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Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

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  • Läuferinnen und Läufer laufen während des Firmenlaufs J.P. Morgan Corporate Challenge vor den Zwillingstürmen der Deutschen Bank.

    Kolumne „Nine to five“ : Ins Schwitzen geraten

    Ein Fitnessraum im Büro kann eine schöne Sache sein. Aber neben dem Chef schwere Gewichte in die Lüfte heben oder auf dem Laufband rennen? Nein, danke!
  • Kolumne „Nine to five“ : Coole Geschäfte

    Auch auf dem Schulhof lässt sich fürs Berufsleben lernen – wenn Naschlust, Zufall und heiße Temperaturen zusammentreffen und daraus mal eben ein Eis-Start-up entsteht.
  • Kolumne „Nine to five“ : Platz da, hier sitze ich!

    Auf Dienstreisen begegnet einem zuweilen eine kleine, aggressive Mitfahrer-Klientel. Konkret: Sitzplatzreservierer unter Strom. Die Büro-Kolumne „Nine to five“.
  • Nicht nur ein hohes Mailaufkommen ist schlecht fürs (Betriebs-)Klima. Auch ein überquellendes Postfach und damit einhergehende lange Speicherzeiten von Mails verbrauchen viel Energie.

    Kolumne „Nine to five“ : Bitte mehr löschen!

    E-Mails auszudrucken ist eine Umweltsünde. Aber ist es auch schon eine, überhaupt welche zu schreiben? Die Bürokolumne „Nine to five“.
  • Kolumne „Nine to five“ : Dein Probeabo läuft aus

    Frau M. hatte eine Transkribier-Software testen wollen. Nun bekam sie alle paar Tage nervige Mails. Das hatte sie nun davon! Die Büro-Kolumne „Nine to five“.
  • „Wieso telefonieren? Ist retro. Machen nur Boomer.“

    Kolumne „Nine to five“ : Warum noch telefonieren?

    Einfach mal anrufen, um irgendetwas abzusprechen, zu vereinbaren, zu organisieren: Das mag früher unkompliziert gewesen sein, heute ist es das nicht mehr.
  • Herr S. verfügt natürlich auch über ein schmuckes Homeoffice.

    Kolumne „Nine to five“ : Ich! Ich! Ich!

    Herr S. spricht gerne darüber, was er für ein erfolgreicher, feiner Kerl ist. Mit Gedöns hält er sich nicht auf. Die Kolumne „Nine to five“.
  • Bald mehr Impfstoff? BioNTech prüft aktuell, ob zusätzliche Lieferungen möglich sein.

    Kolumne „Nine to five“ : Um Ausreden nie verlegen

    Beim Corona-Impfen läuft es manchmal wie einst mit den unerledigten Hausaufgaben: Impfpass vergessen, Patientenbogen verlegt, der Hund hat's verschleppt oder die Katze gefressen. Die Kolumne „Nine to five“.
  • Die Arbeitsbedingungen sind exzellent, aber der Ruf umstritten: Arbeiten in der Rüstungsbranche

    Kolumne „Nine to five“ : Aufrüsten oder abrüsten?

    Als Herr S. eine Stelle bei einem Rüstungskonzern angeboten bekommt, hat er Zweifel. Was würden Freunde und Familie sagen? Die Kolumne „Nine to five“.
  • Besteht der heimische Baum den kritischen Kollegenblick?

    Kolumne „Nine to five“ : Büro mit Baum

    Ein neuer, benadelter Mitbewohner im Büro: Das Homeoffice stellt uns auch an Weihnachten vor neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt.
  • Ruhe herrscht bekanntlich auch im Ruheabteil nicht immer.

    Kolumne „Nine to five“ : Endlich in Ruhe arbeiten

    Eine Dienstreise im Ruheabteil des ICE. Da sollte es doch möglich sein, ein bisschen unterwegs zu arbeiten. Weit gefehlt, bei dieser Dezibelzahl.
  • Auf Dauer fand es unsere Autorin im Zelt nicht ganz so schön (Symbolbild).

    Kolumne „Nine to five“ : Sehnsucht nach dem Büro

    Nach sechs Monaten Sabbatical, die die Kollegin im Fahrradsattel verbracht hat, sind die Kollegen neidisch. Was wissen sie schon von Stechmücken und Gegenwind?
  • Nein, Prinz Charles gehört nicht zur Familie von Oma Gertrude.

    Kolumne „Nine to five" : Namedropping für Anfänger

    Kürzlich den Ministerialrat gesprochen? Per du mit dem Vorstand? So spielt es sich gut auf der Namedropping-Klaviatur vieler Unternehmen. Das wusste übrigens schon Oma Gertrude.
  • Eine bunte Bücher-Sammlung auf einem Flohmarkt in Frankfurt (Symbolbild)

    Kolumne „Nine to five" : Schön scheußlich

    Der Mann auf dem Flohmarkt hat wirklich Verkaufstalent. Den Muffgeruch alter Bücher etwa adelt er als „Dufterlebnis echter Altertümchen". Was macht der wohl beruflich?
  • Kolumne „Nine to five“ : Göttliche Fügung

    Herr D. will sich weg bewerben. Aber als ein Angebot von einem katholischen Arbeitgeber kommt, zögert er. Was, wenn Fragen nach seiner Bibelfestigkeit kommen? Die Kolumne „Nine to five“.
  • Leider besetzt.

    Kolumne „Nine to five“ : Alter Schwede!

    Ein schwedischer Finanzbeamter hat sich wochenlang immer wieder selbst angerufen, um seine Leitung zu belegen. Unliebsame Anfragen abzuwehren geht aber auch einfacher.
  • Kolumne „Nine to five“ : Wer hat hier ein Problem?

    Kollegin K. sieht schlecht aus. Aufgedunsen, ein grünlicher Fleck im Gesicht und neulich sah man sie in der Damentoilette ein Fläschchen in der Tasche verschwinden lassen. Die Gerüchteküche brodelt.
  • Eine Frau arbeitet am Küchentisch, ihre Tochter sitzt gegenüber an einem Tablet.

    Kolumne „Nine to five“ : Übersehene Superfrau

    Es gibt Mehrkämpferinnen, die Großes leisten. Seltsam, dass das immer noch nicht in alle Chefetagen durchgedrungen ist.
  • Kolumne „Nine to five“ : Wie spannend!

    Die Arbeit ist normalerweise kein Krimi. Aber es gibt seltene Ausnahmen – dann kommt etwas Nervenkitzel in die täglichen Routinen.