Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Der Händedruck - ein schöner Brauch!

    Kolumne „Nine to five“:
    Der sympathische Händedruck

    Ein Kollege in unserem Büro begrüßt an jedem Morgen alle Kollegen mit einem Händedruck. Ausnahmslos alle, mit einem Handschlag, mittelfest. Ohne ihn würde etwas fehlen. Doch warum bloß hat noch kein anderer Mitarbeiter diesen schönen Brauch übernommen?

    Jan Grossarth
  • Grillen mit den Leuten von damals. Viel hat sich nicht geändert. Oder vielleicht doch?

    Kolumne „Nine to Five“:
    Und was machst du so?

    Wiedersehens-Grillfest mit den ehemaligen Uni-Kommilitonen: Natürlich ist der Nörgler noch genauso bissig, der Zuspätkommer mal wieder unpünktlich, der Geizhals noch immer nicht spendabel. Langweilig! Doch plötzlich dreht sich der Wind.

    Eva Heidenfelder
  • Tatort Bürokühlschrank: Was gibt es hier zu holen?

    Kolumne „Nine to Five“:
    Tatort Bürokühlschrank

    Umfragen aus der Berufswelt geistern fast täglich durchs Internet - teilweise mit bizarren Themen. Jüngst titelte eine solche Studie „Tatort Bürokühlschrank“. Worum es ging? Denken Sie doch nicht immer gleich an Mord und Totschlag!

    Nadine Bös
  • Vogelscheuche - gibts das auch als Traumberuf?

    Kolumne „Nine to five“:
    Von Apfelbäckchen und Vogelscheuchen

    Mal wieder so richtig genervt vom Arbeitsalltag? Wie schön es doch wäre, einfach etwas ganz anderes zu machen! Einen von diesen völlig abgedrehten Berufen. Bananenreifer zum Beispiel oder Apfel-Etikettierer. Oder noch besser: Vogelscheuche.

    Nadine Bös
  • Und was ist mit den Kaffeetassenvergessern?

    Kolumne „Nine to Five“:
    Gift am Arbeitsplatz

    Wenn Mitarbeiter klauen oder Drogen nehmen, haben Betriebe ein echtes Problem. Aber so häufig sind diese Fälle doch gar nicht. Wer macht mal eine Studie über die Knoblauchesser, Kaffeetassenvergesser und Lauttelefonierer?

    Uwe Marx
  • Disziplin als Karriereturbo: Manche Führungskräfte joggen täglich um 5.30 Uhr - auch auf Dienstreise.

    Kolumne „Nine to five“:
    Schlappmachen gilt nicht

    Früh übt sich, wer ein Topmanager werden will. Nicht nur die Wahl des Studienfachs ist essentiell. Auch die Attitüden der Führungskräfte sollte man sich beizeiten draufschaffen - auch die beim Joggen.

    Ursula Kals
  • Der Homo sedens hat ab 30 „Rücken“.

    Kolumne „Nine to five“:
    Kampf dem Büro-Buckel

    Nach ein paar Jahren im Bürostuhl meldet sich meist der Rücken mit einem gewissen Missgefühl. Wer noch nicht mit dieser Zivilisationskrankheit aufwarten kann, muss indes nur eines tun: Zum Arzt gehen.

    Eva Heidenfelder
  • Wer sein Namensschild etwas auf einem Kongress ungünstig plaziert, kann schnell ungewollt in den Flirtexpress steigen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Klammern oder stechen?

    Auf jeder Tagung stellt sich zwangsläufig die Frage: Wohin nur mit dem verflixten Namensschild? Denn ist es strategisch ungünstig plaziert, können Blicke schnell verrutschen und das Gegenüber in Erklärungsnot geraten.

    Eva Heidenfelder
  • Wer regelmäßig reist weiß: Die Armlehne kann nur einem gehören.

    Kolumne „Nine to five“:
    Hoheit über die Armlehne

    Geschäftsreisen sind kein Zuckerschlecken. Bei voller Fahrt liefern sich Sitznachbarn einen verbissenen Kampf um die Armlehne. Wer dabei körperlich im Nachteil ist, muss zu subtilen Mitteln greifen.

    Ursula Kals
  • Eine Uhr soll die Zeit anzeigen, keine Mails checken, findet unser Autor.

    Kolumne „Nine to five“:
    Nehmt die Uhr vom Netz!

    Sie tickt nicht mehr ganz richtig, die Smart Watch. Statt simpel die Uhrzeit anzuzeigen, vibriert sie unentwegt am Handgelenk des Gegenüber. Das geht unserem Autor mächtig auf den Zeiger.

    Martin Gropp
  • Sag beim Abschied leise Servus.

    Kolumne „Nine to five“:
    Ich mach’ Schluss

    Der Kollege geht. Und fragt sich: Wie bekommt man ihn hin, den gelungenen Abgang? Und kommt zu dem Schluss: Am Ende kann nur kompromisslose Ehrlichkeit stehen.

    Jan Grossarth
  • Grüße aus dem Callcenter! Headsets lassen viele an eine bestimmte Berufsgruppe denken.

    Kolumne „Nine to five“:
    Reine Kopfsache

    Kollege Meier hat jetzt ein Headset. Er genießt das Gefühl, nicht mehr angebunden zu sein wie eine Ziege an den Pflock. Doch dann spotten die Kollegen - allerdings nicht lange.

    Ursula Kals
  • Fans von Arminia Bielefeld - ob das alles Journalisten sind?

    Kolumne „Nine to five“:
    Warum immer Bielefeld?

    Es kann Spaß machen, unter fußballaffinen Kollegen Nadelstiche gegen bestimmte Vereine zu setzen. Allerdings sollte man, sofern es sich um Journalisten handelt, eine noch nie veröffentlichte Grundregel beachten.

    Uwe Marx
  • Nicht jeder kann einen zu seiner Profession passenden Nachnamen tragen. Sebastian Bär, Pressesprecher des Hannoverschen Zoos, hat allerdings Glück gehabt.

    Kolumne „Nine to five“:
    Die Krux mit den Nachnamen

    Auch wenn die Konsonantendichte hoch ist oder Verwechslungsgefahr mit prominenten Namensvettern besteht sollte man wissen, wie der Geschäftspartner heißt. Deshalb: Macht es wie die Chinesen!

    Ulrich Friese
  • Der Kollege erzieht seine Kinder gerne auch mal per Telefon.

    Kolumne „Nine to five“:
    Erziehung, fernmündlich

    Wie kriegt man den Nachwuchs daheim in den Griff, wenn man Vollzeit arbeiten muss? Na klar, man greift zum Telefon. Auf kinderlose Kollegen wirkt das allerdings wenig motivierend.

    Eva Heidenfelder
  • Besonders in Hipster-Kreisen beliebt: Der ironische Bart.

    Kolumne „Nine to five“:
    Rätselhafter Bart

    Der ungekannte Wuchs im Gesicht des Kollegen lässt viel Raum für Spekulationen. Mangelnde Hygiene? Latente Depression? Oder gar Zeichen einer religiösen Überzeugung? Es ist viel einfacher.

    Jan Grossarth
  • Ja muss man denn jetzt alles selbst machen? Allerdings!

    Kolumne „Nine to five“:
    Restlos selbst bedient

    Der Kapitalismus will den Menschen zum Sklaven seiner selbst machen, genauer gesagt: Zur Selbstbedienung zwingen. Das gelingt, wenn man ihn mit Sonderrabatten ködert. Und wohin führt das? Genau: ins Nirgendwo.

    Ursula Kals
  • Nicht nur junges Gemüse sollte die Komfortzone ab und zu verlassen, ist ein Management-Credo.

    Kolumne „Nine to five“:
    Erbsen in der Komfortzone

    Nicht nur Erbsen sollten einmal über den Tellerrand schauen. Auch Berater oder Trainer, die Arbeitnehmern einreden, faules Gemüse zu sein, würde eine Erweiterung ihres Horizonts nicht schaden.

    Sven Astheimer
  • Na, heute schon im Brockhaus geschmökert? Oder darf es dann doch lieber die Hochglanzillustrierte sein?

    Kolumne „Nine to five“:
    Ertappte Bildungsbürger

    „Sowas lest ihr?“: Illustrierte, die sich mit Glück und Unglück der Prominenz beschäftigen, werden vom gut betuchten Bildungsbürgertum für gewöhnlich nur mit spitzen Fingern angefasst - zumindest offiziell.

    Ursula Kals
  • Seit Jahrzehnten alterslos: Frau Mustermann, das wohl berühmteste Passfotomotiv hierzulande.

    Kolumne „Nine to five“:
    Aufgehübscht und retuschiert

    Jeder ist so jung wie er sich fühlt. Manche helfen diesem Gefühl allerdings gerne auf die Sprünge. Dafür bedarf es keiner chirurgischen Eingriffe. Und trotzdem sind manche Kollegen kaum wiederzuerkennen.

    Ursula Kals