Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • In Büros gibt es viel Einsparpotential.

    Kolumne „Nine to five“:
    Energiesparen im Büro

    Früher wurde viel getuschelt und gelästert über den Kollegen, der immer abends im Großraumbüro alle Lichter und Bildschirme ausschaltet. Heute gilt er als Vorbild. Die Büro-Kolumne „Nine to five“.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Blaue Hortensie: So heißt schon ein Gedicht von Rainer Maria Rilke - in der Halle des Frankfurter Blumengroßmarkts wird sie nun auch fotografisch in Szene gesetzt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Jubiläum nach Schema F

    Frau M. ist zehn Jahre im Betrieb und lässt sich feiern. Aber die Rede des Vorstands ist lau und allzu routiniert runtergenudelt. Soll sie jetzt beleidigt sein? Die Bürokolumne „Nine to five“.

    Ursula Kals
  • So groß und schick muss es ja nicht gleich sein.

    Kolumne „Nine to five“:
    Bauen ohne Basiswissen

    Schreibtischarbeiter H. möchte ein Gartenhaus bauen, sein Wissen darüber, wie das geht, hat er aus Youtube und Internetforen. Frisch ans Werk! Bald kommt die Ernüchterung. Muss etwa doch ein Profi ran?

    Ursula Kals
  • Leserlich oder nicht? Schon (oder gerade) in der Grundschule ein Thema.

    Kolumne „Nine to five“:
    Sauklaue, verlass mich nicht!

    Schon in der Grundschule hatte F. Probleme mit seiner Handschrift. Später maulten die Chefs: „unleserlich“. Die Digitalisierung ist daher für ihn ein wahrer Segen, doch die Handschrift hat auch ihre Vorzüge.

    Benjamin Fischer
  • Läuferinnen und Läufer laufen während des Firmenlaufs J.P. Morgan Corporate Challenge vor den Zwillingstürmen der Deutschen Bank.

    Kolumne „Nine to five“:
    Ins Schwitzen geraten

    Ein Fitnessraum im Büro kann eine schöne Sache sein. Aber neben dem Chef schwere Gewichte in die Lüfte heben oder auf dem Laufband rennen? Nein, danke!

    Ein Kommentar von Stefanie Diemand
  • Kolumne „Nine to five“:
    Coole Geschäfte

    Auch auf dem Schulhof lässt sich fürs Berufsleben lernen – wenn Naschlust, Zufall und heiße Temperaturen zusammentreffen und daraus mal eben ein Eis-Start-up entsteht.

    Ursula Kals
  • Herr S. verfügt natürlich auch über ein schmuckes Homeoffice.

    Kolumne „Nine to five“:
    Ich! Ich! Ich!

    Herr S. spricht gerne darüber, was er für ein erfolgreicher, feiner Kerl ist. Mit Gedöns hält er sich nicht auf. Die Kolumne „Nine to five“.

    Ursula Kals
  • Bald mehr Impfstoff? BioNTech prüft aktuell, ob zusätzliche Lieferungen möglich sein.

    Kolumne „Nine to five“:
    Um Ausreden nie verlegen

    Beim Corona-Impfen läuft es manchmal wie einst mit den unerledigten Hausaufgaben: Impfpass vergessen, Patientenbogen verlegt, der Hund hat's verschleppt oder die Katze gefressen. Die Kolumne „Nine to five“.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Eine bunte Bücher-Sammlung auf einem Flohmarkt in Frankfurt (Symbolbild)

    Kolumne „Nine to five":
    Schön scheußlich

    Der Mann auf dem Flohmarkt hat wirklich Verkaufstalent. Den Muffgeruch alter Bücher etwa adelt er als „Dufterlebnis echter Altertümchen". Was macht der wohl beruflich?

    Ursula Kals
  • Kolumne „Nine to five“:
    Göttliche Fügung

    Herr D. will sich weg bewerben. Aber als ein Angebot von einem katholischen Arbeitgeber kommt, zögert er. Was, wenn Fragen nach seiner Bibelfestigkeit kommen? Die Kolumne „Nine to five“.

    Nadine Bös
  • Leider besetzt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Alter Schwede!

    Ein schwedischer Finanzbeamter hat sich wochenlang immer wieder selbst angerufen, um seine Leitung zu belegen. Unliebsame Anfragen abzuwehren geht aber auch einfacher.

    Ein Kommentar von Benjamin Fischer
  • Kolumne „Nine to five“:
    Wer hat hier ein Problem?

    Kollegin K. sieht schlecht aus. Aufgedunsen, ein grünlicher Fleck im Gesicht und neulich sah man sie in der Damentoilette ein Fläschchen in der Tasche verschwinden lassen. Die Gerüchteküche brodelt.

    Ursula Kals