    Uwe Marx
  • Gang zum stillen Örtchen: Der richtige Zeitpunkt will überdacht sein.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Ur-Instinkte auf der Firmentoilette

    Der Vorgesetzte hat im Meeting einen Abendtermin zu vergeben, der noch dazu eine Schnarchnasenveranstaltung zu werden droht. Freiwillige vor! Was macht das Team? Wer schnell schaltet, flüchtet auf die Toilette. Doch mit welcher Konsequenz?

    Sven Astheimer
  • Im Wartezimmer. Wirklich? Am Mittwochnachmittag?

    Kolumne „Nine to Five“:
    Ungekrönte Ausredenkönige

    Schwänzen Ihre Kollegen auch öfters? Dann halten Sie es doch mit dem schlauen ITler und dozieren Sie mal über die „sensationelle“ Personalsoftware, die nach wenigen Klicks zeigt, wer freitags notorisch kurz krank ist.

    Ursula Kals
  • Deutschland einig Schrebergartenland.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Ab in den Strebergarten

    Der Büromensch sehnt sich zur Erholung in die Natur. In der Großstadt bleibt da oft nur der Schrebergarten. Wer sich dort allerdings weit weg wähnt von Vorgesetzten und anderen Besserwissern, irrt gewaltig.

    Eva Heidenfelder
  • Geradezu malerisch: Sonnenaufgang an der Bahnschranke

    Kolumne „Nine to five“:
    Fluch und Segen der Frühschicht

    Es fühlt sich an wie ein Kater, bloß ohne den feuchtfröhlichen Spaß am Abend zuvor. Wer Frühdienste schiebt, weiß um deren Entbehrungen. Warum das Aufstehen um halb fünf Uhr morgens trotzdem seine schönen Seiten hat.

    Anne-Christin Sievers
  • Abschalten, Fantasiereisen machen oder Wolken teilen wie beim Qigong - was einen Menschen entspannt, ist individuell.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Schuften unter Schäfchenwolken

    Der menschliche Biorhythmus orientiert sich am Tageslicht. Schon wer im Großraumbüro den Fensterplatz ergattert hat, ist also im Vorteil. Doch jetzt haben Forscher auch etwas für die armen Kollegen in den dunklen Ecken erfunden.

    Sven Astheimer
  • E-Mails checken im Zug? Liebend gern! Aber bei der Lautstärke?

    Kolumne „Nine to Five“:
    Das Wunder von Wagen 21

    Die meisten Bahnfahrer kennen das: Im Ruheabteil ist es nur selten ruhig; allzu oft gibt es dann auch noch Streit über die Lautstärke. So war es auch neulich in Wagen 21. Bis etwas ganz Erstaunliches geschah.

    Ursula Kals