Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Unterwegs auf zu vielen Netzkanälen, das gibt Chaos im Kopf. Damit es in Rechenzentren kein Chaos gibt, haben die Ethernetkabel zumindest unterschiedliche Farbtöne, um im Kabelsalat den Überblick zu behalten.

    Kolumne „Nine to five“:
    Wir haben den Kanal voll

    Teams, Slack, Linkedin, Whatsapp, E-Mail – Nachrichten erreichen uns mittlerweile auf so vielen Kanälen gleichzeitig, dass kaum einer noch den Überblick behält. Die Bürokolumne „Nine to five“.

    Ursula Kals
  • Ein Herz für Streuner. Wobei Katzenfreund Horst Wert darauf legt, sich für Kastrationen einzusetzen, um das Elend einzudämmen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Kein Mann fürs Grobe

    Bauunternehmer Horst nervt seine Mit-Urlaubsgäste mit großen Gesten und Fachwissen über Beton. Bis einer per Zufall entdeckt, dass der anstrengende Mann auch ein großes Herz hat.

    Ursula Kals
  • Zugfahren? Ja, gern - und dann?

    Kolumne „Nine to five“:
    Mathematik für Pendler

    Der Kollege will entspannt und klimafreundlich pendeln, statt des Autos häufiger den Zug nehmen. Aber damit dabei kein Minusgeschäft entsteht, muss er mit spitzem Bleistift rechnen. Die Büro-Kolumne „Nine to five“.

    Uwe Marx
  • Eine Konferenz ist nicht immer effizient. Oft kommt das Gespräch nur schleppend in die Gänge, nur wenige reden, während alle Anwesenden stets so tun, als wären sie voll dabei. (Symbolbild)

    Kolumne „Nine to five“:
    Unverzichtbare Meetings

    Was ist heute gleich wieder das Thema der Besprechung? Egal! Lehnen wir uns zurück mit Kaffee und Keksen im gemütlichen Konferenz-Sessel und lassen die Dinge mal auf uns zukommen. Die Bürokolumne „Nine to five“.

    Anne Kokenbrink
  • Da ist wohl jemand mit seiner arroganten Haltung vor die Pumpe geflitzt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Vorerst kaltgestellt

    Eine akademische Laufbahn ist nicht alles. Das muss eine Familie feststellen, als sie plötzlich auf die Hilfe eines vermeintlichen Schulversagers angewiesen ist. Versagt hat der freilich nicht.

    Ursula Kals
  • Schicke Bürowelten (Symbolbild)

    Kolumne: „Nine to five“:
    Zurück ins Büro, sofort!

    Die kreative Truppe war geschockt, als ihre Chefin in strengem Tonfall verfügte, alle sollten nun wieder täglich im Büro arbeiten anstatt vom Homeoffice aus. Was war bloß mit ihrer Führungskraft passiert, die sonst so ganz anders tickte?

    Nadine Bös
  • Muss er haben, Glanzparade oder doch irgendwas dazwischen? Manuel Neuer bei der EM in England

    Kolumne „Nine to five“:
    Unter Experten

    Die berühmt-berüchtigten 80 Millionen Bundestrainer kennt jeder. Das Phänomen beschränkt sich aber nicht auf den Sport. Auch in beruflichen Meetings sind jede Menge selbst ernannte Experten für alles unterwegs.

    Benjamin Fischer
  • Blick in den Abgrund über Manhattan - bei Fahrten mit dem legendären Ascent-Aufzug hat die Auf-den-Boden-Gucker-Gruppe gut zu tun.

    Kolumne „Nine to five“:
    Ohne Scham im Aufzug

    Im Büro-Fahrstuhl sind alle gleich: Alle drücken einen Knopf, alle fahren hoch, alle bleiben – im Fall des Falles zusammen stecken. Bloß eine Gruppe wird mit Argwohn beäugt.

    David Brucklacher
  • Sherlock Holmes lässt grüßen. In Anbetracht all der Bürodurchsuchungen wähnt sich unser Autor im falschen Film. Denn sein Büro ist sauber.

    Kolumne „Nine to five“:
    Nicht in mein Büro!

    Die vielen Durchsuchungen von Büros – bei Politikern, Unternehmen, Behörden – bringen einen auf Ideen. Auf eigenartige. Dabei hat unser Autor nichts zu verbergen. Oder?

    Uwe Marx
  • Der Schuss ging nach hinten los - das Duftmarketing sollte olfaktorisch gute Laune verbreiten und stank den Kollegen gewaltig.

    Kolumne „Nine to five“:
    Marketing mit Stinkbombe

    Unlängst lag ein Brief auf dem Schreibtisch von Frau O. Schwups, war er geöffnet, leider hatte er es in sich. Ein merkwürdiger Geruch breitete sich im Büro aus. Was war das nur? Die Bürokolumne „Nine to five“.

    Birgit Ochs
  • Klirrende Wahrheit: Früher war mehr Lametta

    Kolumne „Nine to five“:
    Früher war mehr Lametta

    In der Vor-Corona-Zeit gehörten Weihnachtsfeiern für Journalisten zum guten Ton in der Unternehmenslandschaft. Gefälliger berichteten diese nicht. Und doch waren die Treffen wichtig.

    Archibald Preuschat
  • Die KI versteht vieles richtig, manches aber auch auch auf die komischsten Arten falsch.

    Kolumne „Nine to five“:
    Vielen Dank, Frank!

    Künstliche Intelligenz kann ein Segen sein – auch im Journalismus. Sie bewahrt uns vor Schreibkrämpfen und monotonem Abtippen. Und sie beschert uns die drolligsten Missverständnisse.

    Nadine Bös
  • Ich fühle mich als Katze, sagt das englische Schulmädchen, und die Diskussion beginnt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Kundenfang am Katzenklo

    Menschen mit beruflicher Expertise gibt es für die sonderlichsten Dinge. Überraschende Einblicke gewährt der Fachhandel. Dort beschäftigen sich Verkäufer etwa mit der Konsistenz von Klumpen.

    Ursula Kals
  • Und erst diese Silhouette: Der Air Max Tuned ist längst ein Klassiker. Frau H. trat aber mit einem neueren Modell in Erscheinung.

    Kolumne „Nine to five“:
    Weiße Entscheidung

    Neuer Ort, neue Kollegen, neue Aufgaben – da mussten es auch neue Schuhe sein, dachte sich Frau H. kurz vor Beginn ihres Praktikums. Bloß welche? Die Kolumne „Nine to five“.

    Katharina Heflik