Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Kann ganz schön schmuddelig aussehen: Zahnputz-Utensilien

    Kolumne „Nine to five“:
    Die haben Biss

    Gleich an ihrem ersten Arbeitstag hat Kollegin Ulrike ihr Zahnputzzeug im Vorraum der Toiletten deponiert. Die Damen sahen, staunten und taten es ihr nach. Doch mit den Zahnbürsten kamen auch ganz unerwartete Konflikte.

    Ursula Kals
  • Übervoll: ICE mit zu wenigen Waggons.

    Kolumne „Nine to five“:
    Frauen und Kinder zuletzt

    Dienstreise mit dem ICE. Wagen 31 bis 39 fehlen einfach. Die Sitzplatzreservierung ist weg, es bleibt nur der Schneidersitz auf dem Fußboden. Und das ist noch nicht mal das Schlimmste.

    Ursula Kals
  • Irgendwie eklig: benutzte Kaffeetassen

    Kolumne „Nine to five“:
    Kleine Keime

    Meier ekelte sich: Sein Platz im Großraumbüro war vollgekrümelt und es stand eine benutzte Tasse dort. Ein idealer Nährboden für Bakterien und Co! Oder etwa nicht?

    Nadine Bös
  • Nicht jeder kann gleich gut Englisch, schon klar! Aber warum bloß den ganzen Waggon damit unterhalten?

    Kolumne „Nine to five“:
    Fräänk is busy

    Egal wie schlecht das Geschäftsenglisch: Allzu viele Menschen haben dennoch keinerlei Scheu, mitten im ICE lautstark, aber komplett sprachtalentfrei ins Telefon zu brüllen.

    Ursula Kals
  • Gesundheit - auch für die armen Kollegen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Ab ins Bett

    Erkältet zu sein - das ist in der Schnupfenzeit nicht das Schlimmste. Um es mit Sartre zu sagen: „Die Hölle, das sind die kranken Kollegen.“

    Eva Heidenfelder
  • Schnell getippt, schnell geklickt - nicht immer geht das gut!

    Kolumne „Nine to five“:
    Falsche Post? Her damit!

    Es ist eine Zivilisationskrankheit der digitalen Welt. Sichere Symptome sind ein voreiliger Tippfinger und die eigene Bequemlichkeit: Schon landet die E-Mail im falschen Postfach. Und die neugierigen Empfänger lesen nur zu gerne mit.

    Marcus Jung
  • Entspannen in der Mittagspause: Vielleicht mit einem kleinen Nickerchen?

    Kolumne „Nine to five“:
    Bei Anruf Mittagsschlaf

    Die Stimme am anderen Ende der Telefonleitung klingt entrückt, als kämpfe sie sich aus dem Reich der Träume zurück. Sie klingt nach schwerem Körper und müdem Geist. Wurde da gerade jemand unsanft aus einem Nickerchen gerissen?

    Ursula Kals
  • Pfandflaschen sammeln sich allzu gern mal im Büro an. Bei Kollege Müller war es etwas ausgeufert.

    Kolumne „Nine to five“:
    Flaschengeister ziehen um

    Müller sollte in ein Büro auf der anderen Seite des Flurs umziehen. Oh Schreck! Es gab da ein Problem: In seinem Schrank versteckte er etwas, von dem nur sein derzeitiger Büronachbar wusste...

    Nadine Bös
  • Hochgedreht und doch nicht angesprungen: Wenn im Büro die Heizung ausfällt, rücken die Kollegen auf einmal zusammen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Betriebsklima in Gefahr

    Die Büro-Heizung ist ausgefallen. Kollege M. entpuppt sich als Memme, Kollege U. wird nach einem Tag krank, Kollege J. studiert das Arbeitsrecht. Die spannende Frage: Überträgt sich die Kälte aufs Betriebsklima?

    Ursula Kals
  • Schweigen und fahren. Das geht auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

    Kolumne „Nine to five“:
    Horror im Fahrstuhl

    Der erste Horrortrip des Arbeitstages findet oft im Aufzug statt. Hier, auf wenigen Quadratmetern und in nur wenigen Sekunden, lassen sich Kollegen intensiv studieren. Eine Typologie.

    Uwe Marx
  • Ein guter Katholik kann bei der kirchlichen Trauung die Feier retten.

    Kolumne „Nine to five“:
    Katholik zu vermieten

    Schulfreund Martin war früher mal Messdiener. Er weiß, wann man während einer Messe „Amen“ sagt und nestelt mit der Hostie nicht unsicher herum. Warum das sogar zum Geschäftsmodell werden könnte.

    Ursula Kals
  • Wer am Morgen mit 100 Dezibel aus dem Bett geblasen wird, denkt nur an eines: Rache!

    Kolumne „Nine to five“:
    Zugedröhnt bei der Arbeit

    Im Herbst gibt es besonders rabiate Ruhestörer, die den gemeinen Büromenschen ständig von der Arbeit abhalten. Mit mehr als 100 Dezibel blasen Hausmeister das Laub aus dem Weg - und jeden geordneten Gedanken aus dem Kopf.

    Eva Heidenfelder
  • Im Mittelpunkt: Captain James T. Kirk und Spock - nicht etwa Scotty.

    Kolumne „Nine to five“:
    Beam me up, Scotty

    Nicht erst seit der VW-Krise haben Ingenieure einen zweifelhaften Ruf: Dass sie Probleme meistens lösen und nicht verursachen, geht unter. Wer hat denn kürzlich im Mittelpunkt gestanden, beim 50. Geburtstag von „Star Trek“?

    Uwe Marx
  • Wofür das B. in Johannes B. Kerner steht? Richtig: Baptist!

    Kolumne „Nine to five“:
    Gib mir ein F! Oder ein Y!

    Für die große Karriere braucht es einen klangvollen Namen. Wenn die Melodie aus Vor- und Zunamen nicht ganz harmonisch klingt, gibt es einen Trick! Glauben Sie nicht? Fragen Sie mal Johannes B. Kerner!

    Sven C. Astheimer
  • Zum Oktoberfest ist Fachkollege Andreas auf einmal heiß begehrt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Einmal im Jahr heiß begehrt

    Fachkollege Andreas ist nach München gezogen. Jetzt ist er einmal im Jahr Objekt der Begierde - nämlich zum Oktoberfest. „Du erinnerst dich? Wir haben uns beim Soundso-Empfang kennengelernt...“ Nein, Andreas erinnert sich nicht!

    Ursula Kals