Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Ein Traum in türkis - wenn nur der Chef nicht wäre.

    Kolumne „Nine to five“:
    Hat er seine Frau im Griff?

    Urlaub mit dem Chef beschert eine verkrampfte Atmosphäre wie einst beim Klassenausflug mit dem spaßbefreiten Griechischlehrer. Und wenn die Gattin auch noch renitent wird, ist es ganz vorbei mit der Erholung.

    Ursula Kals
  • Ohne Menschen wie Herrn Kaiser würde Einkaufen keinen Spaß machen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Herr Kaiser kümmert sich

    Er trägt nie ein Jackett. Dafür kurze Hemden und Schlips - doch er ist weder Beamter noch Bankkaufmann. Durch die Technikrevolution könnte er arbeitslos werden. Bitte nicht - man würde ihn vermissen.

    Sven Astheimer
  • Wenn manche Männer Anzüge kaufen müssen, können sie schnell kopflos werden.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Anziehen für Anfänger

    Wenn das erste Bewerbungsgespräch ansteht, müssen Männer, die sonst nur in Jeans und T-Shirt herumlaufen, plötzlich Anzüge kaufen. Für manche wäre es einfacher, den Mount Everest zu besteigen.

    Eva Heidenfelder
  • Schicker Dienstwagen! Entscheidend ist aber auch wo und wie er parkt.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Wer hat den Größten?

    Dienstwagen sind als berufliche Statussymbole bestens geeignet. Aber wussten Sie auch schon, dass es darauf ankommt, wo und wie man sein Auto parkt? Und dass auch Bürofenster ganz wichtig fürs Ansehen sind?

    Ursula Kals
  • Keine neuen Mails! Wie überlebt man einen Bürotag ohne elektronische Korrespondenz?

    Kolumne „Nine to five“:
    Hilflos ohne E-Mails

    Schon seit dem Morgen hatte der junge Projektleiter keine E-Mails bekommen. Und das Problem zog sich. Doch wie überlebt man bloß einen Bürotag ohne elektronische Korrespondenz?

    Nadine Bös
  • Wie fleißig sind Fußballfans? Dazu gibt es leider nur wenige Erkenntnisse.

    Kolumne „Nine to five“:
    Fußball wird unterschätzt

    Die Wechselwirkung zwischen Fußballrausch und Arbeitseifer ist wenig erforscht. Schade eigentlich, jetzt wo die Weltmeisterschaft näher rückt! Ein paar Erkenntnisse zum Thema gibt es zum Glück doch: aus dem Mutterland des Fußballs natürlich!

    Ulrich Friese
  • Oh nein, es geht in den Englischen Garten? Da heißt es „Augen zu und durch“.

    Kolumne „Nine to five“:
    Horror in der Mittagspause

    Wenn es die Kollegen in der Mittagspause stundenlang in den Biergarten zieht, bekommt mancher das blanke Grausen: Im Büro stapeln sich schließlich die Akten. Doch wer sich ständig beim Mittagessen ausklinkt, hat karrieretechnisch auch verloren.

    Ursula Kals
  • Jobmotor Fahrrad: Einer hat die Arbeit, der andere ist mobil

    Kolumne „Nine to five“:
    Radeln für das Jobwunder

    Wieder mal ein genialer Vorschlag der UN: Mehr Fahrräder für die Mega-Städte wären nicht nur gut fürs Klima, sondern auch noch wahre Jobmotoren. Wenn man den Gedanken weiterspinnt ...

    Sven Astheimer
  • Lauscher im Abteil: Bahnfahrer hören unfreiwillig mit

    Kolumne „Nine to five“:
    Lern doch mal Deutsch!

    Wer mit dem ICE zu einer Dienstreise unterwegs ist, muss so manches Gespräch der Mitreisenden ganz unfreiwillig belauschen. Was man da zu hören bekommt, muss man nicht immer verstehen.

    Nadine Bös
  • Entzückend, wie nett er den Kaffee serviert, der drollige Blechkollege!

    Kolumne „Nine to five“:
    Kollegen aus Blech

    Es klingt zu verlockend: Morgens kocht ein drolliger Roboter Kaffee und übernimmt die Ablage. Sein Kollege kümmert sich um den Telefondienst. Das Arbeitsleben der Zukunft ist schön! Die Kollegen aus Fleisch und Blut braucht doch keiner. Meistens.

    Sven Astheimer
  • Die 1964 Geborenen - es sind viele! Karnickeljahrgang werden sie deshalb manchmal genannt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Der große Wurf

    Die 1964 Geborenen werden dieses Jahr 50. Es ist der Babyboomer-Jahrgang, „Karnickeljahrgang“ sagen manche abschätzig. Andere singen Loblieder auf die tüchtigen Vertreter in der Arbeitswelt. Aber was bitte ist an ihnen so besonders?

    Ursula Kals
  • Wenn Minuten zu Stunden werden.

    Kolumne „Nine to five“:
    Vampire an der Kaffeebar

    Wenn sich die Leute in ihren Büros langweilen, bekommen einige von ihnen etwas Vampirhaftes. Sie schwärmen aus und suchen nach Opfern, die sie fragen könnten: „Hätten Sie nicht Lust, einen Kaffee mit uns zu trinken?“

    Jan Grossarth
  • Auch sie ist zuweilen von einem Vortrag gelangweilt: Bundeskanzlerin Angela Merkel

    Kolumne „Nine to five“:
    Hilfe, langweilig!

    Kongresse, Empfänge, Preisverleihungen - Vorträge gehören dazu. Leider meist nach Schema F: Ein paar Standardsätze hier, ein Foto dort - fertig ist die Allzweckpräsentation. Oft ist es spannender, im Halbdunkel „Flappy Bird“ zu spielen.

    Julia Löhr
  • Martin Winterkorn: Armer, reicher VW-Chef!

    Kolumne „Nine to five“:
    Arme Manager

    Die Hälfte der deutschen Manager fühlt sich unterbezahlt. Und vergleicht sich fleißig mit den noch besser verdienenden Managerkollegen. Arm dran ist da der einsame Glückspilz ganz an der Spitze. Mit wem bloß soll er sich noch vergleichen?

    Sven Astheimer
  • Verliebt im Büro - das kann vorkommen. Aber wirklich bei 27 Prozent?

    Kolumne „Nine to five“:
    Heimlich verliebt

    27 Prozent der Arbeitnehmer sind angeblich mit Kollegen verheiratet. Bei uns in der Abteilung gibt es nur ein einziges Ehepaar. Findet man die echten Büro-Romanzen eher unter Metzgereifachverkäufern zwischen Leberknödeln und Schweinebauch?

    Nadine Bös
  • Schnell den Regenschirm aufspannen: Wenn bei den Grummelkollegen das Fass gerade überläuft, möchte man nicht derjenige sein, der es abkriegt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Unzumutbare Grummel-Kollegen

    Das Büro ist keine Wellnessoase, doch eines ist absolut unverzichtbar: Kollegen, die ihre Launen im Griff haben. Eine unzumutbare Belästigung dagegen sind motzige Grummeltypen. Oder Schreckschrauben.

    Corinna Budras