Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Rauchen ist schon längst verboten in deutschen Zügen - warum nicht auch Essen, fragt sich unsere Autorin.

    Kolumne „Nine to five“:
    Mitesser an Bord

    Sitzen Sie vielleicht gerade im Zug, auf dem Weg nach Hause zu ihren Lieben, um Weihnachten zu feiern? Na hoffentlich kommen Sie nicht als mentales Wrack oder gar hungrig an.

    Eva Heidenfelder
  • Wenn es bei der Weihnachtsfeier Cocktails statt Glühwein gibt, muss auch die Garderobe dementsprechend angepasst werden. Wie wäre zum Beispiel ein Kleid mit Schokokugeln am Rock?

    Kolumne „Nine to five“:
    Weihnachtsfeier, very British

    Adventskranz, Kerzenschimmer und Plätzchen braucht es für die Weihnachtsfeier im Kollegenkreis in London nicht. Schon eher Cocktails und Christmas Cracker. Eine wahrlich explosive Mischung, weiß unser Korrespondent.

    Marcus Theurer
  • Lauf Pendler lauf!

    Kolumne „Nine to five“:
    Mehr Hektik bitte!

    Leere Straßen, Radwege und Bahnwaggons. Das ist es, wovon Berufspendler in der Großstadt träumen! Können sie haben - auf dem Land. Doch auch der entschleunigte Arbeitsweg hat seinen Preis.

    Eva Heidenfelder
  • Der Höhepunkt des Novembers ist der Totensonntag - na toll.

    Kolumne „Nine to five“:
    Das Gute am November-Blues

    Der goldene Herbst ist vorbei, das Kerzenlicht der Weihnachtszeit noch weit und der Höhepunkt dieses Monats ist der Totensonntag: Berufstätigen ist der November ein besonderer Graus. Muss er gar nicht.

    Sven Astheimer
  • Heilsbringer oder Abziehbild des typischen Querulanten? Der Vorsitzende einer derzeit äußerst streikbereiten Gewerkschaft im Zwielicht.

    Kolumne „Nine to five“:
    Kollege Querulant

    Um seinen Minderwertigkeitskomplex kurzzeitig zu vergessen wettert er reflexartig gegen all das Böse da draußen und sei es ein Krötentunnel. Der Erfolg gibt ihm recht - zunächst.

    Jan Grossarth
  • Eine Dusche am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen? Das sieht nicht jeder so.

    Kolumne „Nine to five“:
    Heute schon geduscht?

    Ist doch egal, wann man duscht. Hauptsache, man tut es überhaupt. Irrtum! Wer duscht, bevor er ins Büro geht, hat einen ganz anderen Charakter als Menschen, die sich abends abbrausen.

    Eva Heidenfelder
  • Auf der Alm da gibt’s koa Sünd? Von wegen!

    Kolumne „Nine to five“:
    Sonnt euch und seid faul!

    Wer auf der Alm Erholungssuchende mit Tastaturgeklapper nervt und nicht einmal beim Bäcker kurz das Diensthandy wegstecken kann, der hat ernste Probleme: Mit anderen, aber auch mit sich selbst.

    Ursula Kals
  • Im Büroalltag ist der Hofnarr nur ein Schattenwesen? Von wegen!

    Kolumne „Nine to five“:
    Von Hofnarren und Zynikern

    Eine Festanstellung verändert den Charakter: Die einen werden im Panoptikum des Berufsalltages zum Narzisst - fahren damit im Zweifelsfall aber besser als die Kollegen, die ihre Arbeit ordentlich machen.

    Jan Grossarth
  • Für viele Deutsche ist Fliegen noch immer etwas Exotisches - ein Grund für den Solidarpakt mit den Zugführern?

    Kolumne „Nine to five“:
    Reichlich abgehoben

    Diverse Streiks von Lokführern und Piloten nerven Pendler schon seit Wochen. Für eine der beiden Berufsgruppen zeigt die Bevölkerung Verständnis, für die andere nicht. Was soll das?

    Ulrich Friese
  • Stundenlanges Sitzen auf viel zu kleinen Stühlen: Willkommen beim Elternabend!

    Kolumne „Nine to five“:
    Wenigstens Elternsprecher

    Erster Elternabend für die frischgebackenen Erstklasseltern, die Wahl der Klassenvertreter steht an. Es droht, zäh zu werden. Denn normalerweise duckt sich weg, wer kann - normalerweise.

    Ursula Kals
  • Von manchen Anrufern wünscht man sich Klartext - von anderen eher weniger.

    Kolumne „Nine to five“:
    Rhetorische Kaltdusche

    Erst läuft alles so gut: Das Familienorganisatorische ist beim Frühstück schnell geklärt, die Tagesordnung in der Konferenz blitzschnell abgehakt. Doch dann ruft ein Dampfplauderer an.

    Ursula Kals
  • Das schönste Kind der Welt ist immer das eigene - gut so! Aber muss deswegen gerade die kinderlose Kollegin ständig über den Verdauungsstatus des strammen Max informiert werden?

    Kolumne „Nine to five“:
    Die große Familienshow

    Kinder sind was Wunderbares, keine Frage - vor allem aber eben die eigenen. Deshalb bedarf es größter Sensibilität im Umgang mit Ultraschallbildern von Nils-Nepomuk im erweiterten Kollegenkreis.

    Ursula Kals
  • Herrlich - endlich abwesend!

    Kolumne „Nine to five“:
    Alle Jahre wieder

    Die schönste Zeit im Jahr? Natürlich die, in der man dem E-Mail-Programm die Abwesenheitsnotiz diktieren kann. Wenn man es überhaupt so weit schafft.

    Sven Astheimer
  • Vögel am Himmel vermitteln ein Gefühl von Freiheit. Es könnten aber auch Aasgeier sein.

    Kolumne „Nine to five“:
    Wo die wilden Tiere wohnen

    Studenten, die ihr in den öffentlichen Dienst wollt: Ja, in der Privatwirtschaft gibt es Kündigungen, Existenznöte, markant parfümierte Personalerinnen. Aber es gibt dort etwas, das ihr als Staatsdiener nie haben werdet.

    Jan Grossarth
  • Nur einmal würde Frau Dr. Müller gerne grillen, ohne dabei über Krampfadern sprechen zu müssen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Nicht im Dienst!

    Hallo, nicht im Dienst! Weder Dr. Müller, die am Büffett nahe des Carpaccio zu Krampfadern konsultiert wird, noch Dipl.-Ing. Meier, dem auf der Grillparty kein Kotelett serviert wird, sondern der Bauplan des neuen Eigenheims.

    Ursula Kals
  • Kuchen? Ja gerne! Aber bitte selbstgebacken, lieber Neu-Kollege! Dieser ist ja wohl eindeutig gekauft! Oder?

    Kolumne „Nine to five“:
    Bauschaum zum Einstand

    Der gemeine Berufseinsteiger muss flexibel und belastbar sein. Und auch am Herd gut performen. Denn was er zum Arbeitsantritt mitbringt, wird genau beäugt. Wehe, er hat nicht selbst gebacken!

    Eva Heidenfelder
  • Die Menschen steuern Raumschiffe zum Mond, aber Drucker haben sie immer noch nicht gefügig gemacht.

    Kolumne „Nine to five“:
    Kampf dem Drucker!

    Warum können Ingenieure eigentlich Apparate erfinden, mit denen man ins Weltall fliegen kann, nicht aber einen Drucker, der fünf Tage in der Woche unaufgeregt seine Arbeit verrichtet?

    Sven Astheimer