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Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

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  • Kann ganz schön schmuddelig aussehen: Zahnputz-Utensilien

    Kolumne „Nine to five“ : Die haben Biss

    Gleich an ihrem ersten Arbeitstag hat Kollegin Ulrike ihr Zahnputzzeug im Vorraum der Toiletten deponiert. Die Damen sahen, staunten und taten es ihr nach. Doch mit den Zahnbürsten kamen auch ganz unerwartete Konflikte.
  • Übervoll: ICE mit zu wenigen Waggons.

    Kolumne „Nine to five“ : Frauen und Kinder zuletzt

    Dienstreise mit dem ICE. Wagen 31 bis 39 fehlen einfach. Die Sitzplatzreservierung ist weg, es bleibt nur der Schneidersitz auf dem Fußboden. Und das ist noch nicht mal das Schlimmste.
  • Irgendwie eklig: benutzte Kaffeetassen

    Kolumne „Nine to five“ : Kleine Keime

    Meier ekelte sich: Sein Platz im Großraumbüro war vollgekrümelt und es stand eine benutzte Tasse dort. Ein idealer Nährboden für Bakterien und Co! Oder etwa nicht?
  • Nicht jeder kann gleich gut Englisch, schon klar! Aber warum bloß den ganzen Waggon damit unterhalten?

    Kolumne „Nine to five“ : Fräänk is busy

    Egal wie schlecht das Geschäftsenglisch: Allzu viele Menschen haben dennoch keinerlei Scheu, mitten im ICE lautstark, aber komplett sprachtalentfrei ins Telefon zu brüllen.
  • Gesundheit - auch für die armen Kollegen.

    Kolumne „Nine to five“ : Ab ins Bett

    Erkältet zu sein - das ist in der Schnupfenzeit nicht das Schlimmste. Um es mit Sartre zu sagen: „Die Hölle, das sind die kranken Kollegen.“
  • Schnell getippt, schnell geklickt - nicht immer geht das gut!

    Kolumne „Nine to five“ : Falsche Post? Her damit!

    Es ist eine Zivilisationskrankheit der digitalen Welt. Sichere Symptome sind ein voreiliger Tippfinger und die eigene Bequemlichkeit: Schon landet die E-Mail im falschen Postfach. Und die neugierigen Empfänger lesen nur zu gerne mit.
  • Entspannen in der Mittagspause: Vielleicht mit einem kleinen Nickerchen?

    Kolumne „Nine to five“ : Bei Anruf Mittagsschlaf

    Die Stimme am anderen Ende der Telefonleitung klingt entrückt, als kämpfe sie sich aus dem Reich der Träume zurück. Sie klingt nach schwerem Körper und müdem Geist. Wurde da gerade jemand unsanft aus einem Nickerchen gerissen?