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Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

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  • Der Bahnhof von Grävenwiesbach im Hintertaunus. Die Wahrscheinlichkeit ist leider groß, dass die Autorin eines Tages auch hier stranden wird.

    Kolumne „Nine to Five“ : Über die Unfähigkeit zu warten

    Unsere Autorin kann einfach nicht aufhören, am Bahnsteig E-Mails zu checken. Dabei weiß sie so einiges über die Folgen zu berichten, die das vermeintlich so produktive Herumstehen haben kann.
  • Kolumne „Nine to Five“ : Ärgerliche Entenschnute

    Arbeiten im stillen Kämmerlein nutzt aktuell der eine oder die andere, um sich zu optimieren für die Zeit nach dem Homeoffice. Das kann für Verwirrung sorgen.
  • Die Oma wohnt zwar auch auf dem Land, doch dort ist der Internet-Anschluss erstaunlich schnell und zuverlässig (Symbolbild).

    Kolumne „Nine to five“ : Office bei Oma

    Kein Internet in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling ist keine Option. Bisweilen hilft da nur der temporäre Umzug ins Haus der Oma – und der kann auch durchaus seine Vorzüge haben.
  • Von nun an frei wie ein Vogel?

    Kolumne „Nine to five“ : Herr G. geht

    Nach fast 40 Jahren in der Firma hört der Büronachbar auf und geht in Rente. Kaum zu glauben.
  • Spannung in den Gliedern wie ein Feldherr: Ein Stehender am Schreibtisch macht auf der Arbeit schon mal Eindruck.

    Kolumne „Nine to five“ : Schlaffi neben Feldherr

    Wenn sich bald hoffentlich wieder die Großraumbüros füllen, wird der wahre Charakter des Stehtischs auffallen: Er mag gesund sein für seinen Nutzer – anderen aber macht er ein schlechtes Gewissen.
  • Kolumne „Nine to five“ : Glückskekswissen vom Kalenderblatt

    40 Tage Fastenzeit wollen für gute Vorsätze genutzt sein. Pippi Langstrumpf, Denker und Möchtegernphilosophen liefern Achtsamkeitsübungen to go – erbaulich und widersprüchlich.
  • Kolumne „Nine-to-Five“ : Jeder isst für sich allein

    Gespenstisch leer ist der Frühstücksraum im verwaisten Hotel. Einsam verkrümeln sich Geschäftsreisende an ihren Tischen – und empfangen seltsame Botschaften.
  • Im Homeoffice ist die Trennung von Arbeit und Privatleben oft nicht einfach.

    Kolumne „Nine to Five“ : Multitasking mit Tücken

    Während den obligatorischen Telkos lässt sich im Homeoffice alles Mögliche nebenher erledigen. Doch auch nach fast einem Jahr Pandemie hapert es bei einigen im Umgang mit der Stumm-Taste.
  • Im Homeoffice wird auch das Kind schnell mal zum „Bürokollegen“.

    Kolumne „Nine to Five“ : Partner ante portas

    Die Wohnung in der Stadt mag schön sein, für den Einsatz als Großraumbüro ist sie aber oft zu klein. So knirscht es zuweilen gewaltig. Ein Glück, wenn die Schwiegereltern ums Eck wohnen.
  • Ein Zwergkaninchen mit einer zerrpuften Tageszeitung

    Kolumne „Nine to Five“ : Arbeiten hinter Gittern

    Das Homeoffice bietet intime Einblicke, auch unerwünschte. So halten die einen repräsentative Rassehunde und die anderen, na ja, Karnickel.
  • Wenn Arbeitszeugnisse falsche Signale aussenden

    Kolumne „Nine to five“ : Ein Lob zu viel

    Der Mitarbeiter ist nett aber faul. Ihn bis zur Rente zu parken, ist keine Option, findet der Chef und versucht sich im Wegloben. Das war keine gute Idee.
  • Das Arbeit einen Wert hat, gilt es früh zu lernen.

    Kolumne „Nine to five“ : Säckeweise Erkenntnisse

    Wir erinnern uns: Das erste eigene Geld zu verdienen, ruft ein besonderes Gefühl hervor. Schon bei den ersten Schülerjobs gilt es zu lernen, seinen Lohn richtig zu verhandeln.
  • Die Finalistinnen von „Germanys Next Topmodel“ 2016

    Kolumne „Nine To Five“ : : Und, wie fandet ihr mich?

    Das Leben ist zum Dauercontest geworden und vielerorts sind Bewertungen von Fachleuten oder Fachfremden gefragt. Doch Sinn machen sie bisweilen kaum.
  • Auch das bayrische Kabinett ist auf Videokonferenzen angewiesen.

    Kolumne „Nine to Five“ : Schweigen und Schreien

    Normal sind in diesen Monaten die Extreme. Die Arbeitswelt pendelt sich zwischen Schreien und Schweigen ein. Mit dem Umschaltmodus hapert es allerdings noch.
  • Eine Blaumeise hat eine mit Vogelfutter gefüllte Kokosnuss entdeckt.

    Kolumne „Nine to five“ : Herbst im Homeoffice

    Viele Arbeitnehmer können ihre Tätigkeit nicht einfach vom heimischen Küchentisch erledigen. Doch für andere zeigen sich nun bislang womöglich zu wenig gewürdigte Vorteile des Homeoffice.
  • Sicherheit ist im Berufsleben ein zweischneidiges Schwert.

    Kolumne „Nine to five“ : Auf Nummer sicher

    Was für eine Arbeitswoche: Eine neue Broschüre musste produziert werden und gerade, als die zündende Idee kam, fielen die Bedenkenträger ein. Und wer hatte auf dem Nachhauseweg den Spott zu ertragen?
  • In Schullektüre kann man sich durchaus wiederfinden, wenn man sie denn liest: Szene aus dem Kinofilm „Tschick“

    Kolumne „Nine to five“ : Krass, was da abgeht

    Muss man an der Jugend verzweifeln? Das hier wiedergegebene Gespräch zwischen zwei Schülern, die im Bus gerade Hausaufgaben abschreiben, gäbe jedenfalls Anlass dazu. Oder verdrängt man seine eigene Pubertät?
  • Die Verständigung mit Mund-Nase-Filter schafft immer neue Überraschungen.

    Kolumne „Nine to five“ : Einmal Büro putzen, bitte!

    Der wattige Sound von Mund-Nase-Bedeckungen führt im Berufsalltag zu den peinlichsten Missverständnissen. Doch so sehr der Satz „Können mich alle hören?“ nervt, Telefonkonferenzen haben durchaus Vorteile.