Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.
  • Kolumne „Nine to five":
    Bingospiel mit Vorurteilen

    Mal wird die Bauingenieurin für die Sekretärin gehalten. Mal fallen Sprüche wie „Klasse, wie Sie hier Ihren Mann stehen!“ Beides ist sie sowas von leid. Vielleicht einfach mal den Spieß umdrehen?

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Die Nachfrage nach Swimmingpools ist in diesem Sommer außergewöhnlich hoch.

    Kolumne „Nine to five“:
    Wie werde ich reich?

    So ab dem Alter von zehn Jahren wachsen die Begehrlichkeiten nach Konsum. Was muss man wohl später werden, wenn man richtig viel Geld verdienen möchte? Im Verwandtenkreis nimmt die Diskussion Fahrt auf.

    Ursula Kals
  • Der Pfundpreis liegt beim Selbstpflücken deutlich unter dem im Einzelhandel.

    Kolumne „Nine to five“:
    Freche Früchtchen

    Wer beim Selbstpflücken viel nascht, kommt auf einen günstigeren Kilopreis. Was im Bauch landet, zählt nicht mit. Die Landwirte sind nicht die einzige Berufsgruppe, die sich mit dieser Mentalität herumschlagen muss.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Ein Star füttert sein Junges in der Nähe von Potsdam.

    Kolumne Nine to Five:
    Auf Stare starren

    Früher waren schlecht gekleidete Kollegen das Gesprächsthema, heute sind es Vögel. Von dem fleckigen Bauch des Stieglitz und Ferngläsern in Videokonferenzen.

    Sarah Obertreis
  • Kolumne „Nine to five“:
    Momente der Scham

    „Live Porn Chat now?“ Ob auf Facebook oder Instagram, Anfragen wie diese ploppen immer wieder unerwünscht auf Herrn T.s Bildschirm auf. Blöd, wenn ihm der Chef dabei über die Schulter schaut.

    Gustav Theile
  • Im Homeschooling lernt man auch, technische Probelem zu inszenieren.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Hilfreiche Technik-Pannen

    Kleine Menschen haben große Probleme mit dem fordernden Homeschooling. Pfiffige Schüler lösen sie mit Hilfe der Technik. Gerade dann, wenn die angeblich nicht funktioniert.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Der Bahnhof von Grävenwiesbach im Hintertaunus. Die Wahrscheinlichkeit ist leider groß, dass die Autorin eines Tages auch hier stranden wird.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Über die Unfähigkeit zu warten

    Unsere Autorin kann einfach nicht aufhören, am Bahnsteig E-Mails zu checken. Dabei weiß sie so einiges über die Folgen zu berichten, die das vermeintlich so produktive Herumstehen haben kann.

    Ein Kommentar von Sarah Obertreis
  • Die Oma wohnt zwar auch auf dem Land, doch dort ist der Internet-Anschluss erstaunlich schnell und zuverlässig (Symbolbild).

    Kolumne „Nine to five“:
    Office bei Oma

    Kein Internet in Zeiten von Homeoffice und Homeschooling ist keine Option. Bisweilen hilft da nur der temporäre Umzug ins Haus der Oma – und der kann auch durchaus seine Vorzüge haben.

    Ein Kommentar von Eva Heidenfelder
  • Spannung in den Gliedern wie ein Feldherr: Ein Stehender am Schreibtisch macht auf der Arbeit schon mal Eindruck.

    Kolumne „Nine to five“:
    Schlaffi neben Feldherr

    Wenn sich bald hoffentlich wieder die Großraumbüros füllen, wird der wahre Charakter des Stehtischs auffallen: Er mag gesund sein für seinen Nutzer – anderen aber macht er ein schlechtes Gewissen.

    Ein Kommentar von Uwe Marx
  • Im Homeoffice ist die Trennung von Arbeit und Privatleben oft nicht einfach.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Multitasking mit Tücken

    Während den obligatorischen Telkos lässt sich im Homeoffice alles Mögliche nebenher erledigen. Doch auch nach fast einem Jahr Pandemie hapert es bei einigen im Umgang mit der Stumm-Taste.

    Ein Kommentar von Benjamin Fischer
  • Im Homeoffice wird auch das Kind schnell mal zum „Bürokollegen“.

    Kolumne „Nine to Five“:
    Partner ante portas

    Die Wohnung in der Stadt mag schön sein, für den Einsatz als Großraumbüro ist sie aber oft zu klein. So knirscht es zuweilen gewaltig. Ein Glück, wenn die Schwiegereltern ums Eck wohnen.

    Ein Kommentar von Eva Heidenfelder
  • Wenn Arbeitszeugnisse falsche Signale aussenden

    Kolumne „Nine to five“:
    Ein Lob zu viel

    Der Mitarbeiter ist nett aber faul. Ihn bis zur Rente zu parken, ist keine Option, findet der Chef und versucht sich im Wegloben. Das war keine gute Idee.

    Ein Kommentar von Ursula Kals
  • Das Arbeit einen Wert hat, gilt es früh zu lernen.

    Kolumne „Nine to five“:
    Säckeweise Erkenntnisse

    Wir erinnern uns: Das erste eigene Geld zu verdienen, ruft ein besonderes Gefühl hervor. Schon bei den ersten Schülerjobs gilt es zu lernen, seinen Lohn richtig zu verhandeln.

    Ein Kommentar von Eva Heidenfelder