Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Einfach nach Bulgarien? Hut ab, wenn das einer zugibt!

    Kolumne „Nine to five“:
    Mut zum Goldstrand

    Die Hamptons, Apulien, Schlössertour durch Pommern - wer wohin in den Urlaub fährt kann im Kollegenkreis zum Wettbewerb um das spannendste, teuerste, hippste Ziel ausarten. Zeit für ein bisschen Mut und Ehrlichkeit!

    Ursula Kals
  • Nachwuchs dringend gesucht? Auf geht’s: Pikachu platzieren!

    Kolumne „Nine to five“:
    Pikachu geht stempeln

    Ungeahnte Möglichkeiten für Personalmanager. Heißt es nicht, man solle die junge Zielgruppe dort abholen, wo sie sich ohnehin schon tummelt? Genau: Auf der Jagd nach Pikachu und Co!

    Sven Astheimer
  • In der First Class: So reisten im Jahr 1965 noch relativ viele Fluggäste.

    Kolumne „Nine to five“:
    Abschied von der First Class

    Was waren das früher für Zeiten, als es in den Flugzeugen noch eine Drei-Klassen-Gesellschaft gab: Passagiere der ersten Klasse wurden hofiert wie im Nobelhotel. Heute wird das exklusive Reisevergnügen kaum noch nachgefragt.

    Ulrich Friese
  • Unkreativ: Deutsche Diebe lassen Hotelbademäntel mitgehen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Diebe auf Dienstreise

    Gäste in Fünfsternehotels lassen aus dem Hotelzimmer nicht einfach nur Kleiderbügel und Handtücher mitgehen. Nein, sogar die Badarmaturen wurden schon abgeschraubt. Und es geht noch skurriler!

    Jan Grossarth
  • 24-Stunden-Hotline oder treusorgender Freelancer? Die Kollegen hatten ihre Entscheidung getroffen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Robin Hood in der Hotline

    „Unseren Freelancer-Freak“ nannten die Kollegen liebevoll ihren treusorgenden IT-Mann. Dann wurde der Informatiker von der Geschäftsführung abserviert. Zu teuer! Doch die Chefs hatten die Rechnung ohne ihre Belegschaft gemacht.

    Ursula Kals
  • EM-Tippspiele im Büro: Wissen sie denn nicht, was sie da tun?

    Kolumne „Nine to five“:
    Jogi statt Yoga

    Jetzt fluten wieder jede Menge EM-Tippspiele die Büros. Wie ärgerlich, wenn die Kollegin gewinnt, die sich sonst eher für Yoga oder Bauch-Beine-Po im Fitness-Studio interessiert.

    Uwe Marx
  • Nichts wie rauf aufs Rad und ab in die Arbeit - wenn man nicht ausgebremst wird.

    Kolumne „Nine to five“:
    Kampfradeln für Pendler

    Die Hölle, das sind die anderen, wusste schon Sartre. Für alle, die mit dem Rad ins Büro pendeln, sind die anderen aber vor allem die Hundehalter. Das kann aber auch Vorteile haben.

    Eva Heidenfelder
  • Gut gewartet oder defekt? Eine Tüv-Studie über den Zustand von Fahrstühlen konnte so Manchem gehörig Angst einjagen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Aufzug ins Ungewisse

    „Elevator Pitch“ - so heißen im Silicon Valley Events, bei denen junge Hipster reichen Möchtegernhipstern ihre Geschäftsideen im Aufzug verkaufen. Für Meier war das gar nichts! In seinen Augen glichen Aufzugfahrten einem Höllenritt.

    Nadine Bös
  • Kolumne „Nine to five“:
    Kollegin aus Gummi

    Eine Concierge sollte charmant, hilfsbereit und gut organisiert sein. Wenn sie ihre Aufgaben nicht zu vollster Zufriedenheit erledigt, kann sie aber ebenfalls äußerst nützlich sein.

    Eva Heidenfelder
  • Was passiert wohl hinterher mit all den Notizen?

    Kolumne „Nine to five“:
    Toll, ein Protokoll!

    Wer schreibt, der bleibt. Diese Weisheit scheinen zumindest Tagungsteilnehmer verinnerlicht zu haben. Fast alle protokollieren was das Zeug hält. Was machen sie bloß hinterher mit den vielen Notizen?

    Ursula Kals
  • Ein typischer Berufsjugendlicher: Mehmet Scholl

    Kolumne „Nine to five“:
    Von Beruf jugendlich

    Kennen Sie auch diese Berufsjugendlichen? Die, die einem tagtäglich in Konferenzräumen und Videoschalten gegenübersitzen und den Eindruck vermitteln, der Zahn der Zeit nage nur an einem selbst? Wie machen die das nur?

    Sven Astheimer
  • Jungingenieure träumen oft von der Autowelt. Es gibt aber auch welche, die „nicht so drin“ sind.

    Kolumne „Nine to five“:
    Nur kein Neid!

    Zwei Schulfreunde, zwei Studiengänge, zwei Geschichten: Der eine wählt Journalistik, der andere eine Ingenieurwissenschaft. Beide bewerben sich um ein Praktikum. Einer macht sich sehr viel Mühe, der andere - nun ja...

    Nadine Bös
  • Der Manager von heute sitzt nun einmal im Taxi und nicht in der Bahn. Dieses Privileg hält sich hartnäckig.

    Kolumne „Nine to five“:
    Hauptsache, Taxi

    Ein Privileg im Leben eines modernen Managers hält sich hartnäckig: S- und U-Bahn sind tabu, das Taxi ist das Verkehrsmittel der Wahl. Und sei es noch so langsam.

    Julia Löhr
  • Sitzreihe 13: Im Flugzeug fehlt sie oft.

    Kolumne „Nine to five“:
    Jetzt schlägt’s 13!

    Wussten Sie, dass in Italien der 17. eines Monats als Tag des Unheils gilt? Und warum in Fernost die Zahl 4 verpönt ist? Nein? Dabei kann ein kleiner Einblick in den landestypischen Aberglauben auf Geschäftsreisen kaum schaden.

    Sven Astheimer